Ziele haben, Ziele erreichen

Hallo liebe 1aOlivenoel blog Leser,
sie heissen Aphrodite, Hades, Hermes, Kronos, Uranos, Venus. Mit denen und einigen anderen dieser schönen griechischen Götter, habe ich es regelmässig zu tun. Wie bitte … meinst du, was schreibt er denn heute ? Heute geht es nicht um Olivenöl (das Thema finde ich natürlich auch sehr spannend, vielleicht finde ich ja noch den Schwenk an der einen oder anderen Stelle), aber ich möchte euch heute etwas über mich erzählen, was persönliches also. Seit genau 1 Jahr 3 Monate und 25 Tage beschäftige ich mich nun damit.  Und bei was ? „#freeletics“ … Was das ist ? Damals kam meine Freundin auf mich zu und fragte mich ob ich mitmachen möchte. Habe so wie die Meisten von euch wahrscheinlich davon noch nie etwas gehört. Sie hat es mir erklärt, es geht um Sport aber nicht nur um etwas Bewegung und so lala – nein richtiges Training. Da ich gerne Sport treibe hat das natürlich gleich mein Interesse geweckt und ich schaute es mir näher an.
Dann ging alles ganz schnell. Wir haben uns die App installiert, angemeldet und wie im Einrichtungsassistent beschrieben den Fitnesstest gemacht. Nach dem Test dachte ich dann für mich …. ok „früher“ war ich sportlich. Der Test bestand darin, in einer gewissen Zeit so viele Liegestützen und Kniebeugen durchzuführen wie man schafft …. ok ich sage nicht wie er ausgefallen ist.
Aber auch egal wir beschlossen, uns den angebotenen Coach, der uns durch die Trainings (Workouts) führt, zu abonnieren. Dabei werden die Trainings (Workouts) entsprechend dem  Leistungslevel den man nach dem Workout anhand von 3 Auswahlmöglichkeiten zurückmeldet vorgegeben. Es gibt 3 Trainingsziele entweder „Muskelaufbau“, „Kondition, Fitness“ oder die Kombination aus den beiden. Und da wir im Fitnesstest festgestellt haben, dass es an beidem derartig mangelt, haben wir uns für die Kombination entschieden.
Dann war es soweit – ich erinnere mich noch daran die erste Göttin „Aphrodite“ war ihr Name. In der Mythologie steht sie für Liebe, Schönheit sinnlicher Begierde, oder auch für „Wachsen und Entstehen“. Mit Liebe und Schönheit hatte das Workout aber nichts, gar nichts zu tun. Das Workout bezog sich eher auf den zweiten Teil der Bedeutung. Über eine Stunde haben wir gekämpft mit „Burpees“ (Kombination aus Liegestütz, aufstehen und hüpfen), „Squats“ (Kniebeugen) und „Situps“. Dann waren wir „fertig“, richtig „fertig“.
Warum machen wir das, wir dachten an aufhören, denn das kann nie funktionieren. Wie wollen wir das Schaffen. Mit aufwärmen dann Workout und anschließendem dehnen fast 2 Stunden 3 mal die Woche (oder manchmal mehr wenn Helldays oder Hellweek dran ist 😉 )…. Wir haben durch Beruf und sonstige Aktivitäten (Olivenöl 🙂 ) eh wenig freie Zeit. Doch genau an der Stelle beginnt es – will man ein Ziel erreichen dann kämpft man sich dahin man will es erreichen! Die körperliche Fitess, Kondition und Muskeln haben sich zwischenzeitlich drastisch gesteigert (das eine oder andere Pfund schmolz einfach so dahin 🙂 ) aber gegen die innere Überwindung muß man dennoch ständig ankämpfen (brauche eine Pause …. nix da weitermachen die Uhr läuft) . Und das Schöne, ausser uns beiden gibt es auf der ganzen Welt viele solcher „freeletics“, die sich jeden Tag der mentalen und körperlichen Herausforderung stellen und sich gegenseitig in der integrierten Community motivieren weiter zu machen um schneller und besser zu werden.
So stehen heute 700 erledigte Workouts auf meinem Konto und 1200 Follower 🙂 und ich habe großen Spaß dabei und soviel Zeit, dass ich sehr gutes Olivenöl verkaufen kann. Achja …. „Aphrodite“ erledige ich heute in 22 Minuten 🙂 .
Lust bekommen ?, dann lade ich dich hiermit ein

Dieser Artikel wird auch unter dem #ibcoco veröffentlicht.

Wünsche uns allen eine friedliche Zeit

Manfred Gosch

 

Flussnoten – Wandern am Rhein, zweite Woche | #flussnoten #ibcoco

Wenn Ihr mich fragt, wo warst du heute vor einer Woche, ich müsste passen. Tage, Stunden und Minuten spielen keine Rolle mehr. Der Alltag hat sich völlig aufgelöst und ist einem wandernden Dahintreiben am Rhein gewichen. Auch die Alltagszipperlein, die einen hin und wieder plagen, Verspannungen, Kopfweh, brennende Augen, sind wie weggeblasen. ‚Die heilsame Kraft … Flussnoten – Wandern am Rhein, zweite Woche | #flussnoten #ibcoco weiterlesen

Entschlossenheit bringt die gesamte verfügbare Energie punktgenau zur Explosion

W o l l t e n Sie schon einmal irgendetwas „Neues“ machen – z.B. endlich beginnen regelmäßig Sport zu machen, abzunehmen oder sich mehr Zeit zu nehmen für Familie und Freunde? Haben Sie dann Ihr Verhalten verändert, den wichtigsten Freundschaften definitiv mehr Zeit eingeräumt? Waren Sie mit Ihrem “Wollen” in der Tat erfolgreich?

“Wollen” ist ein wirkungsstarkes Betäubungsmittel
Vor etwa fünf Jahren hatte ich ein Gespräch mit einem Unternehmer. Er hat erkannt, dass die Beschäftigung mit den laufenden Projekten und dem Tagesgeschäft heute für Ihn wichtig ist, um Geld zu verdienen. Ich habe ihn gefragt, womit er morgen seine Gewinne machen wird. Daraufhin antwortete er, dass ihm bewusst ist, dass er in seinem Unternehmen Zeit und Ressourcen für Zukunftsprojekte einräumen sollte.

Das böse Erwachen
Vor einiger Zeit habe ich ihn wieder getroffen. Er hat mir gestanden, dass Zukunftsprojekte, die für das Unternehmen in drei oder fünf Jahren wichtig sind, immer noch keinen Raum im Unternehmen haben. „Ich “wollte” die Voraussetzungen schaffen, aber…“

Das selbst organisierte Ablenkungsmanöver
Ich kenne das auch von mir selbst. Ich sehe den Bedarf und die Notwendigkeit und “will” etwas ändern. Daraus ist noch nie etwas geworden. Es kommt etwas dazwischen, das mich von der Spur ablenkt, es gerät in Vergessenheit, die Ressourcen sind anderweitig fest verwurzelt und es scheint immer irgendwie unmöglich zu sein, das Projekt zu starten. Das Einzige, das sich immer wieder meldet, ist das schlechte Gewissen. Aber auch das wird immer leiser und verstummt schließlich komplett.

Entschlossenheit braucht konsequentes Denken und Handeln
Daraufhin habe ich verschiedene Projekte die seit einer Ewigkeit in der Warteschleife sind näher betrachtet: Wann ist ein Projekt zur Umsetzung gebracht worden, wann im Sande verlaufen? Bei allen Beispielen fand ich eine Gemeinsamkeit – jemand “wollte” etwas ändern oder in Bewegung bringen. Was fehlte war die eindeutige Entschlossenheit. So hat sich das Projekt nach einiger Zeit aus meinem Blickfeld geschlichen. Manche einfachen Themen beschäftigten mich wegen fehlender Entschlossenheit jahrelang, ohne zur Anwendung zu kommen. Warum ist das so?

Vom Unmöglichen zum Möglichen
“Wollen” ist wertlos. Nichts! Wollen ist ein unnützer Vorsatz. Wenn Projekte aus den Startlöchern kommen sollen, braucht es trotz Zweifel und unangenehmer Konsequenzen meine klare und bewusste Entschlossenheit. Ein klares und oft kompromissloses, zumindest jedoch ein konsequentes JA!
Erst wenn ich bereit bin, alle psychischen und physischen Energien auf dieses Projekt zu lenken, löse ich die Ladehemmung auf. Wenn aus dem gut gemeinten “Wollen” Entschlossenheit wird, wird auch Unmögliches möglich. Es lohnt sich, darüber im Klaren zu werden, ob ich im unverbindlichen und kraftlosen “Wollen-” oder im Entschlossenheits-Modus bin.

What vs Why in business.

Many of us from East Africa start up businesses on the principle of results. I want to have some income, I want to be respected, I want to feed my family or I want to be called so and so. As if our sales will be automatic which in reality it can never be. What if we pulled plug on Why and What principles?

Embracing “Why” when involving in any business puts us in pole position to succeed since it  pushes one to look at the realistic bit of things.

Why is the attraction of How, What, Where and When.

Without one is set to running a business by default as opposed to design. The most successful business people in the world observe it. Take for example, facebook. Mark Zuckerberg had to ask  why start facebook.com, How will it work and help in daily life, Where will facebook used (Who will use facebook) and When.

Whatever answers, he got must be the reason why we use this platform everyday, everywhere and everyone virtually uses it.

Embracing “What” helps you define an idea (business) or be part of something. This definition is also the reason why others come on board.

Of course Why defines the purpose for what a solution is created but not everyone will comprehend the why, this is when the What will come to help the people you are talking to understand.

The easier it is for them to understand, the easier it is for them to work with you.

See you at the top!:)


Summary of the week from 11.07.2016

True Iron Bloggers:

Adedayo Adeniyi (@daydah) :
David Opati Aswani (@susumunyu) :
Manfred Gosch (@1aolivenoel) :
Christine Graf (@christinegraf) :
Hagen Graf (@hagengraf) :
David M.Wampamba (@idesignwebs) :
Juergen Rinck (@irgendlink) :

The lazy ones:

Cash register:

this week: 0 €
total: 5 €
payed: 0 €
spend: 0 €

Debts:

susumunyu 5 €

Convert Large PDF to Smaller Pages

 Recently, a new hobby has found me: Sewing. Sewing, especially by hand, is a new hobby I have. It lets me focus on something else beside PHP, MySQL, Joomla, and Wordpress :D. Don't ask when I actually have the time...lol.

So days ago, I found a perfect pattern for a simple blazer. The instructions were simple to follow and I could not wait to get my hands on the pattern. Today I tried to print it out, and hit a glitch.

The pattern PDF was one single page. One huuuuge single page. As expected, most of the comments under the tutorial were on how to print the pattern at home, but the owner's standard answer was: Go to a print shop and print with a large scale printer. Try finding one of those in Abuja, Nigeria, a West African country. SMH. There just isn't one that easily found - Lagos would have yielded more promising results, but Abuja is a different case.

Of course I turned to my best friend, Google for help. The HP forum was not helpful but one post led me in the right direction: look for a 3rd party software to split up the document.

www.sejda.com could not specifically help because splitting in half did not get the actual size for printing the pattern, and the other options e.g. splitting with text could not trace what was needed, so I asked my best friend again.

Google led me to an Apple Stack Exchange page, where the poster had the same problem. The most voted answer was by Crissov:

*Adobe Reader can do this, too: It includes a Poster Print option in its custom print dialog.

It’s the first time I missed a feature from Preview (or the native OS X print dialog) that Adobe Reader has.

Adobe Reader is free (as in beer) software, it used to be called Acrobat Reader. (Do not confuse it with full-blown Acrobat or any other expensive Adobe product, which can probably do that, too.) *

I checked Adobe Reader and sure enough it was there! I tested with the 'Save as PDF' option, which is Microsoft's Print to PDF and got great results.

largePDF-dividing.png

Area 1: this shows you the Page sizing and handling section. Area 2: gives a tiny preview of the result, and Area 3: shows you the scale and number of resulting pages.

Ingenious save for the day. I hope this helps someone else out there with a huge one page PDF that needs to be split up. It certainly helped me.

What does Art do with us?

The Art Fabrik opened first of July, and it has been an interesting and friendly experience so far. Surprisingly many people from the village came to the opening, surprising because most Fitounais’ are usually quite reluctant embracing something new..
The reactions were all very positive. Some visitors were the first time at an art opening and bit shy at the beginning, but that changed quickly. It was nice to see how the people were in contact with each other and with the art.
Of course, when looking at my paintings  the question “What does that mean?” popped up. I then replied with a smile ”What do you see ?” It had something like an art lesson at school analyzing a picture, but that changed quickly when the viewer sunk into the picture and hung on it’s own thoughts. It was interesting what they saw in the paintings and amazing what they revealed of themselves.
Art is the mirror of the soul. Art has a symbolism that we try to understand, we try to find words to describe it. Art is a purely personal experience, and one can never fully explain art, because depending on momentary moods and feelings we change our perspective and find other words describing it, we create a new interpretation of the artwork and we are intensifying our self-perception.

The ART Fabrik brings people together, not only to look at art and talking about it, but also to talk to each other.

We are proud of it!

4. It’s all about users, permissions, modules and articles

Back to 3. Design, Layout, Colors

I know, we still have no content on our site but before we create it, let’s have a look on the user accounts of our new Joomla website.
When you installed Joomla, you created the Super Administrator account. This user is allowed to do anything. It is nice to be that user but it is dangerous too. You will probably have more than one user account on your website, e.g. authors who write articles.

To get more used to these topics, let’s build a platform for authors where they can post articles and upload images without the need to enter Joomla’s control panel. Follow the example and you’ll learn a lot about Joomla 🙂

About users, roles and permissions

Users are in general able to login on the frontend and/or the control panel just depending on their role permissions. A user account has to be a member of a user group. Instead of assigning access permissions to each user, they are assigned to a group. The individual user is then assigned to one or more groups. Imagine you have 10,000 users in four different groups. It’s very easy for the administrator to change the permissions for each of the groups. Without groups, you would have to change every user account manually. However, when using groups, you only have to change permissions once!

Joomla comes with predefined groups like author and publisher which are easy to understand. An author is able to create/write something, a publisher has the additional permission to publish content.

  • The predefined frontend user groups are: visitors, registered users, authors, editors, publishers.
  • The predefined control panel user groups are: manager, administrator, super administrator

Example: A website where authors can post articles

This is a very simple workflow but it covers some possibilities that exist in Joomla. I assume that you have a “naked” Joomla without sample data and you have a super administrator user account.

The desirable scenario

  • Admin user in control panel:

    – activates the admin notification when someone creates a new user account

    – creates a user menu for registered users with a link to create an article
  • Visitor on website:

    – registers as a new user
  • Admin user in control panel:
    – 
receives a notification and assigns the user to the authors group
  • Author user on website:

    – is able to create an article but is not allowed to publish it
  • Admin user in control panel:
    
- receives a notification that there is new content available

    – publishes the article on the frontpage

Parameter and user menu

We have to set a few switches in the user options. Go to Users → Manage → Options and activate Allow User Registration and Notification Mail to Administrators (Figure 1).

Figure 1: Notification Mail to Administrators
Figure 1: Notification Mail to Administrators

 

Then we need a menu for logged in Users. Go to Menus → Manage → Create new menu and create one:

  • Title: User
  • Menu Type: user
  • Description: A menu for a user with useful links

Save and close it. You have now created a kind of menu container. What’s missing is the links inside the menu container and a linked module that displays the new menu at a certain position in the template.
 To create and link the module, click on the link Add a module for this menu type (Figure 2).

Figure 2: Add a module
Figure 2: Add a module

In the module form you have to add a title (User Menu), the position (Right – Position-7 in the Protostar template), the access permission (registered users). Don’t forget to save & close it (Figure 3).

Figure 3: Creating the user menu module
Figure 3: Creating the user menu module

 

Now we need the “Create article” link in our menu that should be shown to authors. Go to Menus → User → Add New Menu Item (Figure 4).

Figure 4: Creating a link in the user menu
Figure 4: Creating a link in the user menu

 

In the following form you have to enter the name/description of the link (Menu Item Title), select a Menu Item Type (Figure 5) and restrict the access to registered. Each Joomla component can provide Menu Item Types. Our type (create article) is provided by the content component which is a part of Joomla core.


Figure 5: Select Menu Item Type
Figure 5: Select Menu Item Type

 

After you saved and closed the dialog a new menu item should be displayed in the list (Figure 6).

Figure 6: User Menu with the new menu item
Figure 6: User Menu with the new menu item

Test your work! Login on the frontend with your super administrator account. After the login, our new user menu with the create link appears (Figure 7).

Figure 7: User Menu after Login
Figure 7: User Menu after Login

 

Please log out after the test.

Registration as a new user

Now we create a new user account. Please access the website as any other visitor and click the Create an account link. Fill out the form and click the Register button (Figure 8).

Figure 8: Registration form
Figure 8: Registration form

 

If your server stack allows sending emails, a notification email will be send to the email address of the super administrator account.

Joomla offers a CAPTCHA to prevent spammers. To use it, activate the CAPTCHA plugin under Extensions → Plugins and select it in the options of the User Manager where you can configure the general behaviour of the login process too.

Assignment of the new user to the authors group

Log in with your Administrator account on the control panel, access Users → Users and click on the name of the new user (Hagen Graf). Check the Author group in the Assigned User Groups tab (Figure 9).

Figure 9: Assignment of a group to a user
Figure 9: Assignment of a group to a user

Depending on your environment it might be necessary to enable and activate the new user account. Just click on the red icons to do so (Figure 10).

 

Figure 10: Activate and enable user
Figure 10: Activate and enable user

Now we have a new author on our website.

The new author creates an article

Now switch your identity to the one of the new author, log in with your new user account on the website and click the create article link. Just add a title and a few words and click save (Figure 11).

Figure 11: Create an article
Figure 11: Create an article

 

The article is saved and submitted but the user (you) cannot see it, because it is not published. I configured this workflow intentionally as in some cases it is desired to have another person to edit the created content and then publish it.

Of course, it is also possible to skip that, add the user to the group Publisher and then the article would be published immediately.

The admin publishes the article on the frontpage

Joomla comes with a messaging system and this system creates a message when new content was created by a user. Depending on your settings (Components → Messaging → Options) the admin receives that message by email or via the screen. 
The admin has to go to Content → Article Manager and publish the new article. If the article should appear on the frontpage, click on the featured icon (Figure 12, Figure 13).

Figure 12: Publish an Article
Figure 12: Publish an Article

 

Figure 12: Featured Article
Figure 12: Featured Article

Tweaking the process

As we already noticed while following this example, many topics are covered and the configuration is easily done depending on your needs. There is a huge amount of permissions, options and settings to discover.
I’ll provide a few examples in the following chapters.

Warum Olivenöl so wichtig für uns ist

Wir leben heute in einer Zeit, in der sich auch meine Generation mehr und mehr Gedanken über die eigene Gesundheit macht. Sie beginnt, sich bewusster und gesünder zu ernähren.

Durch meine sportlichen Aktivitäten und den nicht ganz positiven, gesundheitlichen Erfahrungen der vergangenen Jahre  beschäftige ich mich viel damit, welchen Einfluss die Lebensmittel, die ich zu mir nehme, auf meine Gesundheit haben. Über das Ergebnis der wichtigsten Punkte meiner Recherche zu Olivenöl möchte ich euch heute in meinem blog berichten.

Der Genuss von Olivenöl hat viele einzigartige Vorteile für uns Menschen:

  • Es unterstützt die Leber- und Gallenfunktion und wird daher auch bei bestimmten Erkrankungen des Verdauungssystems empfohlen. Olivenöl regt die Bildung von Gallenflüssigkeit an, was die Speisen leichter verdaulich macht.
  • Durch die im Olivenöl enthaltene Oleinsäure wird die Knochendichte auch bei älteren Menschen bei regelmäßigem Verzehr im normalen Bereich gehalten und kann daher vor Osteoporose schützen (vgl. Olivae Juni 1996).
  • Aufgrund seines Reichtums an ungesättigten Fettsäuren und erheblichen Mengen an natürlichen Antioxidantien wird Olivenöl von Ernährungswissenschaftlern zur Prophylaxe und Bekämpfung von Erkrankungen der Herzkranzgefäße  empfohlen.
  • Als einziges Lebensmittelfett schützt es vor Arterienverkalkung (Arteriosklerose).
  • Seit einigen Jahren bestätigen medizinische Erfolge nachweislich den positiven Einfluss auf den Cholesterinstoffwechsel durch Olivenöl. Durch Anreicherung des guten Cholesterins HDL wird der Cholesterinspiegel gesenkt, da das Verhältnis zwischen dem guten Blutfett HDL und dem schlechten Blutfett LDL verbessert wird.

Bitte achtet  beim Kauf von Olivenöl auf natives Olivenöl das ohne jeglichen chemischen Zusatz hergestellt wird. Deine Gesundheit wird es dir danken!

Manfred Gosch

 

Flussnoten ein live gebloggtes Buch vom Rheinwandern | #ibcoco #flussnoten

Die erste Reisewoche am Rhein von der Quelle bis zur Mündung. Eine Zusammenfassung. Die offizielle Rheinquelle entspringt im Tomasee, ein paar Fußballfelder großer Gebirgssee in den Alpen. Unweit des Gotthards. Unweit von Andermatt. Man erreicht den ca 2300 Meter hoch gelegenen See nur zu Fuß über holprige Gebirgspfade. Die nächste Bahnstation ist der Oberalppass, etwas … Flussnoten ein live gebloggtes Buch vom Rheinwandern | #ibcoco #flussnoten weiterlesen