Peridot – Péridot

Samenvatting
-> is geelgroen en olijfgroen tot donkergroen. De steen is doorschijnend tot doorzichtig met een glasachtige glans -> reinigende steen, helpt je eigen weg te volgen -> helpt voor woede en jaloezie los te laten -> sterrenbeeld Tweelingen & Leeuw -> Hartchakra (4e).
Werking
Peridoot is een beschermende en reinigende steen. De steen helpt om je los te maken van de negatieve invloeden van anderen. Het maakt zelfstandig en assertief en helpt je je eigen weg te volgen. Peridoot helpt om je eigen fouten te erkennen en ze te corrigeren maar ook om schuldgevoelens, gewetensproblemen, obsessies en opgekropte emoties (zoals woede en jaloezie) los te laten. Peridoot heeft een activerend effect, stimuleert de stofwisseling en werkt sterk ontgiftend en stimulerend voor de lever. Het heeft een positieve werking op het hart, longen, galblaas, darmen, thymus, milt en de ogen. Peridoot heeft een positief effect op bipolaire stoornissen.
Sterrebeeld
Maagd, Leeuw, Schorpioen & Boogschutter.
Chakra
4e chakra = hartchakra -> Plaats: In het midden op je borstKleur: groen -> Betekenis: Liefde voor jezelf en voor de medemens, waardering voor jezelf en anderen, mee kunnen leven met de ander, vergeving, verlangen, zelfbeeld bepalenCorresponderende lichaamsdelen: Longen, hart, armen, handenBij slecht functioneren: Astma, hoge bloeddruk, hartkwalen, longkwalen. Schuldgevoelens hebben. Minderwaardigheid hebben. Niet goed mee kunnen leven met een ander. Niet goed met relaties om kunnen gaan.
Herkomst van de naam
Olivijn wordt ook wel chrysoliet, peridoot of olivien genoemd. In de oudheid kwam olivijn van het vulkanische eiland Zebriget in de Rode Zee. Volgens de overlevering droeg de Bijbelse Mozes een olivijn als beschermende steen in zijn borstpantser. In de middeleeuwen schreef Hildegrad von Bingen dat de Peridoot ( een andere benaming voor olivijn) een van de basisstenen voor de geneeskunde was. Hildegrad von Bingen was abdis van een Benedictijnenklooster. Zij schreef vele boeken waaronder ook boeken die over de natuur en geneeskunst gaan.
Wat is Peridot of Olivijn
Olivijn heeft een orthorombisch kristalstelsel en het kristalliseert in een enigszins afgeplatte vorm maar kan ook massief of in korrelvorm voorkomen. Het breekt op conchoïdale wijze en is ietwat breekbaar.
De hardheid van olivijn ligt tussen 6,5 en 7. De gemiddelde dichtheid is 3,32 kg/l en het mineraal heeft een glasglans. Meestal heeft het een olijfgroene kleur (vandaar de naam) maar het kan ook roodachtig zijn door de oxidatie van driewaardig ijzer. Het is transparant tot doorschijnend.
Hier LINK met onze Peridot juweeltjes!

1.Advent

Liebe Blogleser von 1aolivenoel,

heute ist der erste Advent. Schon in Weihnachtsstimmung? An diesem Wochenende bin ich Teil eines schönen seit mehreren Jahren etablierten Weihnachtsmarkt. Er findet nicht wie üblich im Freien statt, sondern über mehrere Stockwerke verteilt auf den Gängen einer schön hergerichteten Kaserne. Tolle Austeller mit selbst gemachtem Weihnachtsschmuck, Kunst aus Besteck, süsse Sachen, selbst gemachte Mützen. Für alle Interessierten hier ein Link zur Webseite des Marktes http://www.Weihnachtszauber-Kehl.de

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Ich wünsche uns allen trotz Hektik eine besinnliche Vorweihnachtszeit.

#ibcoco #1aolivenoel

TechPointToursMeetup Abuja

When I read on Radar that TechPointNG was coming over to the North to check out the I.T. communities there, I smiled. Tech Cabal’s Radar is a sort of forum for I.T. that everyone contributes to, but the major user base is in Lagos. The topic was somewhat disturbing: it read like, ‘Can anything good in I.T. come out of the North?’ Several of us were irked by the tone, and said as much in the comments. I just simply said, we are waiting.

TechPointToursMeetup Abuja

When I read on Radar that TechPointNG was coming over to the North to check out the I.T. communities there, I smiled. Tech Cabal’s Radar is a sort of forum for I.T. that everyone contributes to, but the major user base is in Lagos. The topic was somewhat disturbing: it read like, ‘Can anything good in I.T. come out of the North?’ Several of us were irked by the tone, and said as much in the comments. I just simply said, we are waiting.

Die Management-Unsitte: Der Chef ist der Unbekannte aus den E-Mails

Immer öfter verschicken Chefs E-Mails an ihre Mitarbeiter, statt mit ihnen zu sprechen. Das führt zu Frust und Katastrophen. 

„Ist der Chef zu sprechen?“ Natürlich nicht. Viele Führungskräfte gelten als Durchreisende: Wenn sie aus einem Meeting kommen, sind sie auf dem Weg ins nächste. Für Gespräche mit Mitarbeitern bleibt kaum noch Zeit. Auf leisen Sohlen breitet sich eine neue Management-Methode aus: Führung by E-Mail. Wer als Projektmitarbeiter später behauptet, er habe eine Entscheidung nicht mitbekommen, hört von seinem triumphierenden Chef: „Schauen Sie mal in Ihre Mails! Am 20. November haben Sie das 47-seitige Strategiepapier um 14.23 Uhr erhalten.“

Vielleicht war der Mitarbeiter klug genug, die Mail zu löschen, als er den Absender sah: sein Management. Denn je öfter sich die Menschen in einer Firma mailen, desto mehr geht schief. Viele Katastrophenberichte beginnen mit einer Mail und enden mit einem Knall.

„Zeitnah per Mail“

Eine Klientin von mir, leitende Angestellte, wollte ihre Jahresziele mit ihrem Vorgesetzten besprechen. Doch dieser, oft auf anderen Kontinenten unterwegs, hatte den Gesprächstermin mehrfach verschoben. Schließlich schlug er vor, die Ziele zeitnah per Mail zu vereinbaren. Die Mitarbeiterin stimmte notgedrungen zu.  Dann flatterte ihr ein Zielkatalog ins Haus, der ihr seltsam bekannt vorkam. Ihr Chef hatte einfach die Ziele des Vorjahres kopiert. Sie bat ihn, neue Aspekte aufzunehmen. Doch er antwortet per Mail: „Zielrichtung noch dieselbe. Kein Kurswechsel sinnvoll.“

Die Mitarbeiterin war stinksauer – tagelang hatte sie über sinnvolle Ziele nachgedacht und diese mit ihrem Chef diskutieren wollen. Nun bekam sie Secondhand-Ziele verordnet. Da half es auch nicht, dass die Mail ihres Chefs mit einem Smiley endete.

Falscher Verteiler? Kann ja mal passieren

Doch der Flurschaden, den mailende Führungskräfte anrichten, kann noch viel größer sein. Das bewies ein Elektrokonzern: Mehrere Führungskräfte hatten sich per Mail ausgetauscht. Es ging darum, wer in einen Qualitätszirkel beordert werden sollte. Jeder Chef beurteilte, für wie geeignet er seine jeweiligen Mitarbeiter hielt. Dabei wurde in Schwarz-Weiß gezeichnet. So schrieb ein Chef über seinen Mitarbeiter, der für das Projekt angefragt worden war: „Leider nur ein Mitläufer. Keine Initiative.“ Und eine andere Führungskraft bescheinigte einer Mitarbeiterin: „Viel zu leicht beeinflussbar. Hat keine eigene Meinung.“ Und ein älterer Mitarbeiter bekam die nicht gerade schmeichelhafte Bewertung: „Sein Wissen ist von vorgestern. Wäre ein Bremsklotz.“

Der Mailwechsel geriet zur Lästerorgie. Dann passierte das Missgeschick: Einem Abteilungsleiter rutschte ein Mitarbeiter in den Verteiler. Und so gelangte die verbale Hinrichtung in die Hände der Delinquenten.

Es gab einen Riesenärger! Und die Abteilungsleiter übten sich im Rausreden. Einer sagte zu seinem Mitarbeiter: „Das war doch nur ein taktischer Schachzug! Ich wollte Sie nicht an die Projektgruppe abtreten.“ Und der ältere Mitarbeiter, der als Bremsklotz verunglimpft worden war, hörte staunend: „Das war nur ein Vorwand! Ich bin der Meinung, dass Sie sich in Ihrem Alter nicht mehr mit solchen Projekten herumärgern müssen.“

Wutmail mit Kultstatus

Einen virtuellen GAU hatte vor einigen Jahren ein Konzern zu beklagen. Ein langjähriger Mitarbeiter, stets Vorbild an Fleiß, war im Zuge eines Sparprogramms auf die Abschussliste geraten. In immer neuen Mails legt sein Chef ihm nahe, das Angebot gefälligst anzunehmen.

Der Mitarbeiter gab nach. Doch an seinem letzten Arbeitstag rächte er sich nach Art des Hauses: per Mail. Er beschrieb, wie in seiner Abteilung die Qualitätsmaßstäbe immer mehr gesenkt, die besten Mitarbeiter entlassen und die fähigen Zulieferer aus dem Geschäft gedrängt worden waren. Und er bezeichnete sein Unternehmen, für das er über 20 Jahre gearbeitet hatte, als eine völlig durchgeknallte Profitmaschine.

Diese Wutmail, drei A-4-Seiten lang, ging an den Gesamtverteiler des Unternehmens: 12.000 Mitarbeiter. Die Mail erlangte Kultstatus, wurde an Pinnwände geheftet, in Teamrunden diskutiert und an Ex-Kollegen weitergeleitet.

Aber wie sollte die Chefetage auf diese Anschuldigung reagieren? Man griff zur selben Waffe: dem Großverteiler. Diese „Richtigstellung“ goss Öl ins Feuer. Als hätte man einer jubelnden Fußball-Fankurve klarmachen wollen, dass der dreifache Torschütze, den sie gerade feierte, zwei linke Füße hätte. Noch heute können Mitarbeiter des Konzerns die Mail des Kollegen passagenlang zitieren.

Persönliche Gespräche sind nicht zu ersetzen

Was wäre von einem Fußballtrainer zu halten, der in der Halbzeit nicht selbst in die Kabine kommt, sondern seiner Mannschaft eine Mail schreibt, mit Analysen und Anweisungen? Jedem wäre klar: Er hat seinen Job nicht verstanden! Warum soll das anders sein bei Führungskräften, die wichtige Botschaften digital übermitteln, statt den persönlichen Kontakt zu pflegen?

„Führung by E-Mail“ ist keine Management-Methode, sondern eine Management-Unsitte. Wer ansprechend führen will, muss seinen Mitarbeitern gegenübertreten, sie ansprechen und ansprechbar sein; wer ihr Ansehen gewinnen will, muss sie ansehen und angesehen werden; wer Offenheit wünscht, braucht eine offene Tür und ein offenes Ohr. Mails können persönliche Gespräche ergänzen, aber nie ersetzen.

Leiten Sie diese Botschaft gerne an Ihren Chef weiter – aber mündlich, nicht per Mail!

Die Management-Unsitte: Der Chef ist der Unbekannte aus den E-Mails

Immer öfter verschicken Chefs E-Mails an ihre Mitarbeiter, statt mit ihnen zu sprechen. Das führt zu Frust und Katastrophen. 

„Ist der Chef zu sprechen?“ Natürlich nicht. Viele Führungskräfte gelten als Durchreisende: Wenn sie aus einem Meeting kommen, sind sie auf dem Weg ins nächste. Für Gespräche mit Mitarbeitern bleibt kaum noch Zeit. Auf leisen Sohlen breitet sich eine neue Management-Methode aus: Führung by E-Mail. Wer als Projektmitarbeiter später behauptet, er habe eine Entscheidung nicht mitbekommen, hört von seinem triumphierenden Chef: „Schauen Sie mal in Ihre Mails! Am 20. November haben Sie das 47-seitige Strategiepapier um 14.23 Uhr erhalten.“

Vielleicht war der Mitarbeiter klug genug, die Mail zu löschen, als er den Absender sah: sein Management. Denn je öfter sich die Menschen in einer Firma mailen, desto mehr geht schief. Viele Katastrophenberichte beginnen mit einer Mail und enden mit einem Knall.

„Zeitnah per Mail“

Eine Klientin von mir, leitende Angestellte, wollte ihre Jahresziele mit ihrem Vorgesetzten besprechen. Doch dieser, oft auf anderen Kontinenten unterwegs, hatte den Gesprächstermin mehrfach verschoben. Schließlich schlug er vor, die Ziele zeitnah per Mail zu vereinbaren. Die Mitarbeiterin stimmte notgedrungen zu.  Dann flatterte ihr ein Zielkatalog ins Haus, der ihr seltsam bekannt vorkam. Ihr Chef hatte einfach die Ziele des Vorjahres kopiert. Sie bat ihn, neue Aspekte aufzunehmen. Doch er antwortet per Mail: „Zielrichtung noch dieselbe. Kein Kurswechsel sinnvoll.“

Die Mitarbeiterin war stinksauer – tagelang hatte sie über sinnvolle Ziele nachgedacht und diese mit ihrem Chef diskutieren wollen. Nun bekam sie Secondhand-Ziele verordnet. Da half es auch nicht, dass die Mail ihres Chefs mit einem Smiley endete.

Falscher Verteiler? Kann ja mal passieren

Doch der Flurschaden, den mailende Führungskräfte anrichten, kann noch viel größer sein. Das bewies ein Elektrokonzern: Mehrere Führungskräfte hatten sich per Mail ausgetauscht. Es ging darum, wer in einen Qualitätszirkel beordert werden sollte. Jeder Chef beurteilte, für wie geeignet er seine jeweiligen Mitarbeiter hielt. Dabei wurde in Schwarz-Weiß gezeichnet. So schrieb ein Chef über seinen Mitarbeiter, der für das Projekt angefragt worden war: „Leider nur ein Mitläufer. Keine Initiative.“ Und eine andere Führungskraft bescheinigte einer Mitarbeiterin: „Viel zu leicht beeinflussbar. Hat keine eigene Meinung.“ Und ein älterer Mitarbeiter bekam die nicht gerade schmeichelhafte Bewertung: „Sein Wissen ist von vorgestern. Wäre ein Bremsklotz.“

Der Mailwechsel geriet zur Lästerorgie. Dann passierte das Missgeschick: Einem Abteilungsleiter rutschte ein Mitarbeiter in den Verteiler. Und so gelangte die verbale Hinrichtung in die Hände der Delinquenten.

Es gab einen Riesenärger! Und die Abteilungsleiter übten sich im Rausreden. Einer sagte zu seinem Mitarbeiter: „Das war doch nur ein taktischer Schachzug! Ich wollte Sie nicht an die Projektgruppe abtreten.“ Und der ältere Mitarbeiter, der als Bremsklotz verunglimpft worden war, hörte staunend: „Das war nur ein Vorwand! Ich bin der Meinung, dass Sie sich in Ihrem Alter nicht mehr mit solchen Projekten herumärgern müssen.“

Wutmail mit Kultstatus

Einen virtuellen GAU hatte vor einigen Jahren ein Konzern zu beklagen. Ein langjähriger Mitarbeiter, stets Vorbild an Fleiß, war im Zuge eines Sparprogramms auf die Abschussliste geraten. In immer neuen Mails legt sein Chef ihm nahe, das Angebot gefälligst anzunehmen.

Der Mitarbeiter gab nach. Doch an seinem letzten Arbeitstag rächte er sich nach Art des Hauses: per Mail. Er beschrieb, wie in seiner Abteilung die Qualitätsmaßstäbe immer mehr gesenkt, die besten Mitarbeiter entlassen und die fähigen Zulieferer aus dem Geschäft gedrängt worden waren. Und er bezeichnete sein Unternehmen, für das er über 20 Jahre gearbeitet hatte, als eine völlig durchgeknallte Profitmaschine.

Diese Wutmail, drei A-4-Seiten lang, ging an den Gesamtverteiler des Unternehmens: 12.000 Mitarbeiter. Die Mail erlangte Kultstatus, wurde an Pinnwände geheftet, in Teamrunden diskutiert und an Ex-Kollegen weitergeleitet.

Aber wie sollte die Chefetage auf diese Anschuldigung reagieren? Man griff zur selben Waffe: dem Großverteiler. Diese „Richtigstellung“ goss Öl ins Feuer. Als hätte man einer jubelnden Fußball-Fankurve klarmachen wollen, dass der dreifache Torschütze, den sie gerade feierte, zwei linke Füße hätte. Noch heute können Mitarbeiter des Konzerns die Mail des Kollegen passagenlang zitieren.

Persönliche Gespräche sind nicht zu ersetzen

Was wäre von einem Fußballtrainer zu halten, der in der Halbzeit nicht selbst in die Kabine kommt, sondern seiner Mannschaft eine Mail schreibt, mit Analysen und Anweisungen? Jedem wäre klar: Er hat seinen Job nicht verstanden! Warum soll das anders sein bei Führungskräften, die wichtige Botschaften digital übermitteln, statt den persönlichen Kontakt zu pflegen?

„Führung by E-Mail“ ist keine Management-Methode, sondern eine Management-Unsitte. Wer ansprechend führen will, muss seinen Mitarbeitern gegenübertreten, sie ansprechen und ansprechbar sein; wer ihr Ansehen gewinnen will, muss sie ansehen und angesehen werden; wer Offenheit wünscht, braucht eine offene Tür und ein offenes Ohr. Mails können persönliche Gespräche ergänzen, aber nie ersetzen.

Leiten Sie diese Botschaft gerne an Ihren Chef weiter – aber mündlich, nicht per Mail!

Die Management-Unsitte: Der Chef ist der Unbekannte aus den E-Mails

Immer öfter verschicken Chefs E-Mails an ihre Mitarbeiter, statt mit ihnen zu sprechen. Das führt zu Frust und Katastrophen. 

„Ist der Chef zu sprechen?“ Natürlich nicht. Viele Führungskräfte gelten als Durchreisende: Wenn sie aus einem Meeting kommen, sind sie auf dem Weg ins nächste. Für Gespräche mit Mitarbeitern bleibt kaum noch Zeit. Auf leisen Sohlen breitet sich eine neue Management-Methode aus: Führung by E-Mail. Wer als Projektmitarbeiter später behauptet, er habe eine Entscheidung nicht mitbekommen, hört von seinem triumphierenden Chef: „Schauen Sie mal in Ihre Mails! Am 20. November haben Sie das 47-seitige Strategiepapier um 14.23 Uhr erhalten.“

Vielleicht war der Mitarbeiter klug genug, die Mail zu löschen, als er den Absender sah: sein Management. Denn je öfter sich die Menschen in einer Firma mailen, desto mehr geht schief. Viele Katastrophenberichte beginnen mit einer Mail und enden mit einem Knall.

„Zeitnah per Mail“

Eine Klientin von mir, leitende Angestellte, wollte ihre Jahresziele mit ihrem Vorgesetzten besprechen. Doch dieser, oft auf anderen Kontinenten unterwegs, hatte den Gesprächstermin mehrfach verschoben. Schließlich schlug er vor, die Ziele zeitnah per Mail zu vereinbaren. Die Mitarbeiterin stimmte notgedrungen zu.  Dann flatterte ihr ein Zielkatalog ins Haus, der ihr seltsam bekannt vorkam. Ihr Chef hatte einfach die Ziele des Vorjahres kopiert. Sie bat ihn, neue Aspekte aufzunehmen. Doch er antwortet per Mail: „Zielrichtung noch dieselbe. Kein Kurswechsel sinnvoll.“

Die Mitarbeiterin war stinksauer – tagelang hatte sie über sinnvolle Ziele nachgedacht und diese mit ihrem Chef diskutieren wollen. Nun bekam sie Secondhand-Ziele verordnet. Da half es auch nicht, dass die Mail ihres Chefs mit einem Smiley endete.

Falscher Verteiler? Kann ja mal passieren

Doch der Flurschaden, den mailende Führungskräfte anrichten, kann noch viel größer sein. Das bewies ein Elektrokonzern: Mehrere Führungskräfte hatten sich per Mail ausgetauscht. Es ging darum, wer in einen Qualitätszirkel beordert werden sollte. Jeder Chef beurteilte, für wie geeignet er seine jeweiligen Mitarbeiter hielt. Dabei wurde in Schwarz-Weiß gezeichnet. So schrieb ein Chef über seinen Mitarbeiter, der für das Projekt angefragt worden war: „Leider nur ein Mitläufer. Keine Initiative.“ Und eine andere Führungskraft bescheinigte einer Mitarbeiterin: „Viel zu leicht beeinflussbar. Hat keine eigene Meinung.“ Und ein älterer Mitarbeiter bekam die nicht gerade schmeichelhafte Bewertung: „Sein Wissen ist von vorgestern. Wäre ein Bremsklotz.“

Der Mailwechsel geriet zur Lästerorgie. Dann passierte das Missgeschick: Einem Abteilungsleiter rutschte ein Mitarbeiter in den Verteiler. Und so gelangte die verbale Hinrichtung in die Hände der Delinquenten.

Es gab einen Riesenärger! Und die Abteilungsleiter übten sich im Rausreden. Einer sagte zu seinem Mitarbeiter: „Das war doch nur ein taktischer Schachzug! Ich wollte Sie nicht an die Projektgruppe abtreten.“ Und der ältere Mitarbeiter, der als Bremsklotz verunglimpft worden war, hörte staunend: „Das war nur ein Vorwand! Ich bin der Meinung, dass Sie sich in Ihrem Alter nicht mehr mit solchen Projekten herumärgern müssen.“

Wutmail mit Kultstatus

Einen virtuellen GAU hatte vor einigen Jahren ein Konzern zu beklagen. Ein langjähriger Mitarbeiter, stets Vorbild an Fleiß, war im Zuge eines Sparprogramms auf die Abschussliste geraten. In immer neuen Mails legt sein Chef ihm nahe, das Angebot gefälligst anzunehmen.

Der Mitarbeiter gab nach. Doch an seinem letzten Arbeitstag rächte er sich nach Art des Hauses: per Mail. Er beschrieb, wie in seiner Abteilung die Qualitätsmaßstäbe immer mehr gesenkt, die besten Mitarbeiter entlassen und die fähigen Zulieferer aus dem Geschäft gedrängt worden waren. Und er bezeichnete sein Unternehmen, für das er über 20 Jahre gearbeitet hatte, als eine völlig durchgeknallte Profitmaschine.

Diese Wutmail, drei A-4-Seiten lang, ging an den Gesamtverteiler des Unternehmens: 12.000 Mitarbeiter. Die Mail erlangte Kultstatus, wurde an Pinnwände geheftet, in Teamrunden diskutiert und an Ex-Kollegen weitergeleitet.

Aber wie sollte die Chefetage auf diese Anschuldigung reagieren? Man griff zur selben Waffe: dem Großverteiler. Diese „Richtigstellung“ goss Öl ins Feuer. Als hätte man einer jubelnden Fußball-Fankurve klarmachen wollen, dass der dreifache Torschütze, den sie gerade feierte, zwei linke Füße hätte. Noch heute können Mitarbeiter des Konzerns die Mail des Kollegen passagenlang zitieren.

Persönliche Gespräche sind nicht zu ersetzen

Was wäre von einem Fußballtrainer zu halten, der in der Halbzeit nicht selbst in die Kabine kommt, sondern seiner Mannschaft eine Mail schreibt, mit Analysen und Anweisungen? Jedem wäre klar: Er hat seinen Job nicht verstanden! Warum soll das anders sein bei Führungskräften, die wichtige Botschaften digital übermitteln, statt den persönlichen Kontakt zu pflegen?

„Führung by E-Mail“ ist keine Management-Methode, sondern eine Management-Unsitte. Wer ansprechend führen will, muss seinen Mitarbeitern gegenübertreten, sie ansprechen und ansprechbar sein; wer ihr Ansehen gewinnen will, muss sie ansehen und angesehen werden; wer Offenheit wünscht, braucht eine offene Tür und ein offenes Ohr. Mails können persönliche Gespräche ergänzen, aber nie ersetzen.

Leiten Sie diese Botschaft gerne an Ihren Chef weiter – aber mündlich, nicht per Mail!

Turkoois – Turquoise

Samenvatting
-> turquoise is een hemelblauw, groenblauw of appelgroen van kleur -> perfecte steen voor genezing en zuiverende werking -> heeft een kalmerende werking en geeft innerlijke rust -> sterrenbeeld Waterman & Vissen -> Keelchakra (5e).
Werking
Turkoois is een sterk geneeskrachtige, zuiverende en beschermende steen. Het  brengt evenwicht: turkoois kan kalmerend werken en voor innerlijke rust zorgen maar werkt ook vitaliserend bij uitputting. Het heeft een positieve werking op depressie, stemmingswisselingen, apathie en paniekaanvallen. Turkoois werkt inzichtgevend en laat zien dat je verantwoordelijk bent voor je eigen geluk en gaat hierdoor een slachtofferhouding en zelfdestructief gedrag tegen. Het bevordert creativiteit bij het oplossen van problemen, empathie en (romantische) liefde. Turkoois beschermt tegen negatieve energie, straling, invloeden en stoffen van buitenaf, werkt zuiverend en brengt de chakra’s in balans. Fysiek werkt de steen pijnstillend, krampopheffend, ontstekingsremmend en ontgiftend. Het ondersteunt de opname van voedingsstoffen en heeft een positieve werking op reuma, jicht, maag, de ogen, het immuunsysteem en virusinfecties.
Sterrebeeld
De turkoois hoort bij de sterrenbeelden Waterman & Vissen.
Chakra
Keelchakra (5e)
Herkomst van de naam
Turkoois dankt zijn naam aan de kruistochten (tussen 1095 en 1271). De kruisvaarders troffen deze steen aan in de Oriënt en namen hem mee naar huis. De naam is afgeleid van het Latijnse woord turcois ('uit Turkije'). In het Frans werd dit vertaald naar pierre turquoise ('Turkse steen').
Eilatsteen is genoemd naar de vindplaats nabij Eilat, een havenstad in het uiterste zuiden van Israël.
Wat is Turkoois
Blauwe, blauwgroene, groenblauwe en groene turkoois is van oudsher over de hele wereld een geliefde siersteen en heelsteen. Deze edelsteen is de naamgever van de typerende groenblauwe kleur. Vaak wordt de naam van de kleur op z'n Frans gespeld en uitgesproken: turquoise [turkwaas].
Turkoois bevat vaak bruine of zwarte aders. Dit heet wel een spinnenweb-patroon. Die donkere aders gelden als bewijs van de echtheid van turkoois. Soms heeft turkoois ook goudkleurige insluitsels.
Turkoois is heel poreus en neemt gemakkelijk kleurstoffen op. De mooie blauwe kleur verandert in groen door de inwerking van bijvoorbeeld transpiratie, zeep, parfum en schoonmaakmiddelen. De steen wordt ook groen als hij wordt verwarmd tot meer dan 250 graden Celsius. Turkoois wordt vaak geïmpregneerd met olie of hars om de steen minder poreus en kwetsbaar te maken en de kleur te versterken.

Turkoois – Turquoise

Samenvatting
-> turquoise is een hemelblauw, groenblauw of appelgroen van kleur -> perfecte steen voor genezing en zuiverende werking -> heeft een kalmerende werking en geeft innerlijke rust -> sterrenbeeld Waterman & Vissen -> Keelchakra (5e).
Werking
Turkoois is een sterk geneeskrachtige, zuiverende en beschermende steen. Het  brengt evenwicht: turkoois kan kalmerend werken en voor innerlijke rust zorgen maar werkt ook vitaliserend bij uitputting. Het heeft een positieve werking op depressie, stemmingswisselingen, apathie en paniekaanvallen. Turkoois werkt inzichtgevend en laat zien dat je verantwoordelijk bent voor je eigen geluk en gaat hierdoor een slachtofferhouding en zelfdestructief gedrag tegen. Het bevordert creativiteit bij het oplossen van problemen, empathie en (romantische) liefde. Turkoois beschermt tegen negatieve energie, straling, invloeden en stoffen van buitenaf, werkt zuiverend en brengt de chakra’s in balans. Fysiek werkt de steen pijnstillend, krampopheffend, ontstekingsremmend en ontgiftend. Het ondersteunt de opname van voedingsstoffen en heeft een positieve werking op reuma, jicht, maag, de ogen, het immuunsysteem en virusinfecties.
Sterrebeeld
De turkoois hoort bij de sterrenbeelden Waterman & Vissen.
Chakra
Keelchakra (5e)
Herkomst van de naam
Turkoois dankt zijn naam aan de kruistochten (tussen 1095 en 1271). De kruisvaarders troffen deze steen aan in de Oriënt en namen hem mee naar huis. De naam is afgeleid van het Latijnse woord turcois ('uit Turkije'). In het Frans werd dit vertaald naar pierre turquoise ('Turkse steen').
Eilatsteen is genoemd naar de vindplaats nabij Eilat, een havenstad in het uiterste zuiden van Israël.
Wat is Turkoois
Blauwe, blauwgroene, groenblauwe en groene turkoois is van oudsher over de hele wereld een geliefde siersteen en heelsteen. Deze edelsteen is de naamgever van de typerende groenblauwe kleur. Vaak wordt de naam van de kleur op z'n Frans gespeld en uitgesproken: turquoise [turkwaas].
Turkoois bevat vaak bruine of zwarte aders. Dit heet wel een spinnenweb-patroon. Die donkere aders gelden als bewijs van de echtheid van turkoois. Soms heeft turkoois ook goudkleurige insluitsels.
Turkoois is heel poreus en neemt gemakkelijk kleurstoffen op. De mooie blauwe kleur verandert in groen door de inwerking van bijvoorbeeld transpiratie, zeep, parfum en schoonmaakmiddelen. De steen wordt ook groen als hij wordt verwarmd tot meer dan 250 graden Celsius. Turkoois wordt vaak geïmpregneerd met olie of hars om de steen minder poreus en kwetsbaar te maken en de kleur te versterken.

Summary of the week from 14.11.2016

True Iron Bloggers:

Adedayo Adeniyi (@daydah) :
David Opati Aswani (@susumunyu) :
Manfred Gosch (@1aolivenoel) :
Martin Gosch (@gosch_martin) :
Christine Graf (@christinegraf) in Christine Graf – Abstract Painting :
Hagen Graf (@hagengraf) :
Juergen Rinck (@irgendlink) :
Jonathan Rukundo (@iam_rukundo) :
Shedy Serem (@shedyserem) :

The lazy ones:

Cash register:

this week: 5 €
total: 140 €
payed: 0 €
spend: 0 €

Debts:

  • David Opati Aswani (@susumunyu) -25€ or 5 good deeds
  • Juergen Rinck (@irgendlink) – 20€ or 3 good deeds
  • Shedy Serem (@shedyserem) – 20€ or 3 good deeds
  • Martin Gosch (@gosch_martin) – 20€ or 4 good deeds
  • David M.Wampamba (@idesignwebs) – 20€ or 4 good deeds
  • Adedayo Adeniyi (@daydah) – 15€ or 3 good deeds
  • Hagen Graf (@hagengraf) – 10€ or 2 good deeds
  • Christine Graf (@christinegraf) – 5€ or 1 good deed
  • Manfred Gosch (@1aolivenoel) – 5 € or 1 good deed