Summary of the week from 20.02.2017

True Iron Bloggers:

David Opati Aswani (@susumunyu) :
Manfred Gosch (@1aolivenoel) :
Christine Graf (@christinegraf) in Christine Graf – Blog :
Hagen Graf (@hagengraf) :
Osbert Mwijukye (@osbertmwijukye) :
Juergen Rinck (@irgendlink) :
Daniel Roohnikan (@roohnikan) :
Lena Roohnikan (@lerooco) :
Isa Schulz (@murgeys) :

The lazy ones:

Eliminated because of excessive debt:

Cash register:

this week: 15 €
total: 130 €
payed: 0 €
spend: 0 €

Debts:

  • David M.Wampamba (@idesignwebs) – 30€ or 6 good deeds
  • David Opati Aswani (@susumunyu) -25€ or 5 good deeds
  • Jonathan Rukundo (@iam_rukundo) – 25 €  or 5 good deed
  • Adedayo Adeniyi (@daydah) – 25€ or 5 good deeds
  • Osbert Mwijukye (@osbertmwijukye) – 15 € or 3 good deeds
  • Manfred Gosch (@1aolivenoel) – 10 € or 2 good deeds

Previously retired (must pay 30 € for the re-entry):

  • Martin Gosch (since 16.01.2017)
  • Shedy Serem (since 16.01.2017)

E-Mail – Mein persönliches Mysterium

Ich bin fest davon überzeugt, dass E-Mails eine große Rolle im Alltag von Unternehmen spielen und zwar sogar eine viel größere, als ihnen jemals zugedacht war.

Im Prinzip ist, die Idee, die hinter dem Prinzip E-Mail steckt schon im Namen enthalten, es geht um die Versendung digitaler Post, bzw “Briefe”, also nicht mehr oder weniger als das versenden von Nachrichten auf digitalem Weg.

Meines Wissens nach werden E-Mails aber in den meisten Unternehmen (leider) zu viel mehr Zwecken “missbraucht”, was der Effizienz leider nicht zuträglich ist.

Ein paar Beispiele hierfür wären:

– Bestellungen aus Online-Shop des Unternehmens werden in Form von E-Mails archiviert
– Die Kommunikation zu Projekten findet unternehmens-intern per Email statt
– Zentrale Informationen zu Sachverhalten werden per Email mit und von Mitarbeitern geteilt
– Angebote, Kostenvoranschläge, Bestellungen und Rechnungen werden per E-Mail versendet
– etc.

Im Falle eines Falles werden dann entsprechende Informationen im Nachhinein im immer größer werdenden E-Mail Archiv gesucht. Je Strukturierung der Ablage und Leistungsfähigkeit der Suchfunktion finden sich die Infos dann schnell und umfassend oder auch nicht.

Das größte Rätsel ist und bleibt für mich aber (daher der Titel des Posts): Wenn E-Mail schon das zentral genutzte Medium für die meisten Firmen darstellt, warum gibt es dann bei den meisten E-Mail-Tools keine Groupware Funktionen für Teams?

Das Thema der Shared Mailboxen (bspw. für service@ info@ etc.) wird meiner Meinung nach von den großen Anbietern (Google und Microsoft) völlig vernachlässigt.

Hierbei geht es um Funktionalitäten wie bspw.:

– Gemeinsamer Zugriff auf Postfächer für mehrere Mitarbeiter
– Beantwortung der E-Mails unter gemeinsamem Absender, bspw. service@
– Bearbeitung der E-Mails als definierter Nutzer (Interne Nachvollziehbarkeit, “welcher Kollege hat was geschrieben”)
– Möglichkeit, E-Mails Mitarbeitern oder Kollegen zu “assignen”
– E-Mails auf Wiedervorlage legen
– E-Mails mit Kommentaren zu versehen für sich selbst oder andere Kollegen

Um diese ganzen Funktionalitäten hat sich daher ein Drittanbieter Markt entwickelt, mit mehr oder weniger leistungsfähigen Lösungen als PlugIns oder Ergänzungen zu bestehenden E-Mail Systemen. (FrontApp, Missive, etc.)

Alternativ kann man ein Ticketsystem nutzen, was meiner Meinung nach aber ganz direkt vom Thema E-Mail weg geht, und eher Helpdesk Lösungen sind (Zendesk, OTRS, Zammad).

Die große, alles glücklich machende E-Mail Lösung inkl. E-Mail Server, Client (inkl. Webmail) und Groupware, gibt es meines Wissens nach nicht.

Ganz unabhängig von diesen Problemen sollte meiner Meinung nach jedes Unternehmen versuchen, so viele Vorgänge, wie möglich, vom Konzept “E-Mail” zu lösen (ich werde in einem separaten Post auf E-Mail Alternativen näher eingehen).

Einige Beispiele hierfür wären:

– Zentrale Speicherung von Daten und lediglich Mitteilen des Speicherortes per E-Mail (keine Anhänge verschicken)

– Gemeinsames Arbeiten an Dokumenten mit entsprechenden Tools (Office 365, Google Apps, etc.) statt Dateiversionen per E-Mail hin und her schicken

– Chat-Tool für Unternehmen nutzen (Google Hangouts, Slack, etc), am besten mit der Möglichkeit, Channel, oder Chat-Räume zu erstellen.

Ich garantiere aus eigener Erfahrung eine Reduktion des E-Mail Aufkommens um 80% und eine gleichzeitige Steigerung der Effizienz.

To be continued….

E-Mail – Mein persönliches Mysterium

Ich bin fest davon überzeugt, dass E-Mails eine große Rolle im Alltag von Unternehmen spielen und zwar sogar eine viel größere, als ihnen jemals zugedacht war.

Im Prinzip ist, die Idee, die hinter dem Prinzip E-Mail steckt schon im Namen enthalten, es geht um die Versendung digitaler Post, bzw “Briefe”, also nicht mehr oder weniger als das versenden von Nachrichten auf digitalem Weg.

Meines Wissens nach werden E-Mails aber in den meisten Unternehmen (leider) zu viel mehr Zwecken “missbraucht”, was der Effizienz leider nicht zuträglich ist.

Ein paar Beispiele hierfür wären:

– Bestellungen aus Online-Shop des Unternehmens werden in Form von E-Mails archiviert
– Die Kommunikation zu Projekten findet unternehmens-intern per Email statt
– Zentrale Informationen zu Sachverhalten werden per Email mit und von Mitarbeitern geteilt
– Angebote, Kostenvoranschläge, Bestellungen und Rechnungen werden per E-Mail versendet
– etc.

Im Falle eines Falles werden dann entsprechende Informationen im Nachhinein im immer größer werdenden E-Mail Archiv gesucht. Je Strukturierung der Ablage und Leistungsfähigkeit der Suchfunktion finden sich die Infos dann schnell und umfassend oder auch nicht.

Das größte Rätsel ist und bleibt für mich aber (daher der Titel des Posts): Wenn E-Mail schon das zentral genutzte Medium für die meisten Firmen darstellt, warum gibt es dann bei den meisten E-Mail-Tools keine Groupware Funktionen für Teams?

Das Thema der Shared Mailboxen (bspw. für service@ info@ etc.) wird meiner Meinung nach von den großen Anbietern (Google und Microsoft) völlig vernachlässigt.

Hierbei geht es um Funktionalitäten wie bspw.:

– Gemeinsamer Zugriff auf Postfächer für mehrere Mitarbeiter
– Beantwortung der E-Mails unter gemeinsamem Absender, bspw. service@
– Bearbeitung der E-Mails als definierter Nutzer (Interne Nachvollziehbarkeit, “welcher Kollege hat was geschrieben”)
– Möglichkeit, E-Mails Mitarbeitern oder Kollegen zu “assignen”
– E-Mails auf Wiedervorlage legen
– E-Mails mit Kommentaren zu versehen für sich selbst oder andere Kollegen

Um diese ganzen Funktionalitäten hat sich daher ein Drittanbieter Markt entwickelt, mit mehr oder weniger leistungsfähigen Lösungen als PlugIns oder Ergänzungen zu bestehenden E-Mail Systemen. (FrontApp, Missive, etc.)

Alternativ kann man ein Ticketsystem nutzen, was meiner Meinung nach aber ganz direkt vom Thema E-Mail weg geht, und eher Helpdesk Lösungen sind (Zendesk, OTRS, Zammad).

Die große, alles glücklich machende E-Mail Lösung inkl. E-Mail Server, Client (inkl. Webmail) und Groupware, gibt es meines Wissens nach nicht.

Ganz unabhängig von diesen Problemen sollte meiner Meinung nach jedes Unternehmen versuchen, so viele Vorgänge, wie möglich, vom Konzept “E-Mail” zu lösen (ich werde in einem separaten Post auf E-Mail Alternativen näher eingehen).

Einige Beispiele hierfür wären:

– Zentrale Speicherung von Daten und lediglich Mitteilen des Speicherortes per E-Mail (keine Anhänge verschicken)

– Gemeinsames Arbeiten an Dokumenten mit entsprechenden Tools (Office 365, Google Apps, etc.) statt Dateiversionen per E-Mail hin und her schicken

– Chat-Tool für Unternehmen nutzen (Google Hangouts, Slack, etc), am besten mit der Möglichkeit, Channel, oder Chat-Räume zu erstellen.

Ich garantiere aus eigener Erfahrung eine Reduktion des E-Mail Aufkommens um 80% und eine gleichzeitige Steigerung der Effizienz.

To be continued….

Sieraden met houten elementjes!

Het maken van sieraden stamt van heel lang geleden. Ver terug in onze geschiedenis werden er al sieraden gemaakt van allerlei voorwerpen zoals: steentjes, slakkenhuizen, visgraten, dierentanden, schelpen, eierschalen, noten, zadenbot en steen. Ook hout werd veevuldig gebruikt. De oudste vorm van sieraden maken zijn geregen kralen. Die werden eerst van botten, schelpen en steen gemaakt en geregen aan stroken leer, bundels haren of gevlochten
planten.Later werd hier veelal hout voor gebruikt. Tegenwoordig zien we vooral hout, glas en kunststof kralen. Het maken van sieraden wordt beschouwd als de eerste kunstuiting van de mens. De eerste uiting die in feite nutteloos (ten opzichte van jagen, koken, wassen, etc.) was. Sieraden (waaronder houten sieraden) hebben altijd al tot de verbeelding van de mens gesproken en mensen hebben altijd sieraden gedragen. Sieraden zijn voor de mens de uiterlijke en tastbare tekenen van welvaart. De vormen, glinsteringen en kleuren werden wonderlijk gevonden en leken, in de ogen van onze voorouders, het vuur in zich te herbergen. Ze konden moeilijk anders dan goddelijk worden beschouwd. Sieraden hadden in de oudheid, ja zelfs in de pre-historie dus een magische betekenis. Ze werden geacht gelijk, vruchtbaarheid en gezondheid te brengen. Eigenlijk is het tegenwoordig niet veel anders, nog steeds wordt er aan edelmetalen en aan stenen bijzondere krachten toegedicht en bestaan er legendes van geluk of juist rampspoed rondom deze materialen. Ook aan voorwerpen van hout. Niet voor niks is de naam van een van de houtsoorten Het heilige hout (Palo Santo in het Nederlands vervormd tot Palisander.
Een ander aspect van sieraden is dat ze van oudsher dienden als belangrijk communicatiemiddel. De sieraden vertelden namelijk iets over de identiteit van de dragers. Zo waren er verschillende sieraden voor verschillende leden in stammen. 
Archeologen menen dat de drie halskettingen van visgraten die in een graf bij Monaco zijn gevonden, dateren van stammen uit 25 000 voor Christus. In Groot Brittannië heeft men kralen gevonden die dateren uit circa 300 na Christus terwijl er in het National Museum in Kopenhagen ronde en platte kraaltjes liggen van 1400 tot 500 vóór Christus. Deze laatste kralen zijn gemaakt van het zachte speksteen. In Stockholm bevinden zich eveneens enkele druppelvormige kraaltjes uit die periode. Kralen werden in oorsprong van allerlei materiaal gemaakt. 
Neem eens een kijkje naar onze juwelen met hout elementjes via deze LINK!

Sieraden met houten elementjes!

Het maken van sieraden stamt van heel lang geleden. Ver terug in onze geschiedenis werden er al sieraden gemaakt van allerlei voorwerpen zoals: steentjes, slakkenhuizen, visgraten, dierentanden, schelpen, eierschalen, noten, zadenbot en steen. Ook hout werd veevuldig gebruikt. De oudste vorm van sieraden maken zijn geregen kralen. Die werden eerst van botten, schelpen en steen gemaakt en geregen aan stroken leer, bundels haren of gevlochten
planten.Later werd hier veelal hout voor gebruikt. Tegenwoordig zien we vooral hout, glas en kunststof kralen. Het maken van sieraden wordt beschouwd als de eerste kunstuiting van de mens. De eerste uiting die in feite nutteloos (ten opzichte van jagen, koken, wassen, etc.) was. Sieraden (waaronder houten sieraden) hebben altijd al tot de verbeelding van de mens gesproken en mensen hebben altijd sieraden gedragen. Sieraden zijn voor de mens de uiterlijke en tastbare tekenen van welvaart. De vormen, glinsteringen en kleuren werden wonderlijk gevonden en leken, in de ogen van onze voorouders, het vuur in zich te herbergen. Ze konden moeilijk anders dan goddelijk worden beschouwd. Sieraden hadden in de oudheid, ja zelfs in de pre-historie dus een magische betekenis. Ze werden geacht gelijk, vruchtbaarheid en gezondheid te brengen. Eigenlijk is het tegenwoordig niet veel anders, nog steeds wordt er aan edelmetalen en aan stenen bijzondere krachten toegedicht en bestaan er legendes van geluk of juist rampspoed rondom deze materialen. Ook aan voorwerpen van hout. Niet voor niks is de naam van een van de houtsoorten Het heilige hout (Palo Santo in het Nederlands vervormd tot Palisander.
Een ander aspect van sieraden is dat ze van oudsher dienden als belangrijk communicatiemiddel. De sieraden vertelden namelijk iets over de identiteit van de dragers. Zo waren er verschillende sieraden voor verschillende leden in stammen. 
Archeologen menen dat de drie halskettingen van visgraten die in een graf bij Monaco zijn gevonden, dateren van stammen uit 25 000 voor Christus. In Groot Brittannië heeft men kralen gevonden die dateren uit circa 300 na Christus terwijl er in het National Museum in Kopenhagen ronde en platte kraaltjes liggen van 1400 tot 500 vóór Christus. Deze laatste kralen zijn gemaakt van het zachte speksteen. In Stockholm bevinden zich eveneens enkele druppelvormige kraaltjes uit die periode. Kralen werden in oorsprong van allerlei materiaal gemaakt. 
Neem eens een kijkje naar onze juwelen met hout elementjes via deze LINK!

Ideas to sleep on.

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The world right now is a common heaven for “Do It Yourself” projects. From repairing your car, kitchen projects, landscaping etc. Do it yourself (DIY) is the method of building, modifying, or repairing things without the direct aid of experts or professionals. Academic research describes DIY as behaviors where “individuals engage raw and semi-raw materials and component parts to produce, transform, or reconstruct material possessions, including those drawn from the natural environment (e.g. landscaping)”.

DIY behavior can be triggered by various motivations previously categorized as marketplace motivations (economic benefits, lack of product availability, lack of product quality, need for customization), and identity enhancement (craftsmanship, empowerment, community seeking, uniqueness). Depending on where you live for example, if you live in Europe, tools bought on a long term projects are cheaper than labour. While visiting my friend in South of France, I was paid €50 for helping in preparing a summer home, it took me less that thirty minutes to earn it.

I was however very enlightened by the project my friend does together with his wife. Living in a small village called Fitou, they buy old houses and renovate them…..making them new and putting them on market as AirBNB. The interesting thing about all this is that they have mastered this art on DIY, and when they are hard at work, they seem to be having a lot fun. This encouraged me to if not to live like them, to atleast try. The difference between Europe and Africa is that when you talk labour, in many parts of Africa, is very cheap if not affordable. The tools on the other hand, are very expensive and out of reach for most people unless you are profiting on their use.

Dress the bed all you want. For me my first complex project was doing my headboard for my new bed. Don’t get me wrong, being an artist, I have involved myself with projects that are art related which included creating murals on big walls, but those kind of projects are normally easy for me to execute. However working with large wood, …..and i mean not making a picture frame, was very new to me. Everybody can have the same cell phone or furniture anywhere in the world. That’s what the Industrial Age does. But with such mass production, what is lost is the personal aspect of the handmade connection of one human being to another.

It’s not about sets, but about mixing different styles, such as a classic bed frame with a modern table or light and dark woods. My DIY projects have basically focused on reclaimed wood. At any given time, when you look at the back seat of my car, you see this old wood that to you would be destined to the dumpster but luckily  for me, its the beginning of a new life, a life that involves creativity. Using reclaimed wood in a renovation requires more legwork than just stopping at a home center for lumber, but home improvement project highlights the unique beauty that used timber can bring to a renovation,….and I love that.

Old timber has it’s strength. Recycling timber has become popular due to its image as an environmentally friendly product. Common belief among consumers is that by purchasing recycled wood, the demand for “green timber” will fall and ultimately benefit the environment. For me, I view, recycled timber as an environmentally friendly product.  I have used this kind of timber for a few projects now, and I will not stop today. If this will encourage you to start projects of your own, it will be great for you. You will have fun in the projects you take-up and convert normal space into ideal spaces.

 

 


Du musst das machen weil es dein Verwandter ist!

Ich muss das mal aufschreiben, weil es mir in letzter Zeit so oft auffällt. Der Anlass ist der plötzliche Tod meiner Schwiegermutter. Christine schrieb darüber (Meine Mutter). Ich kannte meine Schwiegermutter mehr als 20 Jahre und sie war mir wichtig. Jetzt bin ich an der Organisation der Beerdigung beteiligt und viele Dinge muessen entschieden werden. Das klappt auch …

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Meine Mutter

Als sie geboren wurde, war der zweite Weltkrieg schon vier Wochen alt. Ihren Eltern war sie eher eine Belastung und als die zweite ihrer drei Schwestern geboren war, wurde sie zu ihrer Oma gegeben. Dort wuchs sie auf und die Umstände ihrer Kindheit haben sie ein Leben lang nicht losgelassen. Als die Familie im Februar […]

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Der Modellflieger baut

Liebe Blogleser von 1aOlivenoel.de,

in den Hobbykellern der Modellflieger wird eifrig gearbeitet. Es riecht nach Frühling. Das heisst die über den Winter gebauten Flugmodelle können raus. Das Wetter wird wärmer und beständiger. Abends ist es länger hell, sodass man auch noch nach Feierabend noch ein paar Genussrunden am Himmel spuren kann. So auch bei mir. Ich baue die Elektroversion eines kleinen HLG (hang launch glider)  Ich mag diese Kategorie von Flugmodellen, da sie klein und leicht sind und im Kofferraum bequem Platz haben. Also der ideale Begleiter. Von einem Hochleistungssegler sind sie natürlich weit entfernt. Aber das tut dem Spaß keinen Abbruch.

Hier ein Foto meines Modells.

In diesem Sinne. Happy hobbiing 😂

##ibcoco #1aolivenoel