iPadPro als externer Bildschirm?

In diesem Jahr war ich viel unterwegs und habe  dann auf dem 11 Zoll Mac Book Air die Blog Posts für das Novatrend Blog geschrieben. Das war sehr unkomfortabel weil der Bildschirm zu klein ist. Ausserdem hat es ein englisches Tastaturlayout ohne Umlaute. Ich war dann drauf und dran mir einen batteriebetriebenen externen Monitor zu …

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Mein #schubsdevice in der harten Realität

Nach der Anschaffung des iPadPro in der letzten Woche hatte ich am gleichen Abend ein absolutes Erfolgserlebnis. Die Aufgabe war per SFTP ein Zip Archiv von einem Server zu laden, auszupacken und einen bestimmten Ordner an eine andere Stelle wieder hochzuladen. Ich habe mir dazu die App Transmit gekauft und dann so was elegant die …

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Wohin?

So, jetzt habe ich ewig überlegt wie ich meine Hardware aktualisiere. Den entscheidenden Anstoss gab schliesslich ein Talk auf der Drupalcon in Wien. Ich habe im Apple Store alles ausprobiert und habe mir ein iPadPro mit Tastatur, Stift und Apple SIM gekauft. Ich habe es seit 24 Stunden und bin beeindruckt. Es funktioniert! Ich habe …

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iPhone X – der Regensensor 2.0?

Vor mehr als 25 Jahren habe ich von Kollegen gehört, dass Mercedes Benz einen “Regensensor” in ein Auto einbaut und dass das etwas ganz Tolles sei. Ein Regensensor sorgt dafür, dass sich der Scheibenwischer einschaltet, wenn es regnet. Bis dahin hatte ich das an den Tropfen auf der Scheibe bemerkt und dann den Schalter per …

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Eva strickt #Aufmsofarumlümmelsocken

Tragt ihr auch so gern “dicke” Socken? Also ich meine keine “Rutschesocken” aus dem Supermarkt, sondern diese wunderbaren, handgestrickten Socken, die so kuschelig warm sind. So richtig handgestrickt. Mit guter Wolle. Letzte Woche habe ich zwei Paar handgestrickte Socken bekommen. Von Eva Schwichtenberg, meiner Cousine. Sie strickt & verkauft Socken! Die sind aus handgefärbter Wolle hergestellt und …

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Heute mal mit Musik

Ich bin musiktechnisch recht schmerzfrei. Wenn ich Musik höre, die mir gefällt, geht es mir besser als vorher. Momentan passiert es mir wieder öfter, das ich allein an “unüblichen” Orten arbeite, beispielsweise Anfang der Woche im Wartesaal des Leipziger Hauptbahnhofs, vorgestern im Auto, abends auf einem Parkplatz, ihr wisst schon ….   Da ich mich schon …

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Don’t shoot the squirrels – my digital camera history

Recently, while cleaning up, I transferred photos from old hard disks to one central disk. Doing that, I was looking for photos of myself. While searching I noticed, that I use digital photo cameras since more than 20 years.
My first digital efforts were around 1993/94 at my workplace. I forgot the name of the camera but it was ridiculous expensive and I had to wear a battery belt to take more than 20 photos in one hour. My task was to sell used buses and coaches and my method of describing the vehicle via digital photos was the fastest and most effective. I sent the photos via email. Unfortunately I haven’t a photo from that time 🙁

1996

I bought a Fuji DS7 (also known as Apple QuickTake 200).

Fuji DS7
Fuji DS7

Resolution was 640 x 480 pixels in standard mode (0.3 megapixels) and images were saved to SmartMedia cards (5-volt type) which are nearly unobtainable today. That’s me in full resolution (The photo says that it’s taken January, 1th, 1996 but I think it was later, probably around December 1996).

Hagen Graf

2000

I bought a Canon Powershot S 10, It was the smallest, true zoom 2 MP camera when released. Resolution was 1600 x 1200 Pixel.

Canon S10
Canon S10

Me again in the snow 😉 – Date and Time (Original) – 2000:12:09 14:47:48

Hagen Graf

2003

I bought a Canon Powershot S 20, 3 MegaPixel!

Canon S20
Canon S20

Look, how crisp I become with 20148 x 1536 Pixel! (taken August, 10th 2003 on a German Autobahn while traffic interruption)

Chaos Communication Camp 2003

2004

Now I’m not sure what happened, the D20 disappeared somehow and I remember that I borrowed a photo camera Canon Photoshop A 300 from Jan aus Leipzig.

Canon PhotoShot A300
Canon PhotoShot A300

See the result Hagen Graf - Ocean

In 2004 I bought a Canon Powershot A 85 (4 Megapixel)

Canon Powershot A85
Canon Powershot A85

Well, me again …

Mandelas house

2005

I created my Flickr Account – first photo – have a look!

2006

I sold all my Asterix and Disney comics and bought my first single-lens reflex camera – A Canon EOS 350D (8 Megapixel). It was a wonderful camera!

Canon EOS Rebel XT
Canon EOS Rebel XT

Taken on October 22, 2006

Hagen Graf - drawing

2009

I bought my first iPhone 3GS (1536 × 2048 1,3 MB) and took my first selfie ;). The way I took photos changed from that time. I used the phone more and more because it was handy.

Hagen Graf - Selfie

2012

I bought another SLR Camera – Canon EOS 550D, the best camera I ever had, so far! Now we are at 18 Megapixels.

Canon EOS 550D
Canon EOS 550D

For me, it wasn’t possible to get a better photo quality.

Don't shoot the squirrels

2016

We went to Kenia, I took my camera with me and forgot! the battery! Meanwhile, I owned an iPhone 6s and I used this instead to take photos. They were o.k..

Christine is watching how they blow glass at Kitengela hot glass

I missed the possibility to zoom and in general the better quality of the SLR Camera. But there were advantages too. A phone is very easy to use, you have it always in your pocket, it marks the location and the photos were automatically uploaded to Flickr. I noticed that the SLR was to heavy and to complicated to carry … so I put it on eBay and sold it.

From the money I got I bought a Sony DSC H60V (20 Megapixels, 30 optical zoom), It’s already 2 years on the market but it seemed to be still good.

Sony DSC H60V
Sony DSC H60V

Here are two of the first shots I took with full zoom. It’s o.k., but totally different compared to the SLR.

Flamingos and great cormorants

Pelicans

I have to take more photos to get a better feeling for the camera but so far I’m happy! Hopefully a phone can reach this quality in the next years.

 

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Augmented Reality bei der Deutschen Bahn

Einen größeren Gegensatz als Augmented Reality und Deutsche Bahn konnte ich mir vor kurzem kaum vorstellen.

Am letzten Dienstag war ich beim Webgrrls Treffen in Frankfurt. Die Verbindung ist ganz einfach. Ich wohne ja momentan (heute letzter Tag) bei der @android_oma. Die ist Mitglied bei den Webgrrls im Rhein Main Gebiet (http://webgrrls-rheinmain.de) und dieses Mal tagten sie im Skydeck der Deutschen Bahn. Das Skydeck befindet sich im 30. Stock des Deutsche Bahn Gebäudes in Frankfurt und der Blick ist eindrucksvoll!


Die Webggrls sind ein Netzwerk für Frauen, das 1997 gegründet wurde und Anfang 2000 sage und schreibe 10.000 Frauen in ganz Deutschland umfasste. Nach dem Ende der New Economy Blase und der Einführung eines Mitgliedsbeitrags sank die Zahl auf unter 1.000 (https://de.wikipedia.org/wiki/Webgrrls.de). Auch heute noch sind die Webgrrls aktiv an Events und Projekten beteiligt. Beim Treffen ging es dann auch vornehmlich um Aktivitäten in der nahen Zukunft.


Das Treffen hat Spass gemacht und am Ende bot ein Mitarbeiter des Skydecks (Claus-Peter Gabriel) an, ein Gruppenfoto zu erstellen. Der Blaue im Hintergrund bin ich ;).

Ausserdem bot er uns an, doch am Freitag zu einer Veranstaltung des Skydecks zu kommen –

Real im Skydeck: VR
Real im Skydeck: VR

Am Samstag war die Veranstaltung schon ausgebucht aber am Freitag war ich tatsächlich den ganzen Nachmittag da.

Ich hatte bisher keinerlei Beruehrungspunkte mit Augmented Reality, daher war ich wirklich neugierig, was es dort zu sehen gab.

HTC VIVE

Die HTC VIVE ist eine Brille (Head Mounted Display), die Mitte 2015 vorgestellt wurde. Die Installation bestand aus einem Rucksack mit Computer und Akku drin, zwei Fernbedienungsartigen Controllern für jede Hand und der HTC Vive Brille. Vorgeführt wurde ein “Spiel” mit Pfeil und Bogen. Mit dem einen Controller musste man hinter die Schulter fassen und durch diese Bewegung einen virtuellen Pfeil holen. Dann musste man eine bestimmte Handbewegung machen und den Pfeil dadurch in den Bogen legen und den Bogen spannen. Durch einen weiteren Knopfdruck wurde der Pfeil losgelassen und flog ins Ziel. Das Ziel waren blaue Würfel in einer Fabrikhallenumgebung. Wenn ein Würfel getroffen wurde, wurde von dieser Stelle ein Pfeil zurueckgeschossen. Wenn man schnell genug auswich, konnte man wieder schiessen, ansonsten wurde man getroffen und das Spiel war zu Ende.

Es war das erste Mal in meinem Leben, dass ich so ein Brille trug und es war ungewohnt, fühlte sich aber durchaus echt an. Das Bogen spannen und Zielen war erstaunlich real. Ich mochte das Spiel nicht besonders, da mir irgendwie die Faszination für Schiessen fehlt. Sie hatten auch noch ein anderes Beispiel, in dem man durch ein Haus gehen konnte.

Nach mir kam jemand, der das extrem gut machte und es sah als Betrachter ganz lustig aus, wie er sich immer wieder Pfeile aus den nicht vorhandenen Köcher auf der Schulter holt, zielte, schoss und dann vor dem Echo auswich. Hier ein Foto von Inga, die Pfeile aus den Köcher zieht.

HTC Vive
HTC Vive

Lufthansa Icaros

Die Lufthansa zeigte einen Icaros mit selbst entwickelter Software. Das ist so eine Art Fitnessgerät auf dem man durch Gewicht verlagern “fliegen” kann. Auch das habe ich natürlich ausprobiert. Ich weiss nicht, welches Fabrikat die Brille war, aber das Ganze war sehr realistisch (immersiv). Vor mir war ein Jugendlicher auf dem Apparat, der nach dem Abnehmen der Brille echte Koordinationsschwierigkeiten hatte. Ich selbst kam mit dem Gleichgewicht nicht so gut klar und mir fehlte auch völlig die Motivation “Luftkampf” zu “spielen”. Der Icaros kam mir wie eine Jahrmarktsattraktion vor und er wird auch scheinbar so vermarktet.

Oculus Rift

Die Firma lightshape.net aus Stuttgart hatte ebenfalls eine Rucksack Konstruktion, diesmal aber mit der Oculus Rift Brille und einem Feld begrenzt durch Stangen mit Tracking Sensoren. In diesem Feld konnte man um ein virtuelles Mercedes Auto herumlaufen (in der Kulisse von Stuttgart 21 🙂 ) und sogar in das Auto laufen. Man konnte sich praktisch an die Stelle des Sitzes stellen und sah dann unter sich das Dach. Wenn man tiefer ging, war man plötzlich im Auto und konnte die Instrumente sehen. Der optische Eindruck war schlicht perfekt. Es ist unglaublich und macht Spass. Ich habe meinen Kopf ein paar mal “durch das Blech” gesteckt. Man bewegt sich sehr sicher und schnell durch diese Simulation und die Mitarbeiter am Stand mussten aufpassen, das ich keine Stangen mit Trackern umriss :).
Nach ein paar Minuten wurde mir unter der Brille etwas schwindelig. Nicht schlimm, aber bemerkbar. Diese Simulation war sehr beeindruckend! Ich habe ein Video auf Youtube gefunden, das eine Idee der Installation vermittelt. Der persönliche Eindruck ist allerdings viel, viel intensiver.

Google Glass

Die Glass Brille gibt es nicht mehr zu kaufen aber trotzdem gab es eine Anwendung aus der Lagerhaltung zu besichtigen. Man kann die Brille mit der rechte Hand am Bügel bedienen und sich verschiedene Anwendungen einblenden lassen. Die Lageranwendung zeigt, was man tun soll und das Ziel ist, einen Code mit der Brille zu scannen und dann zum nächsten Artikel zu gehen.

Google Glass
Google Glass

Microsoft Hololens

Die Hololens Brille ist so ähnlich wie Google Glass aber viel “besser”. Sie hat ein durchgehendes Glas und die Welt, die man sieht, ist hier wirklich “augmented”. Mittels Fingerschnipsen und zeigen lassen sich tatsächlich Aktionen hervorrufen. Es gibt ein Werbevideo von Microsoft, das die Effekte gut beschreibt. Mein Erlebnis war zwar nicht ganz so eindrucksvoll aber prinzipiell haut das schon so hin wie in dem Video gezeigt.
Also nochmal – das funktioniert wirklich!

Siemens Mireo

Der Mireo ist ein Zug von Siemens, der nach dem Lego Prinzip gebaut ist und im Vergleich zu Konkurrenzprodukten recht variabel konfiguriert werden kann (tolles Produkt also). Die Konfiguration wurde sehr charmant von einem Vertriebs- und Techniker Team gezeigt und war sehr beeindruckend. Technisch erstellt mit der Autodesk Software vred ist es möglich einen Zug im Verkaufsgespräch zu konfigurieren. Man kann Ausstattungen tauschen, Scheinwerfer, Haltestangen und Türbreiten konfigurieren und die 3D Darstellung passt sich an. Inwieweit Preise, Stücklisten und Verbindungen in die Konstruktion stattfinden habe ich nicht wirklich herausbekommen aber ist auch erstmal egal. Die Vorfuehrung fand in einer Art Kinosaal mit sehr grosser Leinwand statt. Die Zuschauer trugen 3D Brillen.

In Verlauf des Videos kann man die Animation ganz gut sehen. Immerhin kein Luftkampf, nur kurze Röcke 🙂

Fazit

Ich bin wirklich tief beeindruckt und möchte sofort für die Bahn oder deren Zulieferer arbeiten. Ich wüsste auch schon an was:

  • Weniger Luftkampf und leicht bekleidete Mädels. Mehr “normale” Beispiele.
  • Besseres Marketing fuer Veranstaltungen wie diese (tue Gutes und rede drüber)
  • Viel informativere Websites, vielleicht auch ein Planet Bahn mit aggregierten Artikeln der Zulieferer und Bahn Firmen um das Dickicht besser durchforsten zu koennen. Alles vereinfachen und weniger Buzzwords. Und wenn Buzzwords, dann besser erklären.
  • Viel mehr Dokumentation über Blogs, Tweets, Fotos, Videos nach aussen über solche Initiativen, Prototypen, Beispiele, Testinstallationen <- “Bahnpedia”
  • Im Sky Deck Frankfurt hat man übrigens keinen Telefon Netzempfang und kann nicht twittern!

Es passiert mir so oft, das ich Dinge in Deutschland sehe, bei denen ich denke

Hey, das Produkt ist richtig geil und es funktioniert, ihr müsstet mal anfangen es zu verkaufen!

Der tolle Zug geht auf der Siemens Website völlig unter, die lighshape Website ist unbedienbar (besonders auf dem Telefon). Beim zweiten Seitenzugriff auf der time-travelers-club.de Site blockte das Intrusion Detection System mit der Meldung “zu viele Zugriffe”. Nach ein paar Minuten konnte ich vorsichtig navigieren. Es ist nicht möglich auf der skydeck.deutschebahn.com den Eintrag über das Event zu finden. Google lieferte dann https://skydeck.deutschebahn.com/index.php/28-29-10-2016-real-im-skydeck-vr-virtual-reality/.

Ich will euch nicht aergern, ich würde euch gern helfen – meldet euch einfach 🙂

#ttcskydeck

Ach übrigens: Ab 18 Uhr gab es Bier 🙂

Bier ab 18 Uhr
Bier ab 18 Uhr

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First setup of my Nextcloud Box

Last Saturday at Nextcloud conference in Berlin the Nextcloud Box was announced. Frank said it’s a part of his promise/desire to make the world a better place by bringing your data home.

How can the world be a better place with Nextcloud Box?

What is Nextcloud Box?

Nextcloud Box is a project between Western Digital Labs, Ubuntu/Canonical and Nextcloud GmbH. It gives you the possibility to store your data (files, documents, photos, calendars, notes, newsfeed, contacts, music files, video files and everything the can be stored in a file) in your own Nextcloud Box. There is no need anymore to upload your data to proprietary cloud services like Dropbox, Google Cloud, Microsoft Cloud, Apple Cloud, Amazon Cloud, and many other! It will be even possible in the next release to make encrypted phone calls via your Nextcloud Box.

The complete Nextcloud Box contains a hard disk, an operating system, and open source software:

  • a hard disk from Western Digital (1TB = a lot for me)
  • a Raspberry Pi computer (at the moment model 2).
    The Raspberry Pi is so far not included in the box you can buy.
  • a 4GB storage card with a preinstalled Linux System (Snappy Ubuntu Core)
  • the Nextcloud software (Version 9.53)
  • a software environment that connects the box automatically to your (local) network via ethernet cable and offers the Nextcloud services to all users.

A complete Nextcloud Box looks like this and costs 70 Euro in Europe (buy here).

Open Nextcloud Box
Open Nextcloud Box

Why is it sold without the Raspberry Pi?

Nextcloud box should be as open as possible so the partners decided for the start not to deliver the Raspberry Pi. If you already own one you can connect your Raspberry Pi 2 to the box. There is a screw driver, four screws, all necessary connection cables and a power supply in the box. If not, you have to buy it somewhere. Frank announced that there are working on a possibility to sell complete packages in the future.

All parts of Nextcloud Box
All parts of Nextcloud Box

Putting everything together is easy and doable for everyone. If you search for the card slot at the Raspberry Pi – It’s a bit hidden “below” it and luckily it’s not possible to insert the card in the wrong way.

Card Slot - Raspberry Pi
Card Slot – Raspberry Pi

This it how it looks if everything is connected

connected Nextcloud Box
connected Nextcloud Box

The last task is to close the box with the cover and your done.

How to install Nextcloud Box

Well, just connect it to your network, provide electricity and wait 8-10 minutes. Open your browser and point to http://ubuntu-standard.local. The start screen asks to set a user name and a password for the administrator account. Enter na nice name and secure password and click the Finish setup button.

Nextcloud Box - set administrator account
Nextcloud Box – create an administrator account

That’s it! Nextcloud Box is ready to use and lots like this:

Next steps

Depending on your goal and situation you can e.g.

connect Nextcloud Box to your clients

This is an example of the OS X Nextcloud client

Nextcloud OSX Client with Nextcloud Box folder
Nextcloud OSX Client with Nextcloud Box folder

It works of course too on iOS and Android devices.

Allow access from outside your home and become a cloud hoster

If you have a fairly fast internet connection at home and a possibility to configure your router, you can enable the access to your Nextcloud Box from outside of your home. E.g. here in France it’s possible to get your own IP-address for free (free.fr). As this IP-address is static it’s possible to connect it to a domain name (mydomainname.tld) and you suddenly become a cloud hosting entity.

Why is Nextcloud Box important?

It’s another try to help people to understand how easy it is to store your own data at home or in your own company in an environment as open as possible. Even the plan of the box is available for free, so that you are able to start your own project!

Remember …

There is no cloud, just other people’s computer!

The familiar you become with your own data, the better it will be for the world too!

At Nextcloud conference 50 Nextcloud boxes were available.

Links

https://nextcloud.com/box/


tl;dr: Nextcloud Box will make the world a better place and will bring you data home!

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Schweren Herzens zu verkaufen – Parrot Bebop + Skycontroller

Ihr habt es ja bestimmt mitbekommen. Im Februar habe ich mir eine Drohne gekauft.

Das Gerät kann alles genau so, wie es im Prospekt beschrieben wurde. Es ist toll, es macht Spass. Ich habe Fotos gemacht, ein kleines Video gedreht … und, und, und. Es macht wirklich Spass damit zu fliegen!

Allein … es ist für mich zu zeitaufwendig. Ich habe es von Februar bis heute geschafft, dreimal ernsthaft zu fliegen, Fotos und Videos zu machen und diese dann zu bearbeiten.

Nun bin ich in mich gegangen und habe beschlossen sie zu verkaufen.

Ich habe sie bei Ebay eingestellt, der Preis ist ok, Drohne und Skycontroller auch (http://www.ebay.de/itm/142068146015).

first flight

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