Onze nieuwe gevel -Port Fitou

Om de X aantal jaar worden er grote werken verricht in La Pinede te Port Fitou. La Pinede in Port Fitou is de locatie waar wij ons ZEN appartement hebben. Ieder jaar passeren er tal van vakantiegangers die genieten van een welverdiende vakantie.
Dit jaar is onze gevel aan de beurt. Al de gevels en muurtjes van ons en de omringende appartementen word aangepakt en nadien geschilderd zodat het er weer zo goed als nieuw uit ziet. De werken nemen de maand oktober in beslag waardoor we even niet kunnen verhuren, maar de voldoening om naden met een zo goed als nieuw verblijf het volgend seizoen in te gaan is enorm. Voor al wie ons appartementje reeds bezocht heeft weet dat dit één van onze heilige plaatsjes is met een enorm ZEN gevoel.
Het domein Pedros genaamd is een heel unieke en rustige locatie, ideaal voor een vakantie als koppel of met kids. Neem een kijkje naar dit appartement en wie weet ? Hier meer!

Sunset at a Hindu and sunrise at a Buddhist temple

To say that the last two weeks have been a whirlwind of impressions, activities and interesting encounters would be an understatement. Every day there was something new to take in that hardly allowed me to make space for getting photos uploaded, let alone videos edited or writing blog posts to digest it all. There was…

Oh Marokko! – Teil II

Ausflüge / Sehenswürdigkeiten 

Hier einige Orte oder Bauwerke, die wir uns angeschaut haben. 

In Marrakesh:

Jmaa el Fna / Souks

Der größte und bekannteste Platz in Marrakesh, der Jmaa el Fna ist das Zentrum der Medina. Egal welchen Weg man innerhalb der kleinen Straßen mit den Bazars (Souks) einschlägt, irgendwann landet man immer wieder hier. Man muss den Platz einmal gesehen haben, sowohl am Tag als auch bei Nacht. Direkt bei unserem ersten Mal, als wir den Platz betraten, wurden wir direkt umringt von Händlern und Männern, die irgendetwas verkaufen oder uns erklären wollten und innerhalb von ein paar Sekunden hatte mein Freund auf einmal zwei Affen auf sich sitzen und noch mehr Männer mit angeketteten Affen waren im Anmarsch. Um gar nicht erst in diesen Trubel hineingezogen zu werden oder elegant wieder rauszukommen muss man ein wenig Übung entwickeln, freundlich, aber bestimmt, und am besten immer in Bewegung bleiben. Hier wird einfach alles angeboten, von frischen Fruchtsäften, über alte Zähne bis hin zu Henna-Tatoos. Es ist unglaublich laut und hektisch, zusätzlich zu den Ständen und Händlern wird der Platz von Pferdekutschen, Rollern und Autos frequentiert und überall Touristen ohne Ende. Bei Nacht sprießen auf einem Teil des Platzes lauter Essensstände mit kleinen Sitzbereichen drum herum aus den Boden, die wir leider nie ausprobiert haben, aber wo es unterschiedlichste Küchen zu probieren gibt.

Le jardin secret

Dies war für mich der schönste Ort in Marrakesh, der ganz in der unserer ersten Unterkunft lag und den wir entdeckten, als wir einen sehr schönen, ruhigen Teil der Medina auskundschafteten. Der Harten ist auf den ersten Blick ganz klein, öffnet sich dann aber nach hinten zu einem zweiten, noch größeren Garten. Hier könnte man mit einem Buch auch gut einen ganzen Nachmittag verbringen, entspannen und sich im Schatten ausruhen. Der Garten ist wunderschön angelegt, es waren nur ganz wenige Besucher dort und hier sind wunderschöne Fotos entstanden.

Palais Bahia

Den Palast Bahia wollten wir uns unbedingt anschauen, wie offensichtlich auch alle anderen Touristen in Marrakech zur selben Zeit 🙂 Dies war eine von zwei sehr überlaufenen und daher etwas anstrengenden Sehenswürdigkeiten. Man wurde quasi durch den Palast hindurchgeschleust, große Touristengruppen standen überall und waren damit beschäftigt, ein Foto nach dem anderen zu schießen. Vom Palast an sich haben wir glaube ich nicht allzu viel mitgenommen. Ehrlicherweise hätte man wahrscheinlich eine Führung machen sollen, um mehr über die Architektur des Palastes zu erfahren. Ohne das haben wir zwar schon die aufwändigen Details und wunderschönen Dekorationen an den hohen Decken bewundert, aber für mich war nicht ganz klar, warum alle zu besichtigenden Räume vollständig leer waren und man so keinerlei Idee davon bekommen konnte, wie die Räume früher einmal genutzt waren.

(Fotos folgen)

Cyber Park

Der große, schön angelegte Park hinter der großen Moschee La Koutoubia, ganz in der Nähe des Jmaa el Fna, kann man gut für einen Spaziergang nutzen. Hier gibt es viel Schatten und Bänke, einige schön angelegte Gartenteile und es ist ruhig und nicht überlaufen.

Jardin Majorelle

Die zweite, sehr touristische Attraktion war der Jardin Majorelle, wahrscheinlich eine der bekanntesten Sehenswürdigkeiten von Marrakech. Der von Designer Yves Saint Laurent gestaltete Garten ist in der Neustadt gelegen und meiner Meinung nach, trotz langer Warteschlange am Einlass und sehr hohem Publikumsaufkommen, einen Besuch wert. Ich bin aber generell ein großer Fan von botanischen Gärten und liebevoll angelegten Parks, deshalb hat es mir, trotz der vielen Menschen, weshalb wir uns nur kurz hier aufgehalten haben, gut gefallen. Yves Saint Laurent hat den Garten und die exotischen Pflanzen wunderschön mit den im Garten befindlichen, meist royalblau gestrichenen Gebäuden und Elementen kombiniert und auch Kakteen-Liebhaber kommen hier auf Ihre Kosten.

Hammam

Am letzten Abend habe ich einen Besuch in einem Spa, also nicht in einer öffentlichen Badeanstalt, was ein Hammam eigentlich ist, gebucht. Alleine in eine traditionelle Badeanstalt zu gehen, habe ich mich nicht getraut, wäre ich mit einer Freundin unterwegs gewesen, hätte ich das aber gerne einmal ausprobiert.

In dem Spa, welches ich mir ausgesucht hatte, Les Bains d’Orient, hatte ich eine Hammambehandlung gebucht, die 45 Minuten dauerte und das traditionelle Abschrubben mit schwarzer Seife (aus Olivenöl und Mandeln) und einem Peelinghandschuh beinhaltete, sowie eine Behandlung mit Ghassoul (Tonerde) und Pflege mit Arganöl.

Die Behandlung war sehr, sehr angenehm, irgendwie ungewohnt, wenn man von jemandem „gebadet“ wird, aber es war lustig. Alle Produkte dufteten so gut und nach einer abschließenden Ruhephase auf einer Liege, zu der ich einen Tee, zwei Datteln und einen Keks gereicht bekam, wurde ich duftend, weich und mit einem knallroten Gesicht entlassen. Bei den sommerlich hohen Außentemperaturen dann noch in einem heißen Dampfbad zu sitzen ließ mir nämlich das ganze Blut in den Kopf steigen 😀

 

Einen Bericht über Essaouira und das Ourikha-Tal dann im nächsten Post!

CoCon Room

Na ons eerste zomerseizoen met onze nieuwe CoCon Room zijn we geslaagd in onze opzet!
Met een mooie score op Booking van 9.8/10 zijn we fier om mede te delen dat onze opzet geslaagd is. Het brengen van een ZEN kamer met een volumineus gevoel, prachtig uitzicht, ZEN tuin... De reacties van onze huurders was echt fantastisch, iedereen spreekt over de vorm en dag nadien over hoe goed ze geslapen hebben en dit doet ons deugd.
Voor januari 2019 staat CoCo Room II op de planning, zelfde concept maar hier met ZEN terras in plaats van tuin, grotere slaapkamer en veel meer. Blijf ons volgen via FB via deze LINK
Warme groeten,
Harry & Miranda
www.tileyfrance.fr

Blue Zone for Nigeria

I recently lost a dear friend, to kidney failure and blood transfusion complications. It was heart-wrenching. This guy was a quiet, gentle and focused giant, with a ready smile for every occasion. He was cut short in his prime, and left behind no wife or child – another pain-point for me. This brought on a lot of memories, of reaching out to old friends and trying to evaluate if I am actually living my purpose.

Some days ago, I stumbled on the word “Ikigai”. Wikipedia told me that

Ikigai (生き甲斐,) is a Japanese term for “a reason for being.” The word ‘Ikigai’ is usually refers to the source of value in one’s life or the things that make one’s life worthwhile.[1] The word roughly translates to the “thing that you live for”[2] but it also has the nuance of “the reason for which you wake up in the morning” similar to a daily purpose.[3] Each individual’s ikigai is personal to them and specific to their lives, values and beliefs. It reflects the inner self of an individual and expresses that faithfully, while simultaneously creating a mental state in which the individual feels at ease. Activities that allow one to feel ikigai are never forced on an individual; they are often spontaneous, and always undertaken willingly, giving the individual satisfaction and a sense of meaning to life.[1]

Then I found Thomas Oppong’s Medium article on the subject and understood a lot more. Thomas mentions Dan Buettner (who deserves another article on his own, about how he has made his passion his work), who studied hotspots of places where people lived the longest, and published books on this, with titles that included the phrase “Blue Zone”.

Buettner has been able to prove that applying his Blue Zone Principles to cities can improve the overall health and lifespan of its inhabitants. The key to success involved focusing on the ecology of health – creating a healthy environment rather than relying on individual behaviors. His first try in 2008, in Albert Lea, Minnesota was successful. Other cities and communities have applied the principles successfully too.

I know these applications happened in cities in a developed country (USA), but it got me thinking: what if we could work towards creating that healthy environment in Nigeria? What if we could study the principles, and herald it to our leaders for them to use as blueprints for the next four years?

They say that our country is so unique, no theory works out of the box in it, and I agree. What if we could derive a Nigerian version, that will also allow a family on any income level to embrace the tenets that would guarantee better health, and longer, more fulfilling lives?

The Blue Zone Principles promise results in such a short time, I wonder why we have not given it a try before now. If only our leaders were readers more often than spenders. I guess we can decide the next set, come 2019 – if our votes truly count.

As for me, I am going to spend a bit of time each day, trying to figure out a way to bring this about in my environment. Do you know anyone who can help kickstart a movement?

Rocking My World With Pace Headphones.

pace

The Story

A month ago I was fortunate enough to put my hands on Pace Headphones, brand new, just me me. For a long time I had been thinking about my migration to headphones from my iPhone earphones which mainly because of design and by this i mean either the earphones or my ears or both. If its my ears, I am not ready to blame God, I mean it is what it is. But if it’s the earphones than somebody at apple should be fired.

So then my most trusted team worried about the money, they discussed numbers in small tones on the same table I was sitting and all I needed to do was ditch my earphones with instructions to make the big package.

Many people don’t know what it means to own a new Porser, and I mean brand new….myself included. But I have been privileged to be close to someone who does. When you buy a new Porser from the dealership in Nairobi, you get a welcome letter, more like a certificate, or a thank you note from the Chairman welcoming you to the club just for blowing a few millions you know.

So there I was, after blowing $50 my wife needed for other important stuff and sure (women always have important stuff to buy other than headphones) I was standing with my package in my hands. A solid box with beautiful design…….giving apple a run for their money.

I opened the box, its not easy to open…..not the kind of box you just reap apart, this is different. Box aside I meet the case, black with a yellow zip and on top it just says Hallo Pace…….this reminded me the high days of Motorolla. The first thing I saw after I opened the case was a letter from the Pace Designer, Givinalis Omachar.

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I tell you, I have never owned a new Porser, but at this point I felt like I was in the history of something great, maybe not like the Porser but something great. Then I figured how bluetooth works, you press a button and hold……..the headphones speak “welcome to the world of pace” holding on to the button it says “Pace is ready to pair”. And just like that I was in a different world.

Sound Quality

First I must say, if you are trying your new place I recommend some of my favorite songs, Inner City Blues by Rodriguez, Concrete Jungle by Bob Marley and Mr Tambourine by Bob Dylan. The Pace Focus delivers sound details I previously did not hear with my normal earphones. In a well-produced song, you can hear all the vocals, the bass is just right, not too much to ruin the song, the instrumentals are clear and it does not sound like they are all fighting for your attention. I could only describe the sound coming off the Pace Focus as warm, loud and beautiful.

For those who do not fancy Bluetooth, Pace includes quite a long 3.5mm AUX cable to serve you, which is neat.

Battery Life

If you are like me, who is not employed by nobody to keep charging your gadgets every time then Pace is your baby. These things last forever on a single charge. Pace says that they should last you well around 35 hours of continuous use and I have no arguments with that, I have not used it for 35 straight hours. But still I have never been disappointed in the middle of a song and it decreard its death. I have noticed though the few times I am charging it, it takes a really short time.

Design

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Saving the best for last. The headphones are made out of hard plastic, but they still exhibit some quality. This might not sound well with you but, spending more than a month with my pair, I have no doubts. There’s a little flex when you bend the headphones, that’s expected of anything with this kind of material but it does not feel cheap at all. The Pace Focus has two buttons both of which are on the right side. One button controls the on/off switch and the other controls the headphone’s volume. The volume rockers can be used to skip or go to the previous song when long pressed, double pressing the power button, pauses the playing song.

There’s also a tiny notification light between these two buttons, it’s easy to miss it, wish the size was a little bigger though. On the left side, there’s the 3.5mm headphone jack and a USB charging port. When put on, the headphones feel comfortable, not heavy on your head, easy to put on and remove.

The only downside on the design is that the headphones come in one colour, black. I do wish there were more colours to choose (maybe colors that would appeal to feminine) from but I guess black is the safest option since it goes with anything without looking hideous.

But hey, this is a good buy, maybe you will not like the same things that I liked, I must say for me…..I enjoy small pleasures, am always impressed with small things.

 

 

Agile restoration

You might have noticed: we, Hagen and me are restoring an old house here in Fitou for our daughter Isabell and her husband Dick. Isabell and Dick helped as often as possible and together we did all the planning but currently they are travelling the world. The goal is to have to house at least ...

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Updates und Providerwechsel

In den letzten Wochen habe ich ein paar Websites aktualisiert und von a nach b umgezogen. Es ging um mehrere WordPress und eine zwei Drupal Sites, die bei der Gelegenheit auch aktualisiert werden sollten (und dann in “einem” Webhosting laufen sollten). Falls ihr auch solche Aufgaben habt … isch mach das für euch 🙂 Normalerweise habe …

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