Summary of the week from 15.05.2017

True Iron Bloggers:

Adedayo Adeniyi (@daydah) in Daydah Concepts :
David Opati Aswani (@susumunyu) :
Manfred Gosch (@1aolivenoel) :
Christine Graf (@christinegraf) :
Hagen Graf (@hagengraf) :
Dick Olsson (@dickolsson) :
Juergen Rinck (@irgendlink) :
Lena Roohnikan (@lerooco) :
Isa Schulz (@murgeys) :
Harry Tilley (@tilleyharry) in Harry Tilley’s Blog :
Harry Tilley (@tilleyharry) in Tilley France Blog :

The lazy ones:

Eliminated because of excessive debt:

Cash register:

this week: 10 €
total: 110 €
payed: 0 €
spend: 0 €

The PayPal account contains 25 Euro! 

Debts:

  • David Opati Aswani (@susumunyu) -25€ or 5 good deeds
  • Joeri Poesen (@jpoesen) – 15 € or 3 good deed
  • Moein Rezaei (@moeiiin) – 15 € or 3 good deed
  • Manfred Gosch (@1aolivenoel) – 10 € or 2 good deeds
  • Hagen Graf (@hagengraf) – 10 € or 2 good deed
  • Lena Roohnikan (@lerooco) – 5 € or 1 good deed
  • Christine Graf (@christinegraf) – 5 € or 1 good deed
  • Juergen Rinck (@irgendlink) – 5 € or 1 good deed

Reminder: Daniel Roohnikan (@roohnikan) – 25 € or 5 good deeds (told me that he will pay the 25 Euros 😉 )

Previously retired (must pay 30 € for the re-entry):

  • Martin Gosch (since 16.01.2017)
  • David M.Wampamba (since 03.04.2017)
  • Osbert Mwijukye (since 03.04.2017)
  • Daniel Roohnikan (since 17.04.2017)
  • Jonathan Rukundo (since 13.03.2017)
  • Shedy Serem (since 16.01.2017)

Müll, wohin man schaut II


20 Grad, Sonnenschein, blauer Himmel. Ein Bilderbuch-Sonntag. Perfekt zum Müllsammeln. Ha!
Perfekt zum Grillen, Spazieren gehen, Freunde treffen, Sonnenbaden, .... aber Müll sammeln?!
Wer in meinem Blog schon einmal vorbei geschaut hat, weiß vielleicht von dieser Aktion. Wir sammeln Müll, im besten Fall einmal im Monat, am linksrheinischen Rheinufer in Köln zwischen Zoo- und Mülheimer Brücke. Initiiert von meiner Freundin Stefanie gibt es seit Anfang diesen Jahres die Gruppe Müllaufräum-Aktion in Köln. Bei der ersten Aufräum-Aktion kamen über den Tag verteilt bestimmt 15-20 Leute, wir haben riesig viel geschafft, insgesamt 5 Stunden Müll eingesammelt und viele Leute kennengelernt. Seitdem ist die Teilnehmerzahl an unseren Aktionen stetig runtergegangen. Zwar wächst die Anzahl der Mitglieder der Facebook-Gruppe, aktuell hat die Gruppe 91 Mitglieder, bei unserer heutigen Aktion waren wir allerdings nur zu dritt. Aber das macht nichts, die Hilfe ist freiwillig, und jeder ist willkommen.

Heute war die erste Aufräum-Aktion bei gutem Wetter und dementsprechend bevölkert war das Rheinufer. Viele Kölner kommen ans Rheinufer um die Sonne zu genießen, zu picknicken und am Wasser entlang zuspazieren. Sehr viele davon kommen mit ihren Kindern, die Steine und kleine Muscheln sammeln und dabei das ganze Ufer durchforsten. Andere gehen mit ihren Hunden Gassi, die Stöcken hinterherjagen und alles beschnüffeln, was ihnen in den Weg kommt.
Gerade dann macht es einen Unterschied, ob das Rheinufer sauber ist oder voll mit Scherben, Plastikmüll und Überresten von Lagerfeuer-Parties.

Heute waren wir zwar nur zu dritt und waren nur ca. 2,5 Stunden unterwegs, aber es war trotzdem ein erfolgreicher Tag. Sobald die Temperaturen steigen, gibt es entlang des Rheins auch viele Zeltlager und temporäre Schlafplätze. Wir konnten heute mit einigen Leuten in Kontakt treten, die sich dort niedergelassen hatten und denen wir Müllsäcke anbieten konnten, um ihren angesammelten Müll beim Verlassen des Platzes entsorgen zu können. Diejenigen, die wir ansprachen, waren entweder schon mit Müllsäcken ausgestattet oder konnten ein paar davon gut gebrauchen. Alle waren aber absolut entgegenkommend und nett, jeder wollte seinen eigenen Müll selbst entsorgen. Unsere dritte Helferin im Bunde heute, Marta, war super engagiert und geraderaus und konnte auch ein paar ihrer Landsleute aus Südamerika, die in Köln auf der Durchreise waren, von unserer Aktion überzeugen. Gracias, Marta :)

Müllsäcke gefüllt: 15 

Größter Erfolg heute: ein freiwilliger Helfer, der am Rhein in der Sonne saß und uns einfach so über eine viertel Stunde lang begleitete und mit dem Müllsammeln half.

Ekligster Fund heute: ein ca. 50cm langer, riesiger toter Fisch, der am Strand vor sich hin verweste.

Der nächste Termin zum Müllsammeln wird in der Facebook-Gruppe bekanntgegeben, also gut aufpassen, Hilfe ist immer willkommen!

Müll, wohin man schaut II


20 Grad, Sonnenschein, blauer Himmel. Ein Bilderbuch-Sonntag. Perfekt zum Müllsammeln. Ha!
Perfekt zum Grillen, Spazieren gehen, Freunde treffen, Sonnenbaden, .... aber Müll sammeln?!
Wer in meinem Blog schon einmal vorbei geschaut hat, weiß vielleicht von dieser Aktion. Wir sammeln Müll, im besten Fall einmal im Monat, am linksrheinischen Rheinufer in Köln zwischen Zoo- und Mülheimer Brücke. Initiiert von meiner Freundin Stefanie gibt es seit Anfang diesen Jahres die Gruppe Müllaufräum-Aktion in Köln. Bei der ersten Aufräum-Aktion kamen über den Tag verteilt bestimmt 15-20 Leute, wir haben riesig viel geschafft, insgesamt 5 Stunden Müll eingesammelt und viele Leute kennengelernt. Seitdem ist die Teilnehmerzahl an unseren Aktionen stetig runtergegangen. Zwar wächst die Anzahl der Mitglieder der Facebook-Gruppe, aktuell hat die Gruppe 91 Mitglieder, bei unserer heutigen Aktion waren wir allerdings nur zu dritt. Aber das macht nichts, die Hilfe ist freiwillig, und jeder ist willkommen.

Heute war die erste Aufräum-Aktion bei gutem Wetter und dementsprechend bevölkert war das Rheinufer. Viele Kölner kommen ans Rheinufer um die Sonne zu genießen, zu picknicken und am Wasser entlang zuspazieren. Sehr viele davon kommen mit ihren Kindern, die Steine und kleine Muscheln sammeln und dabei das ganze Ufer durchforsten. Andere gehen mit ihren Hunden Gassi, die Stöcken hinterherjagen und alles beschnüffeln, was ihnen in den Weg kommt.
Gerade dann macht es einen Unterschied, ob das Rheinufer sauber ist oder voll mit Scherben, Plastikmüll und Überresten von Lagerfeuer-Parties.

Heute waren wir zwar nur zu dritt und waren nur ca. 2,5 Stunden unterwegs, aber es war trotzdem ein erfolgreicher Tag. Sobald die Temperaturen steigen, gibt es entlang des Rheins auch viele Zeltlager und temporäre Schlafplätze. Wir konnten heute mit einigen Leuten in Kontakt treten, die sich dort niedergelassen hatten und denen wir Müllsäcke anbieten konnten, um ihren angesammelten Müll beim Verlassen des Platzes entsorgen zu können. Diejenigen, die wir ansprachen, waren entweder schon mit Müllsäcken ausgestattet oder konnten ein paar davon gut gebrauchen. Alle waren aber absolut entgegenkommend und nett, jeder wollte seinen eigenen Müll selbst entsorgen. Unsere dritte Helferin im Bunde heute, Marta, war super engagiert und geraderaus und konnte auch ein paar ihrer Landsleute aus Südamerika, die in Köln auf der Durchreise waren, von unserer Aktion überzeugen. Gracias, Marta :)

Müllsäcke gefüllt: 15 

Größter Erfolg heute: ein freiwilliger Helfer, der am Rhein in der Sonne saß und uns einfach so über eine viertel Stunde lang begleitete und mit dem Müllsammeln half.

Ekligster Fund heute: ein ca. 50cm langer, riesiger toter Fisch, der am Strand vor sich hin verweste.

Der nächste Termin zum Müllsammeln wird in der Facebook-Gruppe bekanntgegeben, also gut aufpassen, Hilfe ist immer willkommen!

It’s a Social Media world.

Adaptive_World.jpg
Google

It’s difficult to predict anything exactly, but if one thing can be said about the future of social media, it will probably be more personalized and less noisy. Over-sharing will be less of a problem and filtering out irrelevant information will become a stronger trend.

Snapchat is a social media platform that’s really at the forefront of social media evolution. Rather than blasting out updates for all our friends and followers to see, we use Snapchat more like we communicate in real life – with specific people only at specific times.

If anything, social media is probably about to move more toward ephemeral sharing for quicker, more intimate sharing without the stress of having to blast something out to hundreds or thousands of followers that stays up there unless it’s manually deleted. Instagram has already made the move toward ephemeral content sharing with its Snapchat-like stories feature, so maybe more platforms will be soon to follow.

 

 


Les halles a Narbonne

Des Halles van Narbonne zijn een gekend in en rond Narbonne. onlangs vierde men het 100 jarig bestaan van de Halle.
In het centrum van de stad vind men de Halles de Narbonne. Ze zijn de thuisbasis van meer dan 70 voedingswinkels: bakkers, banketbakkers, slagers, traiteurs, viswinkels, groenteboeren, gevogelte dealers, kruidenier gezellige bars en wijn winkels zelf! Je kan er ook heel lekker gaan eten en tapas degusteren!
Elke ochtend gaan de deuren van de Halles vroeg open om hun klanten (fijnproevers) van alle soorten producten te ontvangen en te verwennen! Producenten van Les Halles zijn beschikbaar om u de beste producten en advies te geven en een hoge kwaliteit van voeding in alle basis producten.
Je kan niet missen, je vind de Halles In het hart van de stad aan het kanaal. Les Halles zijn elke dag open van 7 tot 13u.
Adres:
1 boulevard du docteur Ferroul11100 NARBONNE

Art Fabrik

De meeste van mijn blog volgers weten ondertussen dat ik in Fitou woon. Creatief zoekt creatief en dat is zo, zo heb ik Christine en Haegen leren kennen, zij wonen al een tijdje in Fitou en zijn afkomstig uit Duitsland. Samen met hen hebben we in 2016 Art Fabrik opgestart, een kunst gallerie in Fitou. We willen met Art Fabrik enkel kunst op een goed niveau brengen van kunstenaars uit de streek. Nu zaterdag was het opening van het nieuwe seizoen dat loopt van 20 mei tot einde september. Je kan ons komen bezoeken elk weekend van vrijdag tot zondag en dit van 17 tot 20u. Elke maand worden er nieuwe kunstenaars uitgenodigd om hun originele stukken ten toon te stellen. Neem een kijkje op onze websitewww.artfabrik.fren beleef onze online kunst gallerie!

Ein gewisser Jochen blutet im Zug

Todsterbensgrippekrank, Montag, Dienstag, Fieberwahn, Termine im Nacken, sich irgendwie nach Mainz gequält und auch noch Spaß dabei, die erste Ausstellung seit zwei Jahren in „echt“ darf man nicht verpassen und, puuuh, auf den letzten Drücker das Bild für die Gemeinschaftsausstellung abgegeben, erst mittwochs zaghafte Besserung dieser fiesesten Grippe seit über einem Jahrzehnt, elender Schnupfen geht … „Ein gewisser Jochen blutet im Zug“ weiterlesen

Galeriegespräche

Gestern haben wir mit unserer Ausstellung “L’Art Quotidien” die Saison 2017  in der ART Fabrik eröffnet. Die Vernissage war gut besucht, die Gäste zeigten sich sehr angetan von der Ausstellung. So eine Vernissage ist eine unschätzbar gute Gelegenheit für einen Künstler, um Rückmeldungen zu seiner Kunst zu bekommen. Und so habe auch ich die Chance […]

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Positives Denken

Letzte Woche hatte ich ja versprochen etwas über positives Denken zu schreiben, da die letzten Blogeinträge doch eher negative Themen hatten. Ein kurzer Blick in die Wikipedia zum Thema “Positives Denken” sagt mir Die Methode „Positives Denken“ zielt im Kern darauf ab, dass der Anwender durch konstante positive Beeinflussung seines bewussten Denkens in seinen Gedanken eine dauerhaft …

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