Summary of the week from 20.03.2017

True Iron Bloggers:

David Opati Aswani (@susumunyu) :
Manfred Gosch (@1aolivenoel) :
Christine Graf (@christinegraf) in Christine Graf – Blog :
Hagen Graf (@hagengraf) :
David M.Wampamba (@idesignwebs) :
Osbert Mwijukye (@osbertmwijukye) :
Dick Olsson (@dickolsson) :
Juergen Rinck (@irgendlink) :
Daniel Roohnikan (@roohnikan) :
Lena Roohnikan (@lerooco) :
Isa Schulz (@murgeys) :

The lazy ones:

  • Adedayo Adeniyi (@daydah) (the feed is gone since three weeks)

Eliminated because of excessive debt:

Cash register:

this week: 5 €
total: 140 €
payed: 0 €
spend: 0 €

The PayPal account contains 25 Euro! 

Debts:

  • Adedayo Adeniyi (@daydah) – 40€ or 8 good deeds (the feed is gone since 3 weeks … )
  • David M.Wampamba (@idesignwebs) – 30€ or 6 good deeds
  • David Opati Aswani (@susumunyu) -25€ or 5 good deeds
  • Osbert Mwijukye (@osbertmwijukye) – 20 € or 3 good deeds
  • Daniel Roohnikan (@roohnikan) – 15 € or 3 good deeds
  • Manfred Gosch (@1aolivenoel) – 10 € or 2 good deeds
  • Lena Roohnikan (@lerooco) – 5 € or 1 good deed
  • Hagen Graf (@hagengraf) – 5 € or 1 good deed

Previously retired (must pay 30 € for the re-entry):

  • Martin Gosch (since 16.01.2017)
  • Jonathan Rukundo (since 13.03.2017)
  • Shedy Serem (since 16.01.2017)

Setting up a Hybrid Mobile App development environment problems solved!

Install Node.js and add it to PATH environment variable ). Confirm installation by running $node –version at command line. I prefer using Windows shell instead of CMD. Because Windows shell executes some linux commands such as ls.

Install Git [Select default settings unless you know what you are doing]

Install Cordava. Open Git Bash or Windows Shell or CMD and run $npm install -g cordava. Confirm installation by running $cordova –version

Install Java Development Kit (JDK).

From Oracle’s website download the Java Standard Edition (Java SE). Add the JDK’s installation path to the PATH environment variables. Usually the location is c:\Program Files\Java\jdk version\bin. Create a JAVA_HOME if it doesn’t exist, setting it’s value to c:\Program Files\Java\jdk version

To confirm if all is well run javac -version.

 

 

 

 

 


In-Ear Kopfhörer – Was die meisten nicht wissen…

Das Thema In-Ear Kopfhörer gehört zu den Themen bei denen sich die Geister gehörig streiten. Die Erklärung dafür lautet in der Regel, dass die Geschmäcker nun mal sehr unterschiedlich sind.

Dem aufmerksamen Leser von User-Bewertungen, Rezensionen und Foren-Postings fällt aber unweigerlich auf, dass das Spektrum der Meinungen zu einem bestimmten Kopfhörer-Modell von "Hervorragend" bis "absoluter Schrott" reichen kann.

In den allermeisten Fällen liegt diese Diskrepanz am so genannten Seal, wie es im "Fachjargon" heißt, was nichts anderes bedeutet, als dass der Gehörgang vom In-Ear-Kopfhörer vollständig verschlossen, bzw. "versiegelt" sein muss, damit der Klang "richtig" klingt. Schon die kleinste undichte Stelle verursacht eine völlige Klangveränderung.

Dies liegt an folgender Bewandtnis:

Treffen Schallwellen aus unserer Umgebung auf unser Ohr, so gelangen sie, vereinfacht gesagt, durch unseren Gehörgang bis zu unserem Trommelfell und bringen dieses zum Schwingen. Diese Schwingungen werden von Nervenenden aufgenommen und an unser Gehirn weiter geleitet, welches die Informationen auswertet und in unserem Kopf den dazu gehörigen Klang erzeugt.

Nun ist es aber so, dass unser Gehörgang als "Röhre" mitschwingt und somit einen Teil zu den Informationen beiträgt, die unser Gehirn als Schall-Informationen erhält.

Steckt jetzt aber ein In-Ear Kopfhörer im Ohr, sprich im Ende des Gehörgangs, so hindert er diesen daran zu schwingen. Die Schallwellen, die von der kleinen Mini-Membran des Kopfhörers erzeugt werden würden also ohne die "Mitschwingungen" des Gehörgangs beim Trommelfell landen.

Das Gehirn würde aufgrund seiner sonstigen Hörgewohnheiten diese Signale nun als falsche, bzw. verzerrte Schallwellen interpretieren. Musik würde bspw. vollkommen verzerrt klingen.

Aus diesem Grund erzeugen die Hersteller von In-Ear Kopfhörer mit deren Membranen veränderte Schallwellen, um diesen Effekt zu kompensieren. Aufgrund von Algorithmen berechnen sie die Amplituden der Schallwellen derart, dass unser Gehirn wieder seine vertrauten Informationen erhält.

Aus In-Ear Kopfhörern kommt also ein "falscher" Klang und nicht eine ganz normale Klangwiedergabe nur im Mini-Format, wie man denken würde.

Der oben genannte Effekt funktioniert aber nur, wenn sich die Lautsprecher-Membran des Kopfhörers im Gehörgang befindet und dieser nach außen vollständig verschlossen ist, bzw. am Schwingen gehindert wird.

Aus diesem Grund kommt einem kleinen Teil eine sehr wichtige Rolle in diesem Zusammenhang zu, nämlich den Tips (Stöpsel, Aufsätze). Aufgrund der unterschiedlichen Beschaffenheiten unserer Ohren gibt es von diesen Aufsätzen gefühlt ca. 1 Mio. unterschiedliche Typen, Formen, Größen und Materialien, klein, mittel, groß, rund, spitz, pyramidenförmig, kegelförmig, aus PVC, Schaumstoff, und, und, und...

Bei den meisten aktuellen In-Ear Kopfhörern liegt in der Regel schon ein Set Aufsätze verschiedener Größe bei, erstaunlicherweise jedoch nicht allen und vor allem nicht bei einigen ganz großen Herstellern (ohne Namen nennen zu wollen). Es erübrigt sich vermutlich zu sagen, dass es schon ein sehr großer Zufall wäre, wenn nur ein Paar Aufsätze bei liegt, dass auch genau dieses in die Ohren des jeweiligen Nutzers passt.

Daher verwundert es dann auch nicht mehr, wenn die Meinungen im Netz über bestimmte Kopfhörer-Modelle so weit auseinander gehen.

"Wenn das Ding im Ohr nicht richtig sitzt, dann klingt's halt miserabel...

Übrigens gibt es Leute (so wie ich leider auch), die bekommen partout keinen Aufsatz im Ohr so richtig "zum Sitzen" und ich habe wirklich viele Modelle probiert. Aber auch jenen sei Mut gemacht, es gibt eine (wenn auch kostspielige) Lösung namens "Otoplastiken".

Man kennst diese aus dem bereich Hörschutz und sieht sie öfter mal bei Musikern, die Live-Konzerte geben im Ohr.

Für eine Otoplastik wird ein Abdruck des Ohrs, bzw, nur des Gehörgangs angefertigt. Mit diesem Abdruck wird dann ein Tip/Stöpsel/Aufsatz in der exakten Form des Gehörgangs angefertigt, welcher dann ein kleines Loch enthält, in das der In-Ear-Kopfhörer gesteckt werden kann - hermetischer geht es nicht. Für alle In-Ear Klang-Enthusiasten ist das eigentlich ein absolutes Muss.




Ich bin immer noch Iron Blogger

Die letzten 5 Wochen waren anstrengend, schön, interessant und vor allem viel. Ich habe einen Job in Köln (und Remote in Fitou), der sehr viel Zeit kostet (aber auch sehr viel Spass macht) Meine Schwiegermutter ist leider gestorben und ich habe die Trauerrede gehalten (ich habe zu schnell gesprochen und am Ende geheult wie ein Schlosshund). Ich …

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Bike Riding Karura Forest.

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I have cycled to the mountain top, through the Aberdare National Park, I have cycled on the crazy roads, in the City of Nairobi, 50 km everyday for five days. I have cycled downhill in record speed, sometimes, many times thinking that my heart could pop out, could stop. I have cycled to the lake, and beside Longonot, down the rift valley in the pouring rain, and I couldn’t stop. I have been in places that has changed my life, I have been here and there, cycling down Florida road to Moses Mabhida, to Durban Waterfront.

Cycling is now a way of life, NO, its my way of life. Its not something I plan to do but something I have loved doing. Being on a bike is everything for me, almost everything, I live there and I am happy there. Riding a bicycle is one of the best ways to explore nature and experience the world that we live in as well as a pleasurable, environmentally friendly and economical way to get around, get exercise and to meet people or to become closer to friends and family.

Traveling through towns or into the country at bike riding speeds is invigorating and allows you to cover more ground than you could by walking and to enjoy and explore the world more personally and in more detail than you could by driving in a car. This is the spirit I woke up with today. I have a bike rack that makes it easy to carry my bike on my car, so the dark days I believe are behind me. Today, am going for the forest, but first its a drive to Karura forest,…….the place where magic lives.

Karura is a place I have failed to master, when i am here, I just look at the bike track and speed, cutting through the wind, my bike taking on the earth and roots and still being able to conque. What gives me the most enjoyment or pleasure from bike riding is, of course, going to be personal and will be dependent on your own riding style and preferences. As for myself, I love nature, being outdoors whenever possible and a long bike ride on a beautiful day. The love of bike riding is the wind on your face and the sweet smell of flowers in the spring as you glide down a gentle hill.

In summer……like today, it’s finding and exploring new places, the cooling effect of a gentle breeze as you ride through a canopy of trees, a bike path bridge over a stream or even the sound of thunder and the smell of the coming rain. The love of bike riding is a fast ride along a winding bike path, the smell of dried or burning leaves, the color of the trees in the distance or right alongside the bike path that you are on and a scenic sunset at the end of a long ride. This is what makes this day special, because Karura gives you all that.

The first time i biked here, I met two guys and together with my wife, who then was my girlfriend made great memories together. It was a long day for us trying to find the waterfall, the caves which we couldnt find despite them being a walk away from the waterfalls….a real walk away. So we asked, for the way….and that helped. But everytime I come here I discover something new, something I havent seen, and I have always wanted to keep it that way. I don’t need to master where everything is, I want Karura to remain a mystery, that place that is different everyday I bike here.

So for my day out today, for the first time I used the Kiambu road gate, 15 minutes into my cycling I way in the caves, peaceful and quiet, it was also cool very cool. The trees were tall, very tall. The walk down was steep very steep, at some point I had to carry my bike. I crossed different bridges…small and tiny. The the waterfalls was infront of me, infront of my eyes, and it was all new to me. I had approached it from a different point, and that did not remind me the last time I saw it.

Then I had to make it to the picnic field, where food, cold drinks and water was waiting, and event with that motivation, I still got lost….in the woods again. That is why I have to keep coming, not to master the forest but to get lost, because I love being lost…….

when i am lost….that is when I find myself.


Auszeit in der Gegend

Liebe Blogleser von 1aOlivenoel.de,

Rückblick auf einen tatenreiche und erfüllte Woche. Viel Arbeit wenig Freizeit. Doch diese Freizeit holte ich mir mit meiner Partnerin ganz in unserer Gegend. Vor der Haustüre praktisch. In einem tollen idylischen Hotel am höchsten und größten See bei uns im Schwarzwald. Wir durften ein bisschen ausspannen und die Seele baumeln lassen. Sauna, Dampfbad und gutes Essen. Mehr benötigt man nicht um genug Energie für eine neue Woche zu tanken.

Und das Beste dabei ist, dass ich es vor der Haustüre habe. Wieviel unserer Mitmenschen Bekannte und Freunde fliegen für ein paar Tage um die halbe Welt?

Habt ihr schon mal in eurer Nähe in eurer Stadt umgeschaut was es dort für Angebote gibt?

In diesem Sinne eine gute Woche

Cycling season review 2016

If cycling was measured in how much you learn, instead of the watts your legs put down, I definitely would have won the Tour de France in 2016! Last year was all about learning about bike racing and getting into the cycling scene in London. I wanted to do as many races as time (and […]