Podcasts, Reden und Bundestagswahl

An diesem Wochenende musste ich mal wieder nach Deutschland fahren und hatte viel Zeit Podcasts zu hören. Ich überlege ja ob und wenn ja, was ich bei der Bundestagswahl wählen soll. Der Aufwachen Podcast mit Stefan Schulz und Tilo Jung ist wirklich hilfreich. Die beiden sind “jung” und sehen die Welt mit anderen Augen als ich. …

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Soll ich in Deutschland wählen?

Meine Staatsangehörigkeit ist Deutsch. Ausserdem bin seit 1992 Bürger der Europäischen Union. Mit der deutschen Staatsangehörigkeit sind Rechte und Pflichten verbunden. Mit der Unionsbürgerschaft  bisher nur Rechte. Deutschland gibt mir als Rechte das Wahlrecht, die Möglichkeit der Aufnahme in den öffentlichen Dienst, eine Mindestsicherung im Inland, diplomatischen Schutz im Ausland, Recht auf Rückkehr aus dem Ausland und die Bildung politischer Parteien. …

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Punk

Ich war gestern in einem Punk Konzert.

1976 (also vor 40 Jahren) kam ich in der Schule das erste mal mit Punks in Berührung. Sie hatten vom System die Nase voll und machten ihr eigenes Ding. Das konnte “Bier trinken” und “schräge Klamotten tragen” sein, aber auch Gedichte schreiben, Ratten dressieren, ausgefallene (mit Bier) gestylte Frisuren und ähnliches. Mehrere Punker waren damals in meiner Klasse und ich fand das gut. Das was mir gefiel war die Auflehnung gegen Leute, die dir sagen wollen wie du zu leben hast. Also so ziemlich jeder in der Schule …

Bands wie die Sex Pistols waren “in” aber doch sehr weit entfernt von der norddeutschen Tiefebene. Trotzdem, weil es so schön ist – Anarchy in the UK mit explodierenden Flugzeugen und durchaus kommerzieller Cleverness.

Obwohl ich nie wirklich in die deutsche Punkkultur involviert war, bekam ich die Anfänge in Norddeutschland ganz gut mit, weil in Hannover damals die Chaostage waren. Hier ein ganz rührender Bericht von “Hallo Niedersachsen” aus dem Juli 1983.

1983 war die Punkkultur, die ich kannte, bereits lange vorbei. Leute wie Vivienne Westwood stellten ihre ersten Modekollektionen in Paris vor. Ihr geschiedener Mann MalcolmMcLaren (Manager der Sex Pistols) entdeckte Scratchen und HipHop.

Sigue Sigue Sputnik fassten das alles mal poptechnisch zusammen und nannten es Post-Punk

Damit war für mich das Thema Punk eigentlich auch durch. In den letzten Jahren habe ich Punker nur in größeren Städten wie Wien, Barcelona und oft in der Schweiz gesehen.

Und ansonsten gab es die Ärzte 🙂

Das Konzert

Gestern nun war ich bei Turbostaat, einer Band aus Husum, die 1999 gegründet wurde und Punk Musik macht. Sie haben seitdem sechs Alben veroeffentlicht, spielen immer wieder live und koennen von ihrer Musik leben. Trotzdem bekommen sie den Spagat zwischen Systemkritik und Nutzung des System wohl ganz gut hin (Interview mit der Band).

Auszug:
 „Die gleichen Freiheiten und Qualitäten behält man wahrscheinlich nur, wenn man versucht, so viel wie möglich selbst zu machen. Ich denke, es geht gar nicht anders, in einem Indie- oder Punkrahmen größer zu werden und davon zu leben, als so. Ich kann mir nicht vorstellen, dass es funktioniert, wenn man sich der großen Mechanismen bedient. Vielleicht geht‘s ja doch, aber für mich nicht.“ 

Das Publikum war eine erfreuliche Mischung aus alt und jung. Die Musik war einfach, gut und laut. Die Texte habe ich selten verstanden aber wenn, dann ging es um Gefühle, Aufruhr, Konsum, Gesellschaft beispielsweise so etwas:

Es ist ein nettes Haus
nur für euch allein
und die Karre davor
noch nicht mal gebraucht
Und der grösste Teil ist auch noch gespart
Zum Glück würde einer töten
für ein kleines
bisschen
Geld
Voran! Voran!
Und dann im Februar
auf dem Weg nach Kandahar
liegst du zitternd auf dem Boden
während Andere ins Kino gehen

Ich hatte oft Gänsehaut. Einerseits von den Bässen aber auch von der Stimmung dort. Das Konzert war gut und macht mir Hoffnung das zwischen all den Konsumzombies noch ein paar “normale” Leute sind.

Hier noch ein Artikel aus der Taz (In Eierlikoergefangenschaft) der ganz gut die Musik beschreibt.

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Ich fahre vom Grünen ins Blaue – aber wie?

Ich fahre gern Auto, Motorrad oder Fahrrad. Vermutlich kommt das daher, weil ich auf einem Dorf aufgewachsen bin. Öffentlicher Nahverkehr existierte in meinem Dorf damals passend zu den Arbeitszeiten. Morgens fuhren drei Busse (6, 7, 8 Uhr) in die Stadt und am Nachmittag/Abend wieder zurück (16, 17, 18 Uhr). Dazwischen gab es noch einen um 10 für die, die verschlafen hatten und einen Bus für Schulkinder wie mich, der um 14 Uhr aus der Stadt kam. Nach 18 Uhr fuhr nichts. Wer dagegen einen fahrbaren Untersatz hatte, war “frei”. Bei mir begann diese “Freiheit” mit einem Fahrrad, das es mir erlaubte, schnell an die angesagten Stellen in der Nähe des Dorfes zu kommen. Später hatte ich dann ein Mofa und Mopeds und noch etwas später dann Motorräder und Autos.

Heute wohne ich wieder auf einem Dorf. Wieder gibt es keinen öffentlichen Nahverkehr, bzw. nur so einen, wie oben beschrieben und wieder bedeutet ein Auto eine gewisse “Freiheit” (Ich weiss natürlich um die Probleme des motorisierten Individualverkehrs).

Wenn ich irgendwo hin fahre, versuche ich eine Reise daraus zu machen.

Cattles

Ich suche mir eine Route abseits der Autobahn und trödele über Landstrassen. Halte mal hier und mal dort an, fotografiere, höre Podcasts und erledige Einkäufe (Käse von hier, Pigmente von dort, Kram zum renovieren). Ich bin immer wieder erstaunt, was ich so alles erlebe beim Fahren und freue mich drauf.
Wenn ich dann zurückkomme, ist es schön, die ganzen Schätze auszupacken und zu verbauen oder zu essen :).

Öffentlicher Nahverkehr ist anders. Da ich oft “das erste Mal” irgendwo bin oder das letzte mal vor vielen Jahren dort war, erschliesst sich mir die aktuelle Organisation des Fahrkartenerwerbs und die Beschreibung der Linien nicht auf Anhieb. Neulich in Berlin bin ich zweimal in die falsche Fahrtrichtung mit der S-Bahn (oder war es U-Bahn oder Tram) gefahren, weil ich die Ausschilderung nicht auf Anhieb verstanden habe. Fragen hilft auch nicht immer, kaum jemand kennt sich aus. Wenn ich mit Bahn und Bus fahre, darf ich nicht “trödeln”. Ich muss gut organisiert sein um keine Abfahrt und keinen Anschluss zu verpassen. Oft funktioniert etwas nicht und erzeugt unnötige Wartezeiten.
Es gibt auch Positives zu berichten. Manche Orte, an die auf diese Art gekommen bin und manche Leute, denen ich begegnet bin, sind auch interessant.

Warum erzähle ich das?

Es ist Winter in Nordeuropa und ich muss da hin. Ich muss gewissermassen vom Grünen ins Blaue.

Wetter im Januar
Wetter im Januar

Als ich die Reise plante, dachte ich nicht wirklich an Schnee und Eis. In meinem Dorf braucht man keine Winterreifen und es wird auch nicht kälter als 5 Grad über Null. Da wo ich hinfahre, sollen es nächste Woche tagsüber 5 Grad unter Null und in der Nacht noch viel kälter werden. Ausserdem soll es glatt sein, Eisregen wird fallen und Schnee liegen. Das Auto würde sicher so aussehen …

Winter wonderland

und die Strassen so

Winter wonderland II

Will ich das mit dem Auto erleben?

Nein, das will ich natürlich nicht. Ausserdem sagen mir alle Leute, dass es in der Schweiz und in Deutschland einen gut entwickelten öffentlichen Nahverkehr und ganz viele, tolle, neue Verkehrskonzepte gibt. Also habe ich mich, vernünftig, wie ich bin, für die Anreise per Bahn und Flugzeug entschieden. Mit der Bahn (TGV) geht es von Narbonne nach Zürich und mit dem Flugzeug von Zürich nach Köln. Dazwischen muss ich mal gucken, wie ich täglich zur Arbeit komme. Vielleicht kann ich ja ein Fahrrad (oder einen Schlitten 😉 ) mieten oder wohne in der Nähe einer Bushaltestelle.
Da fällt mir ein … eine Mütze brauche ich … und dicke Socken … und Handschuhe … und eine warme Jacke … und ein Zusatzakku fürs Telefon …

 

 

 

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Deutsche Bahn – Ich will es wissen

Die Deutsche Bahn schleicht sich in mein Leben. Nach meinem Post über Augmented Reality und besonders nach der Kommentarbombe von Claus Peter wurde ich doch neugieriger. Ich wusste gar nicht so recht, was ich antworten sollte, daher zunächst eine kleine Geschichte.

Ich erzaehlte ein paar Leuten von meinen Erfahrungen bei der Bahn und was man denn so machen koennte um der Deutschen Bahn zu helfen, weil deren Ideen finde ich ja gut und Bahn fahren macht Sinn. Ausser prustendem Gelächter erhielt ich unabhaengig von zwei Leuten die Antwort:

Bei der Bahn bist du ein Blatt im Wind und der Wind weht in viele Richtungen.

Windgestählt (norddeutscher Migrationshintergrund) versuche ich also den Hinweisen im Kommentar nachzugehen und hier ein paar direkte Antworten.

Gerade dieses Event bot ein breites Spektrum der seriösen Anwendungen – auch Bahn-affin! Bestimmt ist Dir dabei bei den 37 Ausstellern auch die DB Systel Eigenentwicklung EVE zum virtuellen Lernen von Arbeitsabläufen mit dem brandneuen ICE 4 aufgefallen, oder die vielen Anwendungsfälle, die von Canon zum Erleben angeboten wurden, von Autodesk, Centigrade, Visionbox, Ricoh/Panolife, Diota, usw.

Nein, EVE ist mir nicht aufgefallen. Es waere super, Links zu diesen Beispielen irgendwo anzubieten, damit ich mich schlauer darüber machen kann. Das Thema interessiert mich.

1.) Impressionen zeigen: Zeigt alle Eure Fotos, Clips und Impressionen von den AR/VR-Experience Days am 28./29.10. im Silberturm bitte … Hashtag #risvr

Wenn keiner den Hashtag nutzt wirkt es so … hmm.
Alle Posts mit diesem Hashtag (#risvr) stammen vom einem Twitter User.

2.) Inspirationen entwickeln: AR/VR-Innovationsfeld auf moving-ideas.net

Ja, ich habe mich dort angemeldet – es hat funktioniert – auf einem Telefon! Und ja, ich habe versucht etwas zu “contributen” aber … hey … nach einer halben Stunde war ich verwirrt wie ich das am besten mache. Nun bin ich leider noch nicht “in eine Mission” involved und auch sonst sieht es trostlos aus in meinem Profil.

Moving Ideas
Moving Ideas

Aber … ich habe eine Idee vorgeschlagen. Das ist sie:

Um den Überblick zu behalten oder zu bekommen waere es gut eine automatisch erzeugte Meta Website zu haben, auf der die wichtigsten Informationen zum Thema stehen.

– Welche Social Media Accounts der Deutschen Bahn (und der beteiligten Partner) berichten über das Thema mit welchen hashtags.
– Alle öffentlichen Texte als Feed (Blogartikel, Pressemitteilungen).
– Alle Events als Feeds (und deren Hashtags, etc).
– Wer ist involviert (mit Social Media Accounts zur Kontaktaufnahme)
– laufende Projekte.
und was sonst noch interessant und automatisch generierbar ist.

 

 

Idea
Idea

Zu meiner Überraschung ist die Idee sogar teilweise oeffentlich sichtbar. Um alles zu sehen, muss man sich registrieren und einloggen!
Zu dem Link an sich sage ich jetzt mal nix 🙂
https://moving-ideas.net/servlet/hype/IMT?userAction=Browse&documentId=cb010a77af8ddc5482d17249bbee3970&templateName=&documentTableId=5986440969149474713

3) Zukunft Bahn erleben: Wer .. wissen will, was #zukunftbahn mit… “Real im Skydeck: VR” .. einem Walnussöffner oder der über Frankfurt sichtbaren Zugspitze zu tun hat, der sendet eine E-Mail mit dem Betreff “ich will es wissen!” an claus-peter.gabriel@deutschebahn.com

E-Mail ist verschickt:

Ich will es wissen
Ich will es wissen

Nun bin ich gespannt, denn “ich will es wissen” 🙂

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Mobile Devices, Drupal, Composer and 217 km

Beside my Drupal work at artus.com I attended the Mobile Users FFM monthly meeting on Wednesday. The group exists since 13 years and it started as the “Palm user group, Frankfurt”. Do you remember Palm? During the last 13 years the world changed and it was interesting for me me to hear stories about different types of smartphones, smartwatches, phone contracts and gadget like the Yota Phone 2.

A member of the group (@android_oma) is developing an interesting Drupal/Android/open data project. The basic idea is to collect photos from German railway stations (bike stations, elevators, facilities inside and outside of railway stations). She pulls open data from the German Deutsche Bahn with longitude, latitude and unique id numbers of German railway stations. These data should be imported/synced to a Drupal site (http://www.deutschlands-bahnhoefe.de).

http://www.deutschlands-bahnhoefe.de
http://www.deutschlands-bahnhoefe.de

With an already existing Android App, people can see railway stations where photos are missing. So far the project is in early stage, the app is not in the app store but available via in this Google+ group.
Later on the app should post the photos directly to the Drupal website by using web services. So far people are just tweeting photos (it’s easy to participate 🙂 ) (https://twitter.com/hashtag/bahnhofsfotos. Railway fans are unique, so the project is getting attention and they are planning an international version starting with Switzerland.

A day later I attended the Drupal Meeting Frankfurt and learned a lot about Drupal and Composer (http://drupal-composer.org).

Bicycle

As you may know I commute with a bike and this week I drove 217 km.

Activities for Oct 10, 2016 - Oct 16, 2016 Aug 29, 2016 - Oct 10, 2016
Activities for Oct 10, 2016 – Oct 16, 2016 Aug 29, 2016 – Oct 10, 2016

 

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News! I’m working as a Drupal Developer in Germany

The summer was wonderful. We finished the restoration of a house in the middle of July and we wanted to enjoy some weeks at the beach. As you know, we are Germans and there seems to be some truth in all these stereotypes about Germans, they always make plans 😉 So we did, we made a list about how we wanted to spend our “free” time. The plan was to work a few hours on projects that should be finally finished, like the green roof project in the garden, the Cave in 22 Grand’ Rue, some “little” things in our house … and spend the rest of the time at beaches, in art galleries, antique markets, reading books, … well … it worked somehow – I was everyday at a beach for these 8 weeks and now I’m the mayor 🙂

Plage Naturiste
Plage Naturiste

Nextcloud appeared in June and I’m very interested in the project. I went to Stuttgart in August for a Hackweek and to Berlin in September for the first conference. I wrote some blog posts about Nextcloud box and other aspects of the project.

While working on our summer projects we discussed how we will earn money in the future. Usually we do that regularly at Dec 31th but this time we planned in July at the beach. We came to the conclusion that we renovated more or less enough houses for us (You can buy one btw.). There is still one house project left together with our daughter and her husband but I thought

May be I can work on a nice software project.

Something related to Nextcloud, RaspberryPi, internet of things, Drupal 8. All these “new” stuff hat appeared while I was renovating 🙂

I applied officially at certain companies (my first applications since nearly 20 years) and I learned a lot about LinkedIn, Xing, Monster, writing a good CV and all those things where I’m still not good in (Help me to become better). A company in Frankfurt hired me as a Drupal developer. It’s a “digital interactive agency” called artus.com and their mission is:

We plan, create, develop and implement anything digital that builds our clients brand and business.

“Anything digital” sounded good and I never worked in an agency like that! They are using Drupal 8 for bigger projects, e.g. worldvision.de. They are planning to use it in more projects. The only problem is that they wanted to have me in their office in Frankfurt, Germany. We agreed on a kind of testing for six weeks and then
– I hope to continue with remote work from Fitou and
– they hope that I will move to Frankfurt.
I’m curious how we’ll figure that out – stay tuned!
Living in Frankfurt is ridiculous expensive, so I tried to find a place via Twitter and Facebook.

To my own surprise I found something for 4 weeks in Bad Homburg and something for 2 weeks in Rödelheim :).
Thanks to Android_oma and 12schm34idt56hil78ke.

At the moment I live in Bad Homburg and commute with my bike to Frankfurt. Well, it’s actually not my bike, it’s a super posh electrical bike that I’m allowed the use (a blog post on that is coming soon). Each day I drive 40 km. I track the tours with an App, so if you want to follow me, become my friend on Strava. First week 200km!

First week
First week

I have no time anymore!

I start at 7:30am with my bike and I come back at 8pm with my bike. Additionally, this country is so cold, windy and mostly dark when I’m driving! It’s nice sometimes, you see 😉

Frankfurt

The work itself is interesting: The dev team works with PHPStorm, Vagrant, Bitbucket, Slack, several servers and is trying to organise everything as easy and smooth as possible. I’m curious to learn everything and it was for sure a good idea to be six weeks physically here! Last Friday, we had a so called Quarterly, followed by a workshop with all employees (37), very interesting! Later on there was a great dinner and we ended up with a little group in a kind of club in Frankfurt (Pik Dame).

The last days I heard so many opinions about work, controlling, planning, project management, creativity, brand management, mismanagement, open source software, closed source software, company culture, employee driven companies and the future in general that my daily commuting on the bike is a good way to reflect on that. Since that workshop I’m a proud member of a new team and I’m partly responsible for a handbook, that will help newbies like me to understand processes in this company.

Plan

I want to write about my experiences as often as possible but as I already said  in the headline – I have not that much time anymore 🙂

Save

Save

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Nextcloud Hackweek – Day 1- People, Cloud, Vision, Documentation, Pizza, Beer

Yesterday I started my trip to Germany for attending the hackweek at Nextcloud headquarters in Stuttgart. The photo on top is taken where I started from. As you can imagine one has to be really motivated and curious to leave a place like this 😉
I arrived on time today in the morning, my phone noticed the right SSID but I didn’t found the entrance to the office.

Where is the Nextcloud hackweek?

Luckily I was not the only one (@oparoz was lost too) and finally @nickvergessen picked us up.

Buero

The day started with a discussion about the agenda.
At 11am we had a kind of plan:

Schedule Stuttgart August 2016
Schedule Stuttgart August 2016

As often at events like this WiFi wasn’t working. Same here, if more than 10 people tried to connect. Finally we found a few cables and adapters to provide everyone with internet.

Bjoern and Lukas played around with the theming feature …

Frank talked about the vision, goals and idea of the Nextcloud company. That’s the vision:

Furthermore, the goal is to make the world a better place. It sounds initially maybe a bit old fashioned, but in my opinion it is a very nice goal!

I was then researching what I could do and joined Andreas, Philip and Daniel on a talk about Nextcloud Partner models. After that I decided to help out with missing documentation.

Unfortunately, I’m not perfect with git commands. Julius helped me and I actually managed to commit a small documentation for anonymous uploading of files created (File Upload via Public Link).

I missed the discussion about the new planned features in the contact and calendar app (have to ask tomorrow).

Did you know that Jos has a dog named popcorn who is attending the hackweek too?

In the evening we had Pizza …

Pizza

… and finally a beer at Palast der Republik.

Palast der Republik

On the way back to the hotel I learn a lot about PokemonGo 🙂

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