Facts about Kunststraßen 2

Die zweite Kunststraße führte 1995 von Mainz Richtung Nordkap. Freund QQlka hatte in Mainz die Galerie Walpodenstraße gegründet. Gemeinsam planten wir eine Ausstellung als Rauminstallation in dem 160 qm großen Kellergewölbe in der Mainzer Innenstadt. Die Fotoinstallation bestand aus den Kunststraßenbildern, die ich Richtung Nordkap in Abständen von zehn Kilometern fotografierte. Wir erreichten unser Ziel … „Facts about Kunststraßen 2“ weiterlesen

756 k

Es gibt keinen Internettarif mehr ohne ‚Entertain‘-TV. Zumindest war im Backend des Anbieters unter der Rubrik Tarifänderung nichts zu finden. Wochen zuvor war ein technischer Mitarbeiter im Haus wegen irgendeines Defekts, der sich wie eine Grippeerkrankung letztlich ganz von selbst löste. Der Router sei schuld, hatte der Mitarbeiter gesagt und Tage später kam ein Entschuldigungsschreiben … „756 k“ weiterlesen

Wat is Tibetaans zilver

Wat doet Harry Tilley juwelen met Tibetaans zilver?
Het Tibetaans zilver wordt in zijn collectie gecombineerd met natuurlijke materialen zoals hout, ceramiek, lavasteen, agaat, Swarovski kristal ....  Hij maakt unieke stukken, door er zijn eigen creatieve noot in te verwerken.  De Tibetaan zilveren stukjes worden geselecteerd en nauwkeurig gekozen bij de betere fabrikanten en ateliers. 
Hoe zie je dat het Tibetaans zilver is?
De meeste juweeltjes in Tibetaans zilver zijn Oosters getint. Er is een nieuwe rage met figuurtjes in alle soorten van attributen zoals diertjes, hartjes, wensen, alfabet ...
Ook zie je aan de zilverafwerking dat het Tibetaans zilver is, zo is het zilver minder fel en zie je in de gleufjes zwarte randen.
Kwaliteit
Zoals voordien gemeld is Tibetaans zilver bestaande uit koper met een dun laagje zilver. Dat maakt ook dat het een groot prijsverschil is met 925 zilver. Wat allergieën betreft moet men niet bang zijn, er is geen nikkel aanwezig. Het enige probleem met Tibetaans zilver is dat na een tijdje als je het juweeltje steeds draagt het koper zichtbaar wordt. Hecht je veel waarde aan je juweeltje? Voor een kleine kost kan het steeds terug verzilverd worden.
Wat is eigenlijk Tibetaans zilver?
Tibetaans zilver wordt gemaakt volgens traditionele Tibetaanse technologie. Tibetaans zilver is meestal wat donkerder dan 925 zilver, maar blijft mooi bij veelvuldig dragen. 925 zilver zal na enige tijd (vooral als het niet gedragen wordt) zwart worden en moet daarom gepoetst worden met een zilverpoets middel.
Tibetaans zilver is een witte metaallegering (een mengsel van zilver samen met bv. een ander metaal zoals koper.) Tibetaans zilver bevat dus een deel zilver , maar de verhoudingen zijn moeilijker om aan te duiden van percentage. Echt Sterling zilver moet minimal 92,5% zilver bevatten.

Summary of the week from 23.01.2017

True Iron Bloggers:

Adedayo Adeniyi (@daydah) :
David Opati Aswani (@susumunyu) :
Manfred Gosch (@1aolivenoel) :
Christine Graf (@christinegraf) in Christine Graf – Blog :
Hagen Graf (@hagengraf) :
David M.Wampamba (@idesignwebs) :
Juergen Rinck (@irgendlink) :
Daniel Roohnikan (@roohnikan) :
Isa Schulz (@murgeys) :

The lazy ones:

Eliminated because of excessive debt:

New iron bloggers this week (welcome):

Daniel Roohnikan (@roohnikan) :

Notes

  • Adedayo Adeniyi (@daydah) is back. She did a good deed and her debts are now 25 Euro
  • Juergen paid 25 Euro to the PayPal account and has no debts anymore (Yeah! First time we got money 🙂 )

Cash register:

this week: 10 €
total
+10 Euro this week
– 35 Euro Martin
– 25 Euro Juergen
– 5 Euro good deed Adedayo :
105 €
payed (Juergen 25 Euro): 25 €
spend: 0 €

Debts:

  • David M.Wampamba (@idesignwebs) – 25€ or 5 good deeds
  • David Opati Aswani (@susumunyu) -25€ or 5 good deeds
  • Adedayo Adeniyi (@daydah) – 25€ or 5 good deeds
  • Osbert Mwijukye (@osbertmwijukye) – 15 € or 3 good deeds
  • Manfred Gosch (@1aolivenoel) – 10 € or 2 good deeds
  • Jonathan Rukundo (@iam_rukundo) – 5 €  or 1 good deed

The PayPal account contains 25 Euro! 

Previously retired (must pay 30 € for the re-entry):

  • Martin Gosch (since 16.01.2017)
  • Shedy Serem (since 16.01.2017)

Kleine, leise Google Pixel Revolution

Soooooo, jetzt schreibe ich nun also meinen allerersten Blog Post.

Vermutlich wird der erste Beitrag etwas kürzer ausfallen, als geplant, da mir nun, am Sonntag, um 23.19 Uhr nur noch 40 Minuten bleiben, um etwas "zu Papier" zu bringen, aus bekannten Gründen :)

Also schreibe ich meinen ersten Beitrag über mein Handy, das Google Pixel.

Ganz kurz zur Vorgeschichte: Ich bin ein Smartphone Nutzer der allerersten Stunde und habe in der prähistorischen Zeit vor IOS und Android so manches Smartphone mein Eigen genannt, welches die Bezeichnung "smart" wohl eher nicht verdient hat.

Ich habe mich dabei durch etliche Windows Mobile Phones gekämpft, über den NOKIA Communicator (welchen ich btw nicht so schlecht fand) als ich dann irgendwann schmunzelnd Apples Ankündigung las, auch ein Handy raus bringen zu wollen. Lange nach dem Launch des ersten Iphones habe ich dann versucht, mich dem Hype zu entziehen, bis ich irgendwann dann doch nachgegeben habe und mir das Iphone 3G kaufte.

In Sachen Bedienbarkeit, Ergonomie und Effizienz war dies dann zugegebenermaßen der Anbeginn einer neuen Ära auch für mich. Doch hierauf gehe ich vielleicht zukünftig mal in einem separaten Beitrag ein, da mein Anliegen diesmal ein anderes ist.

Ich habe dann mehrere Iphone Generationen lang auf das jeweilige neue Modell aufgerüstet, bis ich irgendwann, aus lauter Neugier ein Android Handy ausprobiert habe. (Allen Leuten, die Angst vor einem Wechsel der einen "Welt" zur anderen haben, sei gesagt, dass der Wechsel viel leichter und unspektakulärer ist, als gedacht).

Somit war ich mir dann irgendwann im Klaren über die beiden unterschiedlichen System, sowie deren Vor- und Nachteile. An Android hat mich die hohe Flexibilität fasziniert, die granularen Einstelloptionen, die hohe Anpassbarkeit, sowie die zahlreichen ausgefeilten Features. Im Gegensatz zu IOS fehlte aber die "Geradlinigkeit", der rote Faden sozusagen, Android ist weniger "aus einem Guss" sowie gestreamlined und wirkte eher, wie zusammen geschustert.

Zu dem kam, dass meine Android Handys stets überfrachtet waren mit zahlreichen ungewollten und überladenen Features der jeweiligen Handy Hersteller, wie bspw. Samsung, sog, "Bloatware". Und nach einigen Monaten fingen die Handys auch immer an zu spinnen, langsamer zu werden, abzustürzen oder sonstige seltsame Fehler zu produzieren.

All diese Ärgernisse haben mich dann dazu bewogen, nach einigen Jahren wieder zurück zu wechseln in die IOS-Welt zum Iphone 6. Obwohl es sich wie eine künstliche Beschränkung und wie ein Verzicht auf zahlreiche Fancy-Features anfühlte konnte ich endlich wieder störungsfrei und ohne darüber nachzudenken, so fancy Dinge tun, wie telefonieren und Emails lesen ;)



Und nun hat Google das Pixel heraus gebracht und zwar, weil Google ebenfalls genervt von dem war, was die Handyhersteller aus Googles Android gemacht haben, aus den gleichen, von mir genannten und wahrscheinlich noch zahlreichen anderen Gründen.

Googles Vision vom Pixel ist es, aus ihrer Sicht, das allererste Mal (!) ein Handy vorzustellen, dass mit einem Iphone in den oben genannten Gesichtspunkten gleichziehen kann.

Ob es Ihnen gelungen ist? Meiner Meinung nach ja. Zum ersten mal kann ich auf "Best of both World" zugreifen. Die flüssige Geradlinigkeit eines IOS-Systems gepaart mit allen o.g. Vorteilen von Android. Alles schnell, alles jederzeit zur Hand.

Ich denke, dass viele diesen Vorteil nicht erkennen werden, weil er eher subtil und zwischen den Zeilen zu lesen ist, aber aus meiner Business-User-Perspektive völlig unverzichtbar.

Ist das Ganze nun 1.000,- Euro wert (wenn man das Handy nicht, so wie ich, mit Vertrag bekommt)? Vermutlich nicht, aber das muss dann wohl jeder mit sich selbst oder seinem Geldbeutel ausmachen. Jedenfalls ist das Pixel meiner Meinung nach das erste ernst zunehmende Business Handy auf Android Basis.

So, jetzt ist es 23.50 Uhr :)

Gute Nacht.


Kleine, leise Google Pixel Revolution

Soooooo, jetzt schreibe ich nun also meinen allerersten Blog Post.

Vermutlich wird der erste Beitrag etwas kürzer ausfallen, als geplant, da mir nun, am Sonntag, um 23.19 Uhr nur noch 40 Minuten bleiben, um etwas "zu Papier" zu bringen, aus bekannten Gründen :)

Also schreibe ich meinen ersten Beitrag über mein Handy, das Google Pixel.

Ganz kurz zur Vorgeschichte: Ich bin ein Smartphone Nutzer der allerersten Stunde und habe in der prähistorischen Zeit vor IOS und Android so manches Smartphone mein Eigen genannt, welches die Bezeichnung "smart" wohl eher nicht verdient hat.

Ich habe mich dabei durch etliche Windows Mobile Phones gekämpft, über den NOKIA Communicator (welchen ich btw nicht so schlecht fand) als ich dann irgendwann schmunzelnd Apples Ankündigung las, auch ein Handy raus bringen zu wollen. Lange nach dem Launch des ersten Iphones habe ich dann versucht, mich dem Hype zu entziehen, bis ich irgendwann dann doch nachgegeben habe und mir das Iphone 3G kaufte.

In Sachen Bedienbarkeit, Ergonomie und Effizienz war dies dann zugegebenermaßen der Anbeginn einer neuen Ära auch für mich. Doch hierauf gehe ich vielleicht zukünftig mal in einem separaten Beitrag ein, da mein Anliegen diesmal ein anderes ist.

Ich habe dann mehrere Iphone Generationen lang auf das jeweilige neue Modell aufgerüstet, bis ich irgendwann, aus lauter Neugier ein Android Handy ausprobiert habe. (Allen Leuten, die Angst vor einem Wechsel der einen "Welt" zur anderen haben, sei gesagt, dass der Wechsel viel leichter und unspektakulärer ist, als gedacht).

Somit war ich mir dann irgendwann im Klaren über die beiden unterschiedlichen System, sowie deren Vor- und Nachteile. An Android hat mich die hohe Flexibilität fasziniert, die granularen Einstelloptionen, die hohe Anpassbarkeit, sowie die zahlreichen ausgefeilten Features. Im Gegensatz zu IOS fehlte aber die "Geradlinigkeit", der rote Faden sozusagen, Android ist weniger "aus einem Guss" sowie gestreamlined und wirkte eher, wie zusammen geschustert.

Zu dem kam, dass meine Android Handys stets überfrachtet waren mit zahlreichen ungewollten und überladenen Features der jeweiligen Handy Hersteller, wie bspw. Samsung, sog, "Bloatware". Und nach einigen Monaten fingen die Handys auch immer an zu spinnen, langsamer zu werden, abzustürzen oder sonstige seltsame Fehler zu produzieren.

All diese Ärgernisse haben mich dann dazu bewogen, nach einigen Jahren wieder zurück zu wechseln in die IOS-Welt zum Iphone 6. Obwohl es sich wie eine künstliche Beschränkung und wie ein Verzicht auf zahlreiche Fancy-Features anfühlte konnte ich endlich wieder störungsfrei und ohne darüber nachzudenken, so fancy Dinge tun, wie telefonieren und Emails lesen ;)



Und nun hat Google das Pixel heraus gebracht und zwar, weil Google ebenfalls genervt von dem war, was die Handyhersteller aus Googles Android gemacht haben, aus den gleichen, von mir genannten und wahrscheinlich noch zahlreichen anderen Gründen.

Googles Vision vom Pixel ist es, aus ihrer Sicht, das allererste Mal (!) ein Handy vorzustellen, dass mit einem Iphone in den oben genannten Gesichtspunkten gleichziehen kann.

Ob es Ihnen gelungen ist? Meiner Meinung nach ja. Zum ersten mal kann ich auf "Best of both World" zugreifen. Die flüssige Geradlinigkeit eines IOS-Systems gepaart mit allen o.g. Vorteilen von Android. Alles schnell, alles jederzeit zur Hand.

Ich denke, dass viele diesen Vorteil nicht erkennen werden, weil er eher subtil und zwischen den Zeilen zu lesen ist, aber aus meiner Business-User-Perspektive völlig unverzichtbar.

Ist das Ganze nun 1.000,- Euro wert (wenn man das Handy nicht, so wie ich, mit Vertrag bekommt)? Vermutlich nicht, aber das muss dann wohl jeder mit sich selbst oder seinem Geldbeutel ausmachen. Jedenfalls ist das Pixel meiner Meinung nach das erste ernst zunehmende Business Handy auf Android Basis.

So, jetzt ist es 23.50 Uhr :)

Gute Nacht.


Abuja Is Calling-CMS Africa Summit 2017.

“CMS AFRICA enables the attendees to gain knowledge, share experiences and meet other professionals. It empowers developers and businessmen of today and tomorrow to stay relevant in their relevant markets”. – Sarah Watz. President Open Source Matters.

cms

The history of West Africa can be divided into five major periods: first, its prehistory, in which the first human settlers arrived, developed agriculture, and made contact with peoples to the north; the second, the Iron Age empires that consolidated both intra-African, and extra-African trade, and developed centralized states; third, major polities flourished, which would undergo an extensive history of contact with non-Africans; fourth, the colonial period, in which Great Britain and France controlled nearly the entire region; and fifth, the post-independence era, in which the current nations were formed.

This year, we are in Abuja Nigeria for our annual CMS Africa Summit. Abuja is a planned city which was built mainly in the 1980s. It officially became Nigeria’s capital on 12 December 1991, replacing Lagos, though the latter remains the country’s most populous city. CMS Africa summit is a premier Web, Business, and Mobile event in Africa that gathers developers, E-commerce professionals,  Web administrators, Telecoms and Open Source Organisations among many others in a 2 day summit. This year’s event will be on the 3rd and 4th March at the Chelsea Hotel, central Area, Abuja Nigeria.

This event brings together speakers from all over the world with great experience in web, business, e-Commerce, Telcoms and Open Source. Among the speakers lined up for this year’s event are; Kuba Zwolinski, the Vice President of Magento Organisation and CEO of Snow.Dog a mobile and commerce agency and Job Thomas, education lead and a team from Automatic, engineers and developers from Automatic.

Come attend eye-opening workshops, get strategies for your business and network with creative minds and professionals in the industry. At the summit, you will be treated to, 2 days of activities, 30 speakers and 40 sessions.

One day is never enough for the awesomeness happens at CMS Africa summit. So the summit will take you through two full days of coveted industry talks and workshops. Disrupting old ideas and enforcing new ones while taking you through what moves the IT world. The summit has put together the most versatile speakers we’ve ever landed; They’re not just highly regarded. They run their own companies. They know about business. They understand concepts. They drive the world economy.

We’re covering Disruption, e-commerce, Leadership, Marketing, Mobile, Social, Startups, Tech, UX.  CMS Africa is a Non-governmental organisation that seeks to engage and support students, graduates and start-ups that deal with web applications, frameworks and platforms using open source content management systems.

CMS Africa is a collaboration and partnership between companies (directly dealing with building websites, platforms, applications, and other related professions), and universities/colleges to help build students and graduates in their passionate desires to join in the movement of uplifting the African Continent through content management systems

Registration is on at http://www.summit.cmsafrica.org and you cam follow up the developing events at the CMS Africa secritariat @ http://www.cmsafrica.org.

 

 

 

 


Why entrepreneurship is not freedom?

Building myself as an entrepreneur I juggled between freelance and employment. During the time until mid 2015 the market pulled me into and I virtually identified myself as an Information Technology expert than what I truly desired to be since 2003.

You see I wanted to code and develop solutions which could help me especially. I never owned a PlayStation yet kids next door did, my playing time was boring most of the time. Such incited the desire to be creative. Later spent every penny in the internet cafes for years to learn this thing called software development.

All the way, developed desire to make money, so I instead of going at it through coding looked for the simplest way possible. I went into troubleshooting computers and setting up internet cafes. As this brought in some money, it positioned me more into the I.T arena than giving than coding. Much as had lots of ideas flowing in my blood, couldn’t find the courage to start or pick up where I left off.

When you want to be something, it’s good to discover the way you want to do it and fall that. If you don’t you are most likely to do it just like anyone else. Will this bring you happiness?

As for me solving problems through coding will be my first method, even if I run away it will always haunt me.

If anyone wants freedom or is pursuing happiness my recommendation is to try and spare sometime to discover yourself. Try so much to become as much self aware as possible so that if anyone has to tell you something they know or are observing about you, you don’t feel offended and surprised. Because you entirely know where it begins and ends.

For many coders, there is pain on start and during debugging phase but that pain has never compared to the happiness that comes at launch of our system.

If you’ve never gone through any self-awareness program, start now. Don’t let fears and thoughts like discovering the opposite that you want something or you who someone else than you’ve known. The magic here is that you will know yourself more than anyone knows you and you can now continue on your journey taking the right direction. I got a chance to attend Unleash dreams in 2016 co-found by David Reeve. One of the sessions Christine taught us about the life ecosystem, it’s my center of reflection since then.


Flashback: Fred Abu

Years ago, when I got an email invitation to speak all the way in Nairobi, I read it, closed it, opened it three days in a row to read and close again. Many would not believe it, but I have some degree of stagefright - put me in a room of people, and I can summon the courage to mingle, but put me under a spotlight, on a stage, a podium or raised dias to speak to a crowd, and I got cold feet and tongue-tied.

Punk

Ich war gestern in einem Punk Konzert.

1976 (also vor 40 Jahren) kam ich in der Schule das erste mal mit Punks in Berührung. Sie hatten vom System die Nase voll und machten ihr eigenes Ding. Das konnte “Bier trinken” und “schräge Klamotten tragen” sein, aber auch Gedichte schreiben, Ratten dressieren, ausgefallene (mit Bier) gestylte Frisuren und ähnliches. Mehrere Punker waren damals in meiner Klasse und ich fand das gut. Das was mir gefiel war die Auflehnung gegen Leute, die dir sagen wollen wie du zu leben hast. Also so ziemlich jeder in der Schule …

Bands wie die Sex Pistols waren “in” aber doch sehr weit entfernt von der norddeutschen Tiefebene. Trotzdem, weil es so schön ist – Anarchy in the UK mit explodierenden Flugzeugen und durchaus kommerzieller Cleverness.

Obwohl ich nie wirklich in die deutsche Punkkultur involviert war, bekam ich die Anfänge in Norddeutschland ganz gut mit, weil in Hannover damals die Chaostage waren. Hier ein ganz rührender Bericht von “Hallo Niedersachsen” aus dem Juli 1983.

1983 war die Punkkultur, die ich kannte, bereits lange vorbei. Leute wie Vivienne Westwood stellten ihre ersten Modekollektionen in Paris vor. Ihr geschiedener Mann MalcolmMcLaren (Manager der Sex Pistols) entdeckte Scratchen und HipHop.

Sigue Sigue Sputnik fassten das alles mal poptechnisch zusammen und nannten es Post-Punk

Damit war für mich das Thema Punk eigentlich auch durch. In den letzten Jahren habe ich Punker nur in größeren Städten wie Wien, Barcelona und oft in der Schweiz gesehen.

Und ansonsten gab es die Ärzte 🙂

Das Konzert

Gestern nun war ich bei Turbostaat, einer Band aus Husum, die 1999 gegründet wurde und Punk Musik macht. Sie haben seitdem sechs Alben veroeffentlicht, spielen immer wieder live und koennen von ihrer Musik leben. Trotzdem bekommen sie den Spagat zwischen Systemkritik und Nutzung des System wohl ganz gut hin (Interview mit der Band).

Auszug:
 „Die gleichen Freiheiten und Qualitäten behält man wahrscheinlich nur, wenn man versucht, so viel wie möglich selbst zu machen. Ich denke, es geht gar nicht anders, in einem Indie- oder Punkrahmen größer zu werden und davon zu leben, als so. Ich kann mir nicht vorstellen, dass es funktioniert, wenn man sich der großen Mechanismen bedient. Vielleicht geht‘s ja doch, aber für mich nicht.“ 

Das Publikum war eine erfreuliche Mischung aus alt und jung. Die Musik war einfach, gut und laut. Die Texte habe ich selten verstanden aber wenn, dann ging es um Gefühle, Aufruhr, Konsum, Gesellschaft beispielsweise so etwas:

Es ist ein nettes Haus
nur für euch allein
und die Karre davor
noch nicht mal gebraucht
Und der grösste Teil ist auch noch gespart
Zum Glück würde einer töten
für ein kleines
bisschen
Geld
Voran! Voran!
Und dann im Februar
auf dem Weg nach Kandahar
liegst du zitternd auf dem Boden
während Andere ins Kino gehen

Ich hatte oft Gänsehaut. Einerseits von den Bässen aber auch von der Stimmung dort. Das Konzert war gut und macht mir Hoffnung das zwischen all den Konsumzombies noch ein paar “normale” Leute sind.

Hier noch ein Artikel aus der Taz (In Eierlikoergefangenschaft) der ganz gut die Musik beschreibt.

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