Flashback: Ahmed Maawy

So, I’m sitting at a grand dining table, feeding MJ from a plate of rice, pea stew and something called ‘posho’. It was our second day in Kampala, Uganda, and the meal looked similar to what we enjoy in Nigeria – except the rice was a bit mashy, the ‘posho’ can be [mildly] compared to our local swallow food in Nigeria, and the pea stew is simply boiled green peas, with a mild ‘maggi-ish’ flavour.

Ich fahre vom Grünen ins Blaue – aber wie?

Ich fahre gern Auto, Motorrad oder Fahrrad. Vermutlich kommt das daher, weil ich auf einem Dorf aufgewachsen bin. Öffentlicher Nahverkehr existierte in meinem Dorf damals passend zu den Arbeitszeiten. Morgens fuhren drei Busse (6, 7, 8 Uhr) in die Stadt und am Nachmittag/Abend wieder zurück (16, 17, 18 Uhr). Dazwischen gab es noch einen um 10 für die, die verschlafen hatten und einen Bus für Schulkinder wie mich, der um 14 Uhr aus der Stadt kam. Nach 18 Uhr fuhr nichts. Wer dagegen einen fahrbaren Untersatz hatte, war “frei”. Bei mir begann diese “Freiheit” mit einem Fahrrad, das es mir erlaubte, schnell an die angesagten Stellen in der Nähe des Dorfes zu kommen. Später hatte ich dann ein Mofa und Mopeds und noch etwas später dann Motorräder und Autos.

Heute wohne ich wieder auf einem Dorf. Wieder gibt es keinen öffentlichen Nahverkehr, bzw. nur so einen, wie oben beschrieben und wieder bedeutet ein Auto eine gewisse “Freiheit” (Ich weiss natürlich um die Probleme des motorisierten Individualverkehrs).

Wenn ich irgendwo hin fahre, versuche ich eine Reise daraus zu machen.

Cattles

Ich suche mir eine Route abseits der Autobahn und trödele über Landstrassen. Halte mal hier und mal dort an, fotografiere, höre Podcasts und erledige Einkäufe (Käse von hier, Pigmente von dort, Kram zum renovieren). Ich bin immer wieder erstaunt, was ich so alles erlebe beim Fahren und freue mich drauf.
Wenn ich dann zurückkomme, ist es schön, die ganzen Schätze auszupacken und zu verbauen oder zu essen :).

Öffentlicher Nahverkehr ist anders. Da ich oft “das erste Mal” irgendwo bin oder das letzte mal vor vielen Jahren dort war, erschliesst sich mir die aktuelle Organisation des Fahrkartenerwerbs und die Beschreibung der Linien nicht auf Anhieb. Neulich in Berlin bin ich zweimal in die falsche Fahrtrichtung mit der S-Bahn (oder war es U-Bahn oder Tram) gefahren, weil ich die Ausschilderung nicht auf Anhieb verstanden habe. Fragen hilft auch nicht immer, kaum jemand kennt sich aus. Wenn ich mit Bahn und Bus fahre, darf ich nicht “trödeln”. Ich muss gut organisiert sein um keine Abfahrt und keinen Anschluss zu verpassen. Oft funktioniert etwas nicht und erzeugt unnötige Wartezeiten.
Es gibt auch Positives zu berichten. Manche Orte, an die auf diese Art gekommen bin und manche Leute, denen ich begegnet bin, sind auch interessant.

Warum erzähle ich das?

Es ist Winter in Nordeuropa und ich muss da hin. Ich muss gewissermassen vom Grünen ins Blaue.

Wetter im Januar
Wetter im Januar

Als ich die Reise plante, dachte ich nicht wirklich an Schnee und Eis. In meinem Dorf braucht man keine Winterreifen und es wird auch nicht kälter als 5 Grad über Null. Da wo ich hinfahre, sollen es nächste Woche tagsüber 5 Grad unter Null und in der Nacht noch viel kälter werden. Ausserdem soll es glatt sein, Eisregen wird fallen und Schnee liegen. Das Auto würde sicher so aussehen …

Winter wonderland

und die Strassen so

Winter wonderland II

Will ich das mit dem Auto erleben?

Nein, das will ich natürlich nicht. Ausserdem sagen mir alle Leute, dass es in der Schweiz und in Deutschland einen gut entwickelten öffentlichen Nahverkehr und ganz viele, tolle, neue Verkehrskonzepte gibt. Also habe ich mich, vernünftig, wie ich bin, für die Anreise per Bahn und Flugzeug entschieden. Mit der Bahn (TGV) geht es von Narbonne nach Zürich und mit dem Flugzeug von Zürich nach Köln. Dazwischen muss ich mal gucken, wie ich täglich zur Arbeit komme. Vielleicht kann ich ja ein Fahrrad (oder einen Schlitten 😉 ) mieten oder wohne in der Nähe einer Bushaltestelle.
Da fällt mir ein … eine Mütze brauche ich … und dicke Socken … und Handschuhe … und eine warme Jacke … und ein Zusatzakku fürs Telefon …

 

 

 

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es funktioniert

Liebe Blogleser von 1aOlivenoel,

vergangene Woche habe ich beschrieben wie ich meine Heizung und meine Haustechnik endlich nach langer Zeit und vielen kalten Momenten in Gang bekommen habe. Und ich kann sagen es funktioniert so wie ich es mir vorgestellt habe. Darüber bin ich sehr glücklich.

Gestern hat mich ein Marktbesucher mit den Worten begrüßt „ich wünsche dir noch ein gutes neues Jahr auch wenn schon 5% wieder vorbei sind“. Ich habe mich für die Wünsche natürlich gefreut. Bin aber auch gleichzeitig doch erschrocken. 5% sind schon wieder vorbei. Erst war Weihnachten, dann Silvester. Ich habe mich kurz gefragt was hast du in den 5% schon alles gemacht. Die zweite Arbeitswoche habe ich beendet, bei mir zu Hause habe ich schon viele Dinge erledigt bekommen die auf dem Plan standen und ich habe meinen sportlichen Ausgleich wieder gefunden. Etwa 4 Wochen habe ich es wegen Zeitmangel nicht so intensiv betrieben wie ich es gerne hätte betreiben wollen. Und wie ich gestern auch erfahren habe benötigt einer durchtrainierter Mensch etwa die gleiche Zeit seinen sportlichen Level zu erreichen wie vor der Pause. Ich muß sagen da scheint was dran zu sein. Die Woche Freeletics war gleich eine „hellday Woche“ Also an allen Trainingstagen doppelt so viele Workouts wie normal und ich konnte die Zeiten nicht wirklich halten. Aber das ist jetzt erst mal auch gar nicht wichtig. Viel wichtiger ist es wieder früh den Einstieg gefunden zu haben und mit neuem Schwung und neuer Kraft loszulegen.

kalt und windig war der erste Markttag 2017. Aber gutes Olivenöl kennt keine Jahreszeit

Nun wünsche ich allen eine gute Woche.

#ibcoco, #1aolivenoel

Discoveries after coding on Christmas and Boxing day.

I’m sitting and procrastinating many ideas which could be important to life of many. It’s not because of laziness however, it’s due to a couple of distractions of which some relate to what I have written in this blog.

Though am happy to be getting somewhere am completely unmoved by the decisions made by some Information Technology experts.

Speaking of Information Technology, do we even know the difference between Computer Science (CS), Computer Engineering (CE) and Information Technology (IT) and the personal responsibilities each calls for?

I think profoundly knowing the differences and responsibilities wouldn’t cost businesses dearly.

Businesses are being robbed off time, creativity, revenue and productivity.

If you’re an I.T expert concentrate on helping the market how to best use the existing systems. Furthermore discover the troubles the market is facing while using these systems. Suggest to the computer scientists and computer engineers who are responsible for developing not only working software and hardware, producing optimized and cost effective solutions is their responsibility as well.

If you are a computer scientist and computer engineer, I would recommend building what you think is a solution unless you are just building a profile to show your level of success, you should surround yourself with I.T experts listen to them and do nothing unless there is concrete research backing the availability of the opportunity or necessity of feature.

Largely time is wasted repeating ourselves. Taking wrong decisions by position ourselves where someone else should be.

Take an example where small web hosters develop their private systems and end up losing business contrary to those who invest money in existing platforms or choosing open source ones.

Cpanel, Plesk and DirectAdmin don’t come free but they have been their forever and are powering over 50Million websites today. Because of their popularity support is readily available at a simple google search. New features are released quite often than it would happen for a company with limited resources.

Opensource platforms like VestaCP and ISPconfig have also picked up, making the entire ecosystem of web hosting stronger with secure, competitive and affordable options.

An Information Technology personnel, Computer Scientist and Computer Engineer each positioned rightfully means awesome world solutions.

Duzt Du schon?

Volkswagen hat gerade Englisch zur Unternehmenssprache gemacht und damit indirekt auch die formale Ansprache in der „Sie“-Form abgeschafft. Welches Standing das Siezen in der Unternehmenskultur deutscher Betriebe allgemein noch hat, zeigt nun eine Studie – mit eindeutiger Tendenz.

Demnach siezen sich nur noch in drei Prozent aller Unternehmen ausnahmslos alle Mitarbeiter untereinander. Knapp zwei Drittel (63 Prozent) der insgesamt 17.000 befragten Fachkräfte ist mit einigen Kollegen per „Du“, während sie die Führungsebene mit „Sie“ ansprechen.

Hierachien als Hindernis, die das Duzen überwindet

Die Zahlen stammen aus einer Studie, die die Online-Jobbörse Stepstone und die Managementberatung Kienbaum durchgeführt haben. Deren Autoren sehen angesichts der Ergebnisse schon das langsame Aussterben der Siez-Kultur besiegelt.

„Der Abschied vom Sie ist dabei kein einfacher Ausdruck des Zeitgeistes. Er hat vielmehr damit zu tun, wie Menschen heute zusammenarbeiten“, kommentiert Sebastian Dettmers, Geschäftsführer von Stepstone.de, die Ergebnisse. Es sei wichtig, dass Entscheidungen schnell und nicht mehr nur von Führungspersonen getroffen werden können. „In solchen dynamischen Umfeldern werden Hierarchien zum Hindernis für effizientes Arbeiten. Das Du ist ein Ausdruck der Revolution, die gerade in der deutschen Wirtschaft stattfindet“, erklärt Dettmers.

Wo jeder Zweite mit dem Chef per Du ist

Wie oft Kollegen geduzt werden, hängt der Studie zufolge sowohl von der Größe des Unternehmens als auch von der Branche ab: Es sind vor allem die ganz großen und ganz kleinen Unternehmen, in denen die Mitarbeiter miteinander oder auch mit ihren Chefs per Du sind.

Bei Arbeitgebern mit 500 bis 1.000 Mitarbeitern steigt die Duz-Quote auf 70 Prozent, Konzerne mit Mitarbeiterzahlen zwischen 20.000 und 50.000 kommen auf 71 Prozent. Tendenziell herrscht in größeren Unternehmen meist eine Mischkultur vor: Kollegen werden geduzt, Chefs gesiezt.

In kleineren Unternehmen geht es im Schnitt auch über Hierachieebenen hinweg informeller zu: Sie setzen zu einem höheren Anteil auf die reine Du-Form. Während im Gesamtschnitt der Befragten jeder Dritte alle Kollegen und Vorgesetzten duzt, ist in Unternehmen mit weniger als 50 Mitarbeitern jeder Zweite mit seinem Boss per Du.

Banker und Beamte siezen ihre Kollegen meist

Auch im Branchenvergleich zeigen sich deutliche Unterschiede: Am lockersten geht es demzufolge im Bereich Public Relations und in der IT-und-Internet-Branche zu. Hier sind mehr Fachkräfte mit allen Kollegen per „Du“ als in allen anderen Branchen (jeweils 70 Prozent).

Am formellsten adressieren sich der Studie zufolge Mitarbeiter in der Metallindustrie, in Banken und im öffentlichen Dienst. Während jeder fünfte Metaller und Banker seine Kollegen mit dem informellen Du anredet, sind es bei den Beamten und ihren Kollegen im öffentlichen Dienst nur 15 Prozent.

„Starre Strukturen abzubauen ist für viele Arbeitgeber sinnvoll“

Die Studienautoren sehen im Hierachieabbau und der damit oftmals einhergehenden Duzkultur nicht nur einen Vorteil für ihre Organisationsentwicklung, sondern auch einen Vorteil im Bereich Personalmarketing und Employer Branding.

„Im Zuge der Digitalisierung müssen sich auch Großunternehmen und Konzerne wandeln. Als Arbeitgeber stehen sie nun mit erfolgreichen Start-ups im Wettbewerb um die besten Köpfe“, resümiert Walter Jochmann, Geschäftsführer bei Kienbaum. Star12re Strukturen abzubauen sei daher für viele Arbeitgeber sinnvoll.

Duzt Du schon?

Volkswagen hat gerade Englisch zur Unternehmenssprache gemacht und damit indirekt auch die formale Ansprache in der „Sie“-Form abgeschafft. Welches Standing das Siezen in der Unternehmenskultur deutscher Betriebe allgemein noch hat, zeigt nun eine Studie – mit eindeutiger Tendenz.

Demnach siezen sich nur noch in drei Prozent aller Unternehmen ausnahmslos alle Mitarbeiter untereinander. Knapp zwei Drittel (63 Prozent) der insgesamt 17.000 befragten Fachkräfte ist mit einigen Kollegen per „Du“, während sie die Führungsebene mit „Sie“ ansprechen.

Hierachien als Hindernis, die das Duzen überwindet

Die Zahlen stammen aus einer Studie, die die Online-Jobbörse Stepstone und die Managementberatung Kienbaum durchgeführt haben. Deren Autoren sehen angesichts der Ergebnisse schon das langsame Aussterben der Siez-Kultur besiegelt.

„Der Abschied vom Sie ist dabei kein einfacher Ausdruck des Zeitgeistes. Er hat vielmehr damit zu tun, wie Menschen heute zusammenarbeiten“, kommentiert Sebastian Dettmers, Geschäftsführer von Stepstone.de, die Ergebnisse. Es sei wichtig, dass Entscheidungen schnell und nicht mehr nur von Führungspersonen getroffen werden können. „In solchen dynamischen Umfeldern werden Hierarchien zum Hindernis für effizientes Arbeiten. Das Du ist ein Ausdruck der Revolution, die gerade in der deutschen Wirtschaft stattfindet“, erklärt Dettmers.

Wo jeder Zweite mit dem Chef per Du ist

Wie oft Kollegen geduzt werden, hängt der Studie zufolge sowohl von der Größe des Unternehmens als auch von der Branche ab: Es sind vor allem die ganz großen und ganz kleinen Unternehmen, in denen die Mitarbeiter miteinander oder auch mit ihren Chefs per Du sind.

Bei Arbeitgebern mit 500 bis 1.000 Mitarbeitern steigt die Duz-Quote auf 70 Prozent, Konzerne mit Mitarbeiterzahlen zwischen 20.000 und 50.000 kommen auf 71 Prozent. Tendenziell herrscht in größeren Unternehmen meist eine Mischkultur vor: Kollegen werden geduzt, Chefs gesiezt.

In kleineren Unternehmen geht es im Schnitt auch über Hierachieebenen hinweg informeller zu: Sie setzen zu einem höheren Anteil auf die reine Du-Form. Während im Gesamtschnitt der Befragten jeder Dritte alle Kollegen und Vorgesetzten duzt, ist in Unternehmen mit weniger als 50 Mitarbeitern jeder Zweite mit seinem Boss per Du.

Banker und Beamte siezen ihre Kollegen meist

Auch im Branchenvergleich zeigen sich deutliche Unterschiede: Am lockersten geht es demzufolge im Bereich Public Relations und in der IT-und-Internet-Branche zu. Hier sind mehr Fachkräfte mit allen Kollegen per „Du“ als in allen anderen Branchen (jeweils 70 Prozent).

Am formellsten adressieren sich der Studie zufolge Mitarbeiter in der Metallindustrie, in Banken und im öffentlichen Dienst. Während jeder fünfte Metaller und Banker seine Kollegen mit dem informellen Du anredet, sind es bei den Beamten und ihren Kollegen im öffentlichen Dienst nur 15 Prozent.

„Starre Strukturen abzubauen ist für viele Arbeitgeber sinnvoll“

Die Studienautoren sehen im Hierachieabbau und der damit oftmals einhergehenden Duzkultur nicht nur einen Vorteil für ihre Organisationsentwicklung, sondern auch einen Vorteil im Bereich Personalmarketing und Employer Branding.

„Im Zuge der Digitalisierung müssen sich auch Großunternehmen und Konzerne wandeln. Als Arbeitgeber stehen sie nun mit erfolgreichen Start-ups im Wettbewerb um die besten Köpfe“, resümiert Walter Jochmann, Geschäftsführer bei Kienbaum. Star12re Strukturen abzubauen sei daher für viele Arbeitgeber sinnvoll.

Hoe zilver onderhouden

Wat is 925 Sterling zilver?
Het edelmetaal zilver is in zijn meest pure staat (ook wel fijn zilver genoemd, 99,9% zuiver), niet bruikbaar voor sieraden. Van nature is zilver namelijk erg zacht. Je kunt je voorstellen dat het erg kwetsbaar is, wanneer je hier een oorbel of een armbandje van maakt. En in de loop van tijd wordt het ook zachter, zelfs bij kamertemperatuur. Daarom is zilver in deze staat nutteloos voor juwelen. Om de problemen van buigzaamheid en zacht worden te vermijden en de levensduur van de zilveren juwelen en sieraden onderdelen te verhogen, worden er andere metalen toegevoegd aan het zuiver zilver. Sterling zilver bestaat uit ten minste 92,5% puur zilver en 7,5% andere metalen, meestal koper.  De toevoeging van een minder metaal dient dus uitsluitend om de kwaliteit hiervan te verbeteren en doen in geen geval afbreuk aan de kwaliteit.  De Sterling Silver standaard vereist dat de legering sterling zilver 925 een zilver hoeveelheid heeft van 92,5% puur zilver. Meestal vind je op sterling zilveren sieraden, sieraden onderdelen, serviesgoed, zilver of andere kostbaarheden een "925" tekentje gegraveerd. De glans van zilver maakt het een gewild metaal voor sieraden. In onze webwinkel vindt u een groot assortiment van beste kwaliteit sterling zilveren (zilver 925) sieraden.
Hoe zilver onderhouden?
Wie zilveren sieraden draagt (bijvoorbeeld een armband met zilveren bedeltjes), wil uiteraard dat deze mooi blijven. Dat zilveren sieraden na een tijdje dof van kleur worden, is helaas niet te voorkomen. Daarom geven we je in dit blog artikel enkele praktische tips voor het schoonmaken van zilver. Eenvoudig en niet duur!
Verkleuring van sterling 925 zilveren sieraden wordt veroorzaakt door chemische reacties. Bijvoorbeeld door een alcohol houdend middel als parfum of chloor. Ook de zuurgraad van de huid draagt bij tot het verkleuren, het zwart worden, van je zilveren sieraden. Gelukkig zijn er vele simpele en goedkope oplossingen om je sieraden weer zo goed als nieuw te laten schitteren.
Onze tips
De meest praktische tips voor het schoonmaken van bijvoorbeeld jouw zilveren bedelarmband zetten we voor je op rij:
Pak een plastic bakje en doe er een stukje aluminiumfolie in. Beetje soda in het bakje, sieraden erop en gooi er kokend water overheen. Laat dit even inwerken en schoon zijn je sieraden.Smeer je zilver met wat tandpasta in, wrijf ze met een droge doek op, spoel ze goed af. Even drogen en voilà, ze blinken als nooit tevoren.Dompel je sieraden in een zeepsopje (groene zeep bij voorkeur). Met een zachte tandenborstel borstel je het sieraad voorzichtig schoon. Goed afspoelen en voorzichtig droog wrijven met een zachte doek en ziedaar, prachtig glimmend zilver.Geef je sieraden een zilverbadje. Niet gratis, want je dient hiervoor een speciale reiniger te kopen bij een juwelier. Ze zullen er absoluut wel van opknappen.Voor de rokers onder ons is er ook nog een handige tip. Bewaar je as, want door je zilveren sieraden op te poetsen met as (en niet te vergeten goed af te spoelen met lauw water), zullen je kostbaarheden weer stralen als nooit tevoren.
Voorkomen
Verkleuring van zilveren sieraden is helaas bijna niet te voorkomen. Hoge buitentemperaturen, parfum, zonnebrand creme of body lotion kunnen al resulteren in een verkleuring van uw sieraad. Met de aankoop van een zilveren sieraad heeft u echter altijd het voordeel dat het weer te poetsen is.
Ook op internet zijn meerdere video's te vinden waarin praktische tips voor het schoonmaken van zilver worden toegelicht. Eén video daarvan is van Serena van de beautyblog Beautylab, zie onderstaand.