Jeans

Jeans zijn een onmisbaar item in je kledingkast, fashionable, comfortabel en altijd goed. Bovendien is de spijkerbroek verkrijgbaar in zoveel verschillende wassingen, fits en kleuren dat kiezen voor slechts één exemplaar haast onmogelijk is. Van skinny tot straight en van dark wash tot light denim. Daarnaast is denim als stof erg gewild en zien we naast jeans ook veel bloesjes, shorts en zelfs tassen en schoenen van denim. Kortom: we love jeans! Daarom een ode aan dit fijne fashion item en de stof waarvan het gemaakt is; denim.
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Adding alternating class names to Drupal 8 Views rows via twig

Here's a a quick and easy snippet to add alternating class names to your views rows, also referred to as 'zebra' tables or 'striped backgrounds'.

1. Copy

/core/modules/views/templates/views-view-unformatted.html.twig

to

/themes/custom/yourtheme/templates/views-view-unformattted--yourviewname.html.twig

2. Replace yourviewname with your view's machine name.

3. Change the following:

  {%
    set row_classes = [
      default_row_class ? 'views-row',
    ]
  %}

to

  {%
    set row_classes = [
      default_row_class ? 'views-row',
      cycle(['even', 'odd'], loop.index0),
    ]
  %}

Explanation

cycle()

A core twig function that cycles through a given array of values.

loop.index0

Indicates the position (index) of the iterator during the looping, starting at 0.

More info on twig functions: https://twig.sensiolabs.org/doc/2.x/functions/index.html

Good Deed: The Web that binds us part 2

Earlier in the year, I connected my dad to the angel who ensured he had an education, thanks to Facebook. Some weeks after posting an answer on Quora, something told me to go to Facebook and check out the daughters timelines. One of them had actually posted pictures of Pastor Moon, asking that we all call him to cheer him up, as he was battling cancer. I told my dad, who insisted I ask for permission from one of the daughters, before he would call. My dad would call, and chat with the pastor for a while. Pastor Moon's health got a boost, and he was extremely happy that Dad called him (Whoever said our health is not connected to our emotions lied). That was March. Continue reading "Good Deed: The Web that binds us part 2"

Summary of the week from 19.06.2017

True Iron Bloggers:

Adedayo Adeniyi (@daydah) in {‘Decades’: ‘Chunks of Time’} :
David Opati Aswani (@susumunyu) :
Christine Graf (@christinegraf) :
Hagen Graf (@hagengraf) :
Dick Olsson (@dickolsson) :
Juergen Rinck (@irgendlink) :
Lena Roohnikan (@lerooco) :
Isa Schulz (@murgeys) :
Harry Tilley (@tilleyharry) in Harry Tilley’s Blog :
Harry Tilley (@tilleyharry) in Tilley France Blog :

The lazy ones:

  • Manfred Gosch (@1aolivenoel) (kind of holidays until August)
  • Joeri Poesen (@jpoesen) (Post was in last week – have to check – found …)
  • Moein Rezaei (@moeiiin)

Eliminated because of excessive debt:

Cash register:

this week: 10 €
total: 160 €
payed: 0 €
spend: 0 €

The PayPal account contains 50 Euro! 

Debts:

  • Moein Rezaei (@moeiiin) – 30 € or 6 good deeds
  • Joeri Poesen (@jpoesen) – 30 € or 6 good deeds
  • David Opati Aswani (@susumunyu) -25€ or 5 good deeds
  • Manfred Gosch (@1aolivenoel) – 10 € or 2 good deeds (on hold/holidays)
  • Hagen Graf (@hagengraf) – 10 € or 2 good deeds
  • Lena Roohnikan (@lerooco) – 10 € or 2 good deeds
  • Christine Graf (@christinegraf) – 5 € or 1 good deed
  • Juergen Rinck (@irgendlink) – 5 € or 1 good deed
  • Harry Tilley (@tilleyharry) – 5 € or 1 good deed
  • Adedayo Adeniyi (@daydah) –   minus 5 € because of good deeds

Previously retired (must pay 30 € for the re-entry):

  • Martin Gosch (since 16.01.2017)
  • David M.Wampamba (since 03.04.2017)
  • Osbert Mwijukye (since 03.04.2017)
  • Daniel Roohnikan (since 17.04.2017)
  • Jonathan Rukundo (since 13.03.2017)
  • Shedy Serem (since 16.01.2017)

Podcasts, Reden und Bundestagswahl

An diesem Wochenende musste ich mal wieder nach Deutschland fahren und hatte viel Zeit Podcasts zu hören. Ich überlege ja ob und wenn ja, was ich bei der Bundestagswahl wählen soll. Der Aufwachen Podcast mit Stefan Schulz und Tilo Jung ist wirklich hilfreich. Die beiden sind “jung” und sehen die Welt mit anderen Augen als ich. …

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Stillstand

Nach Katze im Blogbeitrag zuvor kann eigentlich nur noch der Ruhemodus folgen: sprich, bis zum nächsten Liveblog-Projekt lege ich dieses Blog still. In Planung sind weitere UmsLand-Projekte in europäischen (Klein)Regionen (voraussichtlich ab 2018) und der Atlantik-Radweg im Blog radlantix.de als live gebloggte Radreise (wohl auch erst 2018). Nun aber erst einmal Sommerloch. Ab und zu … „Stillstand“ weiterlesen

Geburtstage über Geburtstage

Der Juni ist in unserer Familie ein echter Geburtstagsmonat. 

Kurz hintereinander haben meine Mutter, eine meiner Schwestern, mein Vater und der Freund meiner anderen Schwester Geburtstag. 
Dieses Jahr gab es in unserer Familie zudem gleich drei runde Geburtstag, einen Sechzigsten, einen Siebzigsten und meinen Dreißigsten. 

Es gab also Anlass zum Feiern und der Juni war dafür ein guter Zeitpunkt. Ursprünglich war die Idee einmal, gemeinsam in den Urlaub zu fahren, Je näher der Juni rückte, desto schwieriger war aber die Terminfindung und Abstimmung. Manch einer musste seinen Jahresurlaub schon lange davor nehmen, ein anderer konnte auch kurzfristig noch nicht sicher sagen, wann er überhaupt könnte, usw. Also wurde aus dem Urlaub ein Wochenende. Samstag auf Sonntag, mit einer Übernachtung. 

Über AirBnB fanden meine Schwestern und ich eine wunderschöne Unterkunft für uns insgesamt acht Personen plus Hund, die mich persönlich an unser altes Zuhause in Süddeutschland erinnerte, in dem wir aufwuchsen. 

Wir hatten die Anreise für Samstagmittag geplant und für tagsüber eine ausgedehnte Spazierroute inklusive Kaffeepause herausgesucht. Der Ort, in dem wir die Unterkunft gefunden hatte, das belgische Raeren, ist eine Töpferstadt und so wanderten wir auf den Spuren der Töpfer. 

Leider war das Café, welches den Abschluss unserer Route bilden sollte, geschlossen und so war der Kaffeedurst zu groß, ansonsten hätten wir noch dem örtlichen Töpfermuseum einen Besuch abgestattet. Das dann beim nächsten Mal! 

Gegen 17 Uhr konnten wir dann die Wohnung in unserem Bed and Breakfast beziehen und ein bisschen ausspannen vor dem Abendessen. Unsere Unterkunft, die Gastgeberin und auch ihre Kochkünste kann ich uneingeschränkt weiterempfehlen, das war wirklich ein Highlight! In einem alten, sehr liebevoll restaurierten Bauernhaus in Alleinlage wartete auf uns eine große Wohnung unterm Dach mit insgesamt 3 Schlafzimmern, eigener Küche und ausgebautem Spitzboden. Auch für Kinder wäre die Unterkunft super gewesen, und hätte das Wetter mitgespielt, hätte man sich auch in dem wunderschönen Garten aufhalten können. 

Vor dem Abendessen, welches von unserer Gastgeberin eigens für uns gekocht wurde, spielten wir eine Runde Black Stories und genossen das erste belgische Bier. 

Das Abendessen selbst war ein super leckeres, teils aus Zutaten aus dem Garten gekochtes vegetarisches 3-Gänge-Menü mit Suppe, Salat, Hauptgang und Nachspeise. Dazu Biowein und frischer Pfefferminztee. Alles frisch, das meiste selbstgemacht, z.B. die Kräuterbutter oder die Griesklößchen in der Suppe. Da freut sich mein Vegetarierherz :) 

Der Abend fand dann nach etlichen weiteren Black Stories in Begleitung von frisch gemixten Lillét Wild Berries und, natürlich, noch mehr belgischem Bier, langsam sein Ende. 


Das hausgemachte Frühstück am nächsten Morgen war genau so frisch und lecker wie das Abendessen am Tag davor und danach war es Zeit, sich zu verabschieden. 

Gemeinsame Zeit ist das beste Geschenk, welches man sich gegenseitig machen kann und ich glaube, wir sind alle mit dem Gefühl nach Hause gefahren, dass wir das wiederholen sollten. 

Geburtstage über Geburtstage

Der Juni ist in unserer Familie ein echter Geburtstagsmonat. 

Kurz hintereinander haben meine Mutter, eine meiner Schwestern, mein Vater und der Freund meiner anderen Schwester Geburtstag. 
Dieses Jahr gab es in unserer Familie zudem gleich drei runde Geburtstag, einen Sechzigsten, einen Siebzigsten und meinen Dreißigsten. 

Es gab also Anlass zum Feiern und der Juni war dafür ein guter Zeitpunkt. Ursprünglich war die Idee einmal, gemeinsam in den Urlaub zu fahren, Je näher der Juni rückte, desto schwieriger war aber die Terminfindung und Abstimmung. Manch einer musste seinen Jahresurlaub schon lange davor nehmen, ein anderer konnte auch kurzfristig noch nicht sicher sagen, wann er überhaupt könnte, usw. Also wurde aus dem Urlaub ein Wochenende. Samstag auf Sonntag, mit einer Übernachtung. 

Über AirBnB fanden meine Schwestern und ich eine wunderschöne Unterkunft für uns insgesamt acht Personen plus Hund, die mich persönlich an unser altes Zuhause in Süddeutschland erinnerte, in dem wir aufwuchsen. 

Wir hatten die Anreise für Samstagmittag geplant und für tagsüber eine ausgedehnte Spazierroute inklusive Kaffeepause herausgesucht. Der Ort, in dem wir die Unterkunft gefunden hatte, das belgische Raeren, ist eine Töpferstadt und so wanderten wir auf den Spuren der Töpfer. 

Leider war das Café, welches den Abschluss unserer Route bilden sollte, geschlossen und so war der Kaffeedurst zu groß, ansonsten hätten wir noch dem örtlichen Töpfermuseum einen Besuch abgestattet. Das dann beim nächsten Mal! 

Gegen 17 Uhr konnten wir dann die Wohnung in unserem Bed and Breakfast beziehen und ein bisschen ausspannen vor dem Abendessen. Unsere Unterkunft, die Gastgeberin und auch ihre Kochkünste kann ich uneingeschränkt weiterempfehlen, das war wirklich ein Highlight! In einem alten, sehr liebevoll restaurierten Bauernhaus in Alleinlage wartete auf uns eine große Wohnung unterm Dach mit insgesamt 3 Schlafzimmern, eigener Küche und ausgebautem Spitzboden. Auch für Kinder wäre die Unterkunft super gewesen, und hätte das Wetter mitgespielt, hätte man sich auch in dem wunderschönen Garten aufhalten können. 

Vor dem Abendessen, welches von unserer Gastgeberin eigens für uns gekocht wurde, spielten wir eine Runde Black Stories und genossen das erste belgische Bier. 

Das Abendessen selbst war ein super leckeres, teils aus Zutaten aus dem Garten gekochtes vegetarisches 3-Gänge-Menü mit Suppe, Salat, Hauptgang und Nachspeise. Dazu Biowein und frischer Pfefferminztee. Alles frisch, das meiste selbstgemacht, z.B. die Kräuterbutter oder die Griesklößchen in der Suppe. Da freut sich mein Vegetarierherz :) 

Der Abend fand dann nach etlichen weiteren Black Stories in Begleitung von frisch gemixten Lillét Wild Berries und, natürlich, noch mehr belgischem Bier, langsam sein Ende. 


Das hausgemachte Frühstück am nächsten Morgen war genau so frisch und lecker wie das Abendessen am Tag davor und danach war es Zeit, sich zu verabschieden. 

Gemeinsame Zeit ist das beste Geschenk, welches man sich gegenseitig machen kann und ich glaube, wir sind alle mit dem Gefühl nach Hause gefahren, dass wir das wiederholen sollten.