Maatwerk

MAATWERK
Een bestaande halsnoer - armband  of ring op maat laten maken! Neem contact met ons op voor al je vragen! 
HOE GAAT MEN TE WERK ​1) Plaats je bestelling van het door u gekozen product, of stuur mail met idee, of productreferentie  met je vraag via ons contact formulier. 2) Wat kan je aanpassen?
-halssnoer op maat vb. 45cm in plaats van basis 38cm
-zilver afwerking vb. verguld, mat zilver of met grijze patine in plaats van glazen zilver -andere kleur van edelsteentjes vb. roze, groen, paars, rood, kristal, champagne, blauw, moss groen.
-ook als je speciale vragen hebt stuur ze door, wij werken ook samen met professioneel goudsmid en kunnen veel realiseren aan een juiste prijsHOE GAAT HET VERDER IN ZIJN WERK
1. Voor kleine aanpassingen zonder meerkost sturen wij leveringstermijn.
2. Indien speciale vraag of grote aanpassing word er eerst een offerte gestuurd.
3. Na goedkeuring offerte word je bestelling opgemaakt en krijg je link om deze te bevestigen en te betalen.
4. Na ontvangst betaling gaat onze afgesproken leveringstermijn in voege, belangrijk is wel te weten dat op maatwerk geen recht van retour geld zoals op onze voorraad artikelen in onze webshop.  U kan ons ook telefonisch bereiken om je vraag te bespreken voor meer duidelijkheid te krijgen en te kijken wat we voor u kunnen doen.
Hier onze gegevens:
U kan ons alle dagen van de week bereiken van 10:00 - 17:00 uur   Belgie: +32 475 459399 Frankrijk: +33 4 68481633 Met vriendelijke groeten, ​Harry Tilley team

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-zilver afwerking vb. verguld, mat zilver of met grijze patine in plaats van glazen zilver -andere kleur van edelsteentjes vb. roze, groen, paars, rood, kristal, champagne, blauw, moss groen.
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Ohne Stress ins Vorstellungsgespräch – geht das überhaupt?

Erinnern Sie sich an Ihr letztes Vorstellungsgespräch? Sollten Sie nicht über Nerven aus Stahl verfügen oder vollkommen abgeklärt sein, ging es Ihnen dabei wie den meisten anderen auch: Sie waren schrecklich gestresst und aufgeregt. Die mündliche Abitur- oder die praktische Führerscheinprüfung? Alles scheinbar Kleinigkeiten im Vergleich dazu. Oft ist es so schlimm, dass die Nervosität bereits Tage vor dem eigentlichen Gespräch beginnt. Stundenlang macht man sich verrückt, lernt Sätze auswendig, mit denen man Punkten möchte und macht nachts vor lauter Anspannung kein Auge zu. Ist das wirklich der beste Weg, sich auf ein Vorstellungsgespräch vorzubereiten? Wohl kaum, denn der übermäßige Stress setzt Sie noch mehr unter Druck. Es geht allerdings auch anders – ein Vorstellungsgespräch ohne Stress. Ja, das ist tatsächlich möglich…

 

Die richtige Vorbereitung ist das A und O

Ihre Bewerbung kam bei Ihrem Wunschunternehmen so gut an, dass Sie prompt eine Einladung zum persönlichen Gespräch erhalten haben. Zunächst einmal: Herzlichen Glückwunsch! Sie haben bereits den ersten großen Schritt in Richtung Ihres neuen Jobs erfolgreich gemeistert.

Leider hält die Freude meist nicht lange an. Schließlich steht kurze Zeit später bereits die nächste große Hürde an: Das Vorstellungsgespräch. Was so simpel klingt und zu jedem Bewerbungsprozess dazu gehört, treibt Bewerbern regelmäßig den Angstschweiß auf die Stirn. Aber daran lässt sich arbeiten.

In erster Linie kommt es darauf an, Ihr Vorstellungsgespräch vorzubereiten. Je mehr Sie sich im Vorfeld mit dem Thema auseinandersetzen, desto entspannter, professioneller und somit auch erfolgreicher werden Sie das Interview angehen können. Die Situation lässt sich gut mit einer Klausur in der Schule oder an der Universität vergleichen. Wer nicht oder zu wenig gelernt hat, versucht seine Anspannung und die Prüfungsangst in den Griff zu bekommen, oder er interessiert sich nicht für das Ergebnis.
Nutzen Sie daher die gesamte Zeit, die Ihnen bis zum Vorstellungsgespräch bleibt. Sammeln Sie Informationen, recherchieren Sie im Internet oder nehmen Kontakt zu ehemaligen Mitarbeitern des Unternehmens auf. Alles, was Sie bereits vorher in Erfahrung gebracht haben, kann Sie im Gespräch selbst nicht mehr überraschen und aus der Bahn werfen.

Kein Stress im Vorstellungsgespräch: So klappt’s
Ihre Bewerbungsstrategie ist aufgegangen und nach langem Warten halten Sie endlich die Einladung zum persönlichen Vorstellungsgespräch in der Hand. Nun müssen Sie sich nur noch gegen die letzten Konkurrenten durchsetzen und den Job an Land ziehen. Das Problem: Sie können nur an all die Dinge denken, die schief gehen können. Sie sehen vor Ihrem inneren Auge, wie Sie von einem Fettnäpfchen ins nächste springen und es so richtig vergeigen.

Kurz gesagt: Sie machen sich Stress. Dabei bleibt ein entscheidender Punkt oft unbeachtet: Sie haben den Personaler bereits einmal von sich überzeugt. Ihre Bewerbungsmappe hat so viel Anklang gefunden, dass Sie den Großteil der anderen Bewerber bereits hinter sich gelassen haben. Der nächste Schritt besteht nur noch darin, diesen positiven Eindruck im persönlichen Gespräch zu bestätigen und auszubauen.

Genau hier beginnen die meisten Zweifel. Plötzlich kommt der Pessimist in Ihnen zum Vorschein und mit den negativen Gedanken kommt auch die Anspannung. Wir haben uns einmal die größten Stressfaktoren und Ängste für Bewerber angesehen und zeigen Ihnen, wie Sie diese überwinden und Ihr Vorstellungsgespräch ohne Stress erfolgreich meistern.

1. Die Angst vor dem Zuspätkommen

Beim Vorstellungsgespräch steht eine Menge auf dem Spiel, weshalb nicht nur das Gespräch, sondern auch der gesamte Tag von großem Stress überschattet wird. Und so fängt die Angst bereits an, bevor der Personaler überhaupt die Bürotür öffnet. Natürlich sollten Sie vermeiden, unpünktlich zu Ihrem Termin zu erscheinen. Das ist allerdings kein Grund gleich in Panik zu verfallen.

Es gibt gleich mehrere Möglichkeiten, wie Sie ganz unproblematisch verhindern, zu spät anzukommen. Planen Sie für Ihre Anfahrt beispielsweise eine zusätzliche Stunde ein. So sind Sie in jedem Fall pünktlich und können die verbleibende Zeit bei einem Kaffee in der Nähe verbringen. Oder fahren Sie die Strecke bereits vorher einmal ab, um den Weg kennenzulernen und die benötigte Zeit besser einschätzen zu können.

2. Die Angst vor dem ersten Eindruck

Auch der berühmte erste Eindruck sorgt bei vielen Bewerbern für Stress. Wie soll nur das Gespräch laufen, wenn bereits innerhalb der ersten Sekunden ein Fauxpas passiert? Hier gelten nur zwei einfache Regeln: Seien Sie freundlich und bleiben Sie authentisch. Es bringt Sie nicht weiter, wenn Sie sich künstlich geben, um dem Personaler zu gefallen. In den meisten Fällen durchschauen Personaler eine solche Fassade ohnehin.

Denken Sie auch daran, dass Ihr erster Eindruck nicht erst im Büro des Personalersentsteht. Auch wie freundlich Sie mit der Empfangsdame sprechen und wie Sie sich verhalten, während Sie warten, kann Ihren Eindruck beeinflussen. Wenn Sie sich diese Punkte bewusst machen, spricht nichts mehr gegen einen gelungenen ersten Eindruck.

3. Die Angst vor der Selbstpräsentation

Sie gehört unweigerlich zu einem Vorstellungsgespräch dazu und obwohl dies jedem Bewerber bekannt ist, ist sie dennoch der Grund für viele Sorgenfalten: Die Selbstpräsentation. Nach kurzem einführenden Smalltalk wird diese meist mit einem „Erzählen Sie doch ein bisschen was über sich“ eingeleitet. Für manche Kandidaten der pure Stress, immerhin müssen die eigenen Leistungen selbstbewusst ins richtige Licht gerückt werden. Richtig genutzt, liegt hier ein großes Potenzial.

Die gute Nachricht: Bei der Selbstpräsentation macht Übung den Meister. Je mehr Sie diesen Teil des Gesprächs vorbereiten, desto entspannter, freier und überzeugender können Sie sprechen. Suchen Sie sich im Vorfeld zum Unternehmen oder zur Position passende Erfolge Ihres Lebenslaufs und üben Sie, diese vorzutragen. Das ist anfangs ungewohnt, aber es lohnt sich.

Ohne Stress ins Vorstellungsgespräch – geht das überhaupt?

Erinnern Sie sich an Ihr letztes Vorstellungsgespräch? Sollten Sie nicht über Nerven aus Stahl verfügen oder vollkommen abgeklärt sein, ging es Ihnen dabei wie den meisten anderen auch: Sie waren schrecklich gestresst und aufgeregt. Die mündliche Abitur- oder die praktische Führerscheinprüfung? Alles scheinbar Kleinigkeiten im Vergleich dazu. Oft ist es so schlimm, dass die Nervosität bereits Tage vor dem eigentlichen Gespräch beginnt. Stundenlang macht man sich verrückt, lernt Sätze auswendig, mit denen man Punkten möchte und macht nachts vor lauter Anspannung kein Auge zu. Ist das wirklich der beste Weg, sich auf ein Vorstellungsgespräch vorzubereiten? Wohl kaum, denn der übermäßige Stress setzt Sie noch mehr unter Druck. Es geht allerdings auch anders – ein Vorstellungsgespräch ohne Stress. Ja, das ist tatsächlich möglich…

 

Die richtige Vorbereitung ist das A und O

Ihre Bewerbung kam bei Ihrem Wunschunternehmen so gut an, dass Sie prompt eine Einladung zum persönlichen Gespräch erhalten haben. Zunächst einmal: Herzlichen Glückwunsch! Sie haben bereits den ersten großen Schritt in Richtung Ihres neuen Jobs erfolgreich gemeistert.

Leider hält die Freude meist nicht lange an. Schließlich steht kurze Zeit später bereits die nächste große Hürde an: Das Vorstellungsgespräch. Was so simpel klingt und zu jedem Bewerbungsprozess dazu gehört, treibt Bewerbern regelmäßig den Angstschweiß auf die Stirn. Aber daran lässt sich arbeiten.

In erster Linie kommt es darauf an, Ihr Vorstellungsgespräch vorzubereiten. Je mehr Sie sich im Vorfeld mit dem Thema auseinandersetzen, desto entspannter, professioneller und somit auch erfolgreicher werden Sie das Interview angehen können. Die Situation lässt sich gut mit einer Klausur in der Schule oder an der Universität vergleichen. Wer nicht oder zu wenig gelernt hat, versucht seine Anspannung und die Prüfungsangst in den Griff zu bekommen, oder er interessiert sich nicht für das Ergebnis.
Nutzen Sie daher die gesamte Zeit, die Ihnen bis zum Vorstellungsgespräch bleibt. Sammeln Sie Informationen, recherchieren Sie im Internet oder nehmen Kontakt zu ehemaligen Mitarbeitern des Unternehmens auf. Alles, was Sie bereits vorher in Erfahrung gebracht haben, kann Sie im Gespräch selbst nicht mehr überraschen und aus der Bahn werfen.

Kein Stress im Vorstellungsgespräch: So klappt’s
Ihre Bewerbungsstrategie ist aufgegangen und nach langem Warten halten Sie endlich die Einladung zum persönlichen Vorstellungsgespräch in der Hand. Nun müssen Sie sich nur noch gegen die letzten Konkurrenten durchsetzen und den Job an Land ziehen. Das Problem: Sie können nur an all die Dinge denken, die schief gehen können. Sie sehen vor Ihrem inneren Auge, wie Sie von einem Fettnäpfchen ins nächste springen und es so richtig vergeigen.

Kurz gesagt: Sie machen sich Stress. Dabei bleibt ein entscheidender Punkt oft unbeachtet: Sie haben den Personaler bereits einmal von sich überzeugt. Ihre Bewerbungsmappe hat so viel Anklang gefunden, dass Sie den Großteil der anderen Bewerber bereits hinter sich gelassen haben. Der nächste Schritt besteht nur noch darin, diesen positiven Eindruck im persönlichen Gespräch zu bestätigen und auszubauen.

Genau hier beginnen die meisten Zweifel. Plötzlich kommt der Pessimist in Ihnen zum Vorschein und mit den negativen Gedanken kommt auch die Anspannung. Wir haben uns einmal die größten Stressfaktoren und Ängste für Bewerber angesehen und zeigen Ihnen, wie Sie diese überwinden und Ihr Vorstellungsgespräch ohne Stress erfolgreich meistern.

1. Die Angst vor dem Zuspätkommen

Beim Vorstellungsgespräch steht eine Menge auf dem Spiel, weshalb nicht nur das Gespräch, sondern auch der gesamte Tag von großem Stress überschattet wird. Und so fängt die Angst bereits an, bevor der Personaler überhaupt die Bürotür öffnet. Natürlich sollten Sie vermeiden, unpünktlich zu Ihrem Termin zu erscheinen. Das ist allerdings kein Grund gleich in Panik zu verfallen.

Es gibt gleich mehrere Möglichkeiten, wie Sie ganz unproblematisch verhindern, zu spät anzukommen. Planen Sie für Ihre Anfahrt beispielsweise eine zusätzliche Stunde ein. So sind Sie in jedem Fall pünktlich und können die verbleibende Zeit bei einem Kaffee in der Nähe verbringen. Oder fahren Sie die Strecke bereits vorher einmal ab, um den Weg kennenzulernen und die benötigte Zeit besser einschätzen zu können.

2. Die Angst vor dem ersten Eindruck

Auch der berühmte erste Eindruck sorgt bei vielen Bewerbern für Stress. Wie soll nur das Gespräch laufen, wenn bereits innerhalb der ersten Sekunden ein Fauxpas passiert? Hier gelten nur zwei einfache Regeln: Seien Sie freundlich und bleiben Sie authentisch. Es bringt Sie nicht weiter, wenn Sie sich künstlich geben, um dem Personaler zu gefallen. In den meisten Fällen durchschauen Personaler eine solche Fassade ohnehin.

Denken Sie auch daran, dass Ihr erster Eindruck nicht erst im Büro des Personalersentsteht. Auch wie freundlich Sie mit der Empfangsdame sprechen und wie Sie sich verhalten, während Sie warten, kann Ihren Eindruck beeinflussen. Wenn Sie sich diese Punkte bewusst machen, spricht nichts mehr gegen einen gelungenen ersten Eindruck.

3. Die Angst vor der Selbstpräsentation

Sie gehört unweigerlich zu einem Vorstellungsgespräch dazu und obwohl dies jedem Bewerber bekannt ist, ist sie dennoch der Grund für viele Sorgenfalten: Die Selbstpräsentation. Nach kurzem einführenden Smalltalk wird diese meist mit einem „Erzählen Sie doch ein bisschen was über sich“ eingeleitet. Für manche Kandidaten der pure Stress, immerhin müssen die eigenen Leistungen selbstbewusst ins richtige Licht gerückt werden. Richtig genutzt, liegt hier ein großes Potenzial.

Die gute Nachricht: Bei der Selbstpräsentation macht Übung den Meister. Je mehr Sie diesen Teil des Gesprächs vorbereiten, desto entspannter, freier und überzeugender können Sie sprechen. Suchen Sie sich im Vorfeld zum Unternehmen oder zur Position passende Erfolge Ihres Lebenslaufs und üben Sie, diese vorzutragen. Das ist anfangs ungewohnt, aber es lohnt sich.

Ohne Stress ins Vorstellungsgespräch – geht das überhaupt?

Erinnern Sie sich an Ihr letztes Vorstellungsgespräch? Sollten Sie nicht über Nerven aus Stahl verfügen oder vollkommen abgeklärt sein, ging es Ihnen dabei wie den meisten anderen auch: Sie waren schrecklich gestresst und aufgeregt. Die mündliche Abitur- oder die praktische Führerscheinprüfung? Alles scheinbar Kleinigkeiten im Vergleich dazu. Oft ist es so schlimm, dass die Nervosität bereits Tage vor dem eigentlichen Gespräch beginnt. Stundenlang macht man sich verrückt, lernt Sätze auswendig, mit denen man Punkten möchte und macht nachts vor lauter Anspannung kein Auge zu. Ist das wirklich der beste Weg, sich auf ein Vorstellungsgespräch vorzubereiten? Wohl kaum, denn der übermäßige Stress setzt Sie noch mehr unter Druck. Es geht allerdings auch anders – ein Vorstellungsgespräch ohne Stress. Ja, das ist tatsächlich möglich…

 

Die richtige Vorbereitung ist das A und O

Ihre Bewerbung kam bei Ihrem Wunschunternehmen so gut an, dass Sie prompt eine Einladung zum persönlichen Gespräch erhalten haben. Zunächst einmal: Herzlichen Glückwunsch! Sie haben bereits den ersten großen Schritt in Richtung Ihres neuen Jobs erfolgreich gemeistert.

Leider hält die Freude meist nicht lange an. Schließlich steht kurze Zeit später bereits die nächste große Hürde an: Das Vorstellungsgespräch. Was so simpel klingt und zu jedem Bewerbungsprozess dazu gehört, treibt Bewerbern regelmäßig den Angstschweiß auf die Stirn. Aber daran lässt sich arbeiten.

In erster Linie kommt es darauf an, Ihr Vorstellungsgespräch vorzubereiten. Je mehr Sie sich im Vorfeld mit dem Thema auseinandersetzen, desto entspannter, professioneller und somit auch erfolgreicher werden Sie das Interview angehen können. Die Situation lässt sich gut mit einer Klausur in der Schule oder an der Universität vergleichen. Wer nicht oder zu wenig gelernt hat, versucht seine Anspannung und die Prüfungsangst in den Griff zu bekommen, oder er interessiert sich nicht für das Ergebnis.
Nutzen Sie daher die gesamte Zeit, die Ihnen bis zum Vorstellungsgespräch bleibt. Sammeln Sie Informationen, recherchieren Sie im Internet oder nehmen Kontakt zu ehemaligen Mitarbeitern des Unternehmens auf. Alles, was Sie bereits vorher in Erfahrung gebracht haben, kann Sie im Gespräch selbst nicht mehr überraschen und aus der Bahn werfen.

Kein Stress im Vorstellungsgespräch: So klappt’s
Ihre Bewerbungsstrategie ist aufgegangen und nach langem Warten halten Sie endlich die Einladung zum persönlichen Vorstellungsgespräch in der Hand. Nun müssen Sie sich nur noch gegen die letzten Konkurrenten durchsetzen und den Job an Land ziehen. Das Problem: Sie können nur an all die Dinge denken, die schief gehen können. Sie sehen vor Ihrem inneren Auge, wie Sie von einem Fettnäpfchen ins nächste springen und es so richtig vergeigen.

Kurz gesagt: Sie machen sich Stress. Dabei bleibt ein entscheidender Punkt oft unbeachtet: Sie haben den Personaler bereits einmal von sich überzeugt. Ihre Bewerbungsmappe hat so viel Anklang gefunden, dass Sie den Großteil der anderen Bewerber bereits hinter sich gelassen haben. Der nächste Schritt besteht nur noch darin, diesen positiven Eindruck im persönlichen Gespräch zu bestätigen und auszubauen.

Genau hier beginnen die meisten Zweifel. Plötzlich kommt der Pessimist in Ihnen zum Vorschein und mit den negativen Gedanken kommt auch die Anspannung. Wir haben uns einmal die größten Stressfaktoren und Ängste für Bewerber angesehen und zeigen Ihnen, wie Sie diese überwinden und Ihr Vorstellungsgespräch ohne Stress erfolgreich meistern.

1. Die Angst vor dem Zuspätkommen

Beim Vorstellungsgespräch steht eine Menge auf dem Spiel, weshalb nicht nur das Gespräch, sondern auch der gesamte Tag von großem Stress überschattet wird. Und so fängt die Angst bereits an, bevor der Personaler überhaupt die Bürotür öffnet. Natürlich sollten Sie vermeiden, unpünktlich zu Ihrem Termin zu erscheinen. Das ist allerdings kein Grund gleich in Panik zu verfallen.

Es gibt gleich mehrere Möglichkeiten, wie Sie ganz unproblematisch verhindern, zu spät anzukommen. Planen Sie für Ihre Anfahrt beispielsweise eine zusätzliche Stunde ein. So sind Sie in jedem Fall pünktlich und können die verbleibende Zeit bei einem Kaffee in der Nähe verbringen. Oder fahren Sie die Strecke bereits vorher einmal ab, um den Weg kennenzulernen und die benötigte Zeit besser einschätzen zu können.

2. Die Angst vor dem ersten Eindruck

Auch der berühmte erste Eindruck sorgt bei vielen Bewerbern für Stress. Wie soll nur das Gespräch laufen, wenn bereits innerhalb der ersten Sekunden ein Fauxpas passiert? Hier gelten nur zwei einfache Regeln: Seien Sie freundlich und bleiben Sie authentisch. Es bringt Sie nicht weiter, wenn Sie sich künstlich geben, um dem Personaler zu gefallen. In den meisten Fällen durchschauen Personaler eine solche Fassade ohnehin.

Denken Sie auch daran, dass Ihr erster Eindruck nicht erst im Büro des Personalersentsteht. Auch wie freundlich Sie mit der Empfangsdame sprechen und wie Sie sich verhalten, während Sie warten, kann Ihren Eindruck beeinflussen. Wenn Sie sich diese Punkte bewusst machen, spricht nichts mehr gegen einen gelungenen ersten Eindruck.

3. Die Angst vor der Selbstpräsentation

Sie gehört unweigerlich zu einem Vorstellungsgespräch dazu und obwohl dies jedem Bewerber bekannt ist, ist sie dennoch der Grund für viele Sorgenfalten: Die Selbstpräsentation. Nach kurzem einführenden Smalltalk wird diese meist mit einem „Erzählen Sie doch ein bisschen was über sich“ eingeleitet. Für manche Kandidaten der pure Stress, immerhin müssen die eigenen Leistungen selbstbewusst ins richtige Licht gerückt werden. Richtig genutzt, liegt hier ein großes Potenzial.

Die gute Nachricht: Bei der Selbstpräsentation macht Übung den Meister. Je mehr Sie diesen Teil des Gesprächs vorbereiten, desto entspannter, freier und überzeugender können Sie sprechen. Suchen Sie sich im Vorfeld zum Unternehmen oder zur Position passende Erfolge Ihres Lebenslaufs und üben Sie, diese vorzutragen. Das ist anfangs ungewohnt, aber es lohnt sich.

Summary of the week from 10.10.2016

True Iron Bloggers:

Adedayo Adeniyi (@daydah) :
David Opati Aswani (@susumunyu) :
Manfred Gosch (@1aolivenoel) :
Christine Graf (@christinegraf) in Christine Graf – Abstract Painting :
Hagen Graf (@hagengraf) :
Jonathan Rukundo (@iam_rukundo) :
Shedy Serem (@shedyserem) :

The lazy ones:

Eliminated because of excessive debt:

no one: but it’s dangerous for David.

Cash register:

this week: 15 €
total: 105 €
payed: 0 €
spend: 0 €

Debts:

  • David Opati Aswani (@susumunyu) -25€ or 5 good deeds
  • David M.Wampamba (@idesignwebs) – 15€ or 3 good deeds
  • Juergen Rinck (@irgendlink) – 15€ or 3 good deeds
  • Hagen Graf (@hagengraf) – 10€ or 2 good deeds
  • Shedy Serem (@shedyserem) – 10€ or 2 good deeds
  • Martin Gosch (@gosch_martin) – 10€ or 2 good deeds
  • Christine Graf (@christinegraf) – 5€ or 1 good deed

Working with Load balancers

Load balancing is a very important aspect of high availability applications. By definition it is the distribution of workload across multiple computing resources with the aim of optimizing resource use, maximizing throughput, minimizing response time, and avoiding overload of any single resource. Over the last week I dealt with setting up such a scenario and […]

Mobile Devices, Drupal, Composer and 217 km

Beside my Drupal work at artus.com I attended the Mobile Users FFM monthly meeting on Wednesday. The group exists since 13 years and it started as the “Palm user group, Frankfurt”. Do you remember Palm? During the last 13 years the world changed and it was interesting for me me to hear stories about different types of smartphones, smartwatches, phone contracts and gadget like the Yota Phone 2.

A member of the group (@android_oma) is developing an interesting Drupal/Android/open data project. The basic idea is to collect photos from German railway stations (bike stations, elevators, facilities inside and outside of railway stations). She pulls open data from the German Deutsche Bahn with longitude, latitude and unique id numbers of German railway stations. These data should be imported/synced to a Drupal site (http://www.deutschlands-bahnhoefe.de).

http://www.deutschlands-bahnhoefe.de
http://www.deutschlands-bahnhoefe.de

With an already existing Android App, people can see railway stations where photos are missing. So far the project is in early stage, the app is not in the app store but available via in this Google+ group.
Later on the app should post the photos directly to the Drupal website by using web services. So far people are just tweeting photos (it’s easy to participate 🙂 ) (https://twitter.com/hashtag/bahnhofsfotos. Railway fans are unique, so the project is getting attention and they are planning an international version starting with Switzerland.

A day later I attended the Drupal Meeting Frankfurt and learned a lot about Drupal and Composer (http://drupal-composer.org).

Bicycle

As you may know I commute with a bike and this week I drove 217 km.

Activities for Oct 10, 2016 - Oct 16, 2016 Aug 29, 2016 - Oct 10, 2016
Activities for Oct 10, 2016 – Oct 16, 2016 Aug 29, 2016 – Oct 10, 2016

 

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die richtige Reife – Teil 1

Liebe Blogleser von 1aOlivenoel,

in meinem heutigen Blogbeitrag möchte ich mich der bevorstehenden Olivenernte widmen. Die Zeit ist Reif. In Griechenland läuft bereits die Ernte, in Italien werden ebenfalls schon einzelne Olivensorten gepflückt. Aber vorauf kommt es an ? Wovon ist es abhängig, dass später ein gutes Olivenöl hergestellt werden kann ?

Der Grundstein ob im Herbst / Winter ein gutes Olivenöl entstehen kann wird bereits im Frühjahr gelegt. Die Olivenfliege die 2 Mal im Jahr die Olivenhaine heimsucht – im Frühjahr und im August – macht eine Behandlung auf Basis einer Kupfersulfatlösung  notig. Diese Lösung wird im Übrigen auch gegen Mehltau im Weinberg eingesetzt. Wird diese Behandlung falsch gemacht oder nicht rechtzeitig durchgeführt kann die Fliege die Oliven angreifen. Das daraus dann gewonnene Olivenöl wird auch oftmals ungenießbar, oder von schlechter Qualität.
Das Alter eines Olivenbaues spielt hingegen keine Rolle für die Qualität des Öls. Im zarten Alter von 8 bis 10 Jahren reifen an einem Olivenbaum große Mengen an Oliven. Ab etwa 100 Jahren kann die Produktivität des Baumes nachlassen.
Für die Qualität entscheidend sind aber die Faktoren
– Erntezeitpunkt
– Durchführung der Ernte
– Herstellverfahren
Der gesamte Erntezeitraum dauert je nach Region und zu erntenden Sorten ca. 3 Monate. Sie beginnt in der Regel im November und endet im Februar.  Man denkt sicher, je reifer eine Olive desto besser für die Qualität des Öls. Das ist jedoch nicht so. Je reifer eine Olive desto höher ist der Säuergrad des Öls und desto geringer der Phenolanteil der das Olivenöl auf natürliche Art und Weise haltbar macht. Die Säure ist für den ranzigen Beigeschmack im Olivenöl verantwortlich.

Die früh geernteten Oliven ergeben somit die schöneren grün glänzenden Olivenöle mit dem intensiv grasigen und fruchtigen Geschmacksbild. Allerdings sind die Oliven mit dem festen Fruchtfleisch in diesem Reifezustand nicht so ergiebig wie die Reiferen.

kommende Woche im zweiten Teil schreibe ich über das Enteverfahren.

Bis dahin alles Gute

#iboco
#1aOlivenoel

 

How can I sell my art?

Painting itself is fun, interesting and sometimes a challenge, and I am happy when people tell me that they like my paintings, but my goal is to sell them.
I do not have to live on it, but of course I want to sell my art. This is a form of recognition that motivates and encourages.
So how can I make my paintings better known and show them to a broader public?

The first step was this website, bundled with the corresponding social media activities via Instagram, Twitter and Facebook.
I had the opportunity to show my paintings at exhibitions in Hamburg and Fitou, where I also sold some of them. Exhibitions are an excellent opportunity to get in touch with art enthusiasts, to receive feedback and suggestions and to sell.
The commercial art market is a special thing, it is quite difficult to find a gallery as an unknown artist, where you can exhibit.
There are, of course, some interesting approaches for how to show my work. I’ve looked around a bit, how other artists do it.

Art Platforms on the Internet

It is relatively easy to present one’s work and, at first glance, this possibility seems very tempting. The disadvantage is, there the artist is the product and the art is rather secondary. The more artists show their work on a platform, the more interesting is this website for investors, advertising and target group-specific offers but also for art lovers. Some platforms offer advice and curation, some are free and raise acceptable sales provisions.
The larger platforms are financed through sales promotions and complementary services for artists and art lovers, the smaller via monthly subscription fees.
It is not a big effort to put a portfolio on some of these websites and show one’s art to a broader public, e.g. https://www.saatchiart.com/christinegraf

Galleries

Difficult to get in, most do not take any new artists under contract or have already planned their exhibitions for the next two years.
A gallery does not want to take any risk and show unknown artists. The market is flooded by artists who already have a name and are still hard to sell.
With a little bit of luck you will be able to show a few pieces of your work for a short period of time, especially if the gallery is in a tourist region.

Self-Organised Exhibitions

This approach can work quite well, if several artists come together and cover a broad portfolio. We tried this last summer with the ARTFabrik and despite of this spontaneous idea without major planning, we were quite successful.
We will refine this concept and continue to pursue it next year.

Pop up Exhibitions

These are short-term exhibitions in shops, banks, offices or public buildings. Some business owners are very open to this idea, as it also helps them to present their own products catching the eye of their clients in an attractive way. It takes a little planning, of course, and you have to look at how that fits the concept of the business.

Art Events

Particularly in tourist regions, numerous events are organised, where local artists have the chance to present themselves. These can be by regular (art) markets or even one-time, yearly recurring exhibitions.
Here, too, one must be well-networked to have the chance to exhibit at all.

So I will go on the search, where I can exhibit next year, be it in the region where I live, in the German-speaking area, UK or elsewhere in Europe. Any suggestions and invitations are very welcome 😉 Contact me!

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